Die Schweizer Delegation kehrt mit 6 Medaillen vom European Youth Olympic Festival (EYOF) zurück

EYOF 2011

Anfang August kehrte die Schweizer Delegation mit sechs Medaillen vom European Youth Olympic Festival (EYOF) heim. 65 Schweizer Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten kämpten beim 11. European Youth Olympic Summer Festival (EYOF) vom 24. bis 29. Juli 2011 in Trabzon (Türkei) um Medaillen und Platzierungen. Die Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten sind zwischen 13 und 17 Jahre alt und traten in den sieben Sportarten Handball, Judo, Kunstturnen, Leichtathletik, Rad, Schwimmen und Tennis gegen Teilnehmende aus 49 weiteren Nationen aus Europa an.

Alle Athletinnen und Athleten der Schweizer EYOF-Delegation wurden vor der Abreise nach Trabzon mit den SIGVARIS Performance Sport-Kompressionsstrümpfen ausgestattet.

Loïc Gasch während seines Hochsprung-Wettbewerbs

Nach Anzahl der Medaillen belegt die Schweiz Rang 18 unter den 49 teilnehmenden Nationen – die Zielsetzung von Swiss Olympic war Rang 20 im Nationenranking. Neben den sechs Medaillen holte die Schweiz 18 weitere Top-Platzierungen unter den besten 8.
Delegationsleiterin Isabelle Bossi zeigte sich insgesamt zufrieden mit dem Abschneiden der Schweizer in der Türkei: «Viele Athletinnen und Athleten haben hervorragende Wettkämpfe gezeigt und – teilweise mit persönlichen Rekorden – das Maximum herausgeholt.»
.

Auch der Leichtathlet Loïc Gasch überzeugte im Hochsprung-Wettberwerb mit Platz 7. Bei seinem Wettkampf trug er die SIGVARIS Sport-Kompressionsstrümfe (siehe Foto)

Loïc Gasch: «Die Kompressionsstrümpfe von Sigvaris haben mir bei der Regeneration geholfen. Sie fühlten sich gut an.»

 

Podestplatz beim GLACIER 3000 RUN für Angela Haldimann-Riedo

“Vom mondänen Gstaad zum Skiparadies Glacier 3000/ Les Diablerets.” So liest sich die Headline eines Berglaufspektakels der Extraklasse. Dahinter verbergen sich allerdings 26 äußerst anspruchsvolle Laufkilometer mit 1900 Höhenmetern. Das wäre an sich noch nichts außergewöhnliches, wenn nicht nahezu die gesamte Höhendifferenz auf elf Kilometern überwunden werden müsste.

Ach bei der 4. Auflage des Glacier 3000 Run gab es wieder grossartige Sieger und Siegerinnen. Erneut gelang es Martin Cox, das starke besetzte Läuferfeld zu dominieren. Bei wechselhaftem Wetter traf der Brite In 2:22.40 als Erster bei der Bergstation auf dem Gletscher ein. Die Plätze 2 und 3 belegten der Deutsche Helmut Schiessl und Stephan Wenk aus der Schweiz.

Mit neuem Streckenrekord (2:44.05) brillierte bei den Frauen die Vorjahressiegerin Daniela Gassmann Bahr, gefolgt von Susanne Habegger auf Rang 2 und Angela Haldimann-Riedo auf Rang 3.

GLACIER 3000 RUN - 26 Kilometer und 2015 Höhenmeter

Mit meinem ersten Wettkampf von über 2 Stunden Dauer (2:53’28) bin ich mehr als zufrieden- gleich einen Podestplatz (3.) und in der Kategorie W20 sogar der 1. Rang.
Nach diesem geglückten Experiment steht nun am 20. August die Extrem-Berglauf-Europameisterschaft am Inferno Halbmarathon (Lauterbrunnen-Schilthorn) an, bevor am 10. September der Jungfrau Marathon folgt.

Auch bei diesem Rennen habe ich wieder die SIGVARIS Performance Socks getragen – mit diesen Kurzen Kompressions-Socken hat SIGVARIS für mich genau das richtige Produkt auf den Markt gebracht. Meine “Problemzone” ist nähmlich genau der Knöchelbereich. Gleich nach dem Rennen kommen die “langen” Performance Sportkompressions-Strümpfe zum Einsatz. Dieses System hat sich für mich bewährt.

Mit 579 Meldungen konnte das Organisationsteam nicht nur einen neuen Teilnehmer-Rekord vermelden, sondern “auch eine neue Qualität im Starterfeld”, wie OK-Präsident Bernhard Tschannen mit berechtigtem Stolz formulierte. Am Gstaad Kids Run im Dorfzentrum von Gstaad nahmen 130 Kinder teil.

Angela Haldimann

Rückkehr ins Wettkampfgeschehen: Beim Triple Ironman in Lenshahn wollte sich Marcel Knaus zurückmelden

Vom 28.-31. Juli 2011 fand in Lensahn/GER der Triple IM IUTA Worldcup statt. Die Distanzen betrugen 11.4 km Schwimmen, 540 km Radfahren und 126 km Laufen.
Nach seinem Trainingsunfall (Sturz mit dem Mountainbike) Ende Mai 2011, bei dem sich Marcel Knaus zwei Handbrüche sowie eine Schultergelenks- sprengung, gerissene Schulterbänder und Sehnenverletzungen zuzog, wollte er sich nun im Wettkampfgeschehen zurückmelden. Ihm war klar, dass er bei der Teilnahme am Triple Ironman in Lensahn nicht um die Spitzenränge ‚mitreden‘ könne. Zu groß waren das Verletzungs-Handicap sowie der Trainingsrückstand. Dennoch erhoffte er sich einige wichtige Punkte für die IUTA-Worldcup-Gesamtwertung.

Rükkehr ins Wettkampfgeschehen: Beim Triple Ironman in Lenshahn/GER wollte sich Marcel Knaus zurückmelden

Das Schwimmen ging bis ca. km 7-8 sehr gut. Die Schulter schmerzte kaum und auch die Hände machten keinerlei Probleme. Die letzten Kilometer im Wasser waren dann aber plötzlich von starken Schulterschmerzen geprägt. Ich versuchte die Schmerzen zu ignorieren und wegzustecken. Als ich nach ca. 3h35min aus dem Wasser stieg, war ich sehr zufrieden und zuversichtlich für den weiteren Verlauf des Wettkampfes. Ich ging davon aus, dass mich die Schmerzen in der Schulter beim Radfahren nicht allzu fest behindern würden. Die ersten 300 km auf dem Rad gingen dann trotz Schmerzen recht gut. Ich konnte mehr oder weniger in der Aeroposition fahren. Ich konnte mich auf Rang 3 vorfahren. Am Schützenplatz waren die Holpermatten für die Zeitmessung gelegt. Das Überfahren dieser Zeitmessmatten war für meine Hände nicht sehr angenehm. Danach war es mir kaum noch möglich in der Aeroposition zu fahren – die Schmerzen wurden einfach immer stärker. Ab ca. 300 km musste ich mehrheitlich am Oberlenker halten. Nach rund 440 km entschloss ich mich zu einer Pause. Ich entschloss mich, denn Wettkampf nach rund 19 Stunden zu beenden. 

Ich bereue den Entscheid am Triple Ironman in Lenshahn teilzunehmen nicht und bin überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war. Es war ein Geschenk, rund acht Wochen nach meinem Unfall bereits wieder an einem Triple Ironman teilnehmen zu dürfen!

Auf der Radstrecke hatten wir sehr viel Seitenwind. Es war schwierig zu fahren. Aber die Radstrecke taugte mir und ich denke, dass ich auf dieser Strecke recht gut zurecht komme.

Es war gut, dass ich in Lensahn teilgenommen habe. Ich konnte einige wichtige Erkenntnisse gewinnen und mir ein Bild für einen möglichen weiteren Start machen. 
So wie es aussieht, werde ich heuer keine Wettkämpfe mehr bestreiten. Ich werde die Schulter richtig ausheilen lassen. Am 10.08.2011 muss ich an der linken Hand die Drähte entfernen lassen. Die Platte in der rechten Hand bleibt vorerst noch drin.

Kurzer Wettkampf-Rückblick 2011:

Februar 2011:   Platz 4 beim Double Ironmon Lanzarote
                          (7.6 Swim / 360 Rad / 84 km Run)
März 2011:        Platz 1 beim Double Ironman Florida
                          (7.6 Swim / 360 Rad / 84 km Run)
                           => Übernahme der IUTA-Gesamtweltcup-Führung

In der Vorbereitung zur Double Ironman-WM in Neulengbach/AUT stürzte Marcel Knaus im Training mit dem Mountainbike. Dabei zog er sich zwei Handbrüche sowie eine Schultergelenkssprengung, gerissene Schulterbänder und Sehnenverletzungen zu.

Wir wünschen Marcel Knaus auch weiterhin alles Gute für die Genesung. Wir sind überzeugt, dass er im nächsten Jahr gestärkt ins Wettkampfgeschehen zurück kehren wird.

“Ist er zu lang, bist du zu schwach!”

Lukas Hofer wiederholt seinen Sieg beim TIEFROSCHTN X-trem 2011

In der vergangenen Saison konnte sich der italienischen Biathlet Lukas Hofer in die Weltspitze laufen und krönte seine herausragenden Weltcupergebnisse sogar mit dem Gewinn der Bronzemedaille im Massenstartrennen bei den Weltmeisterschaften im sibirischen Khanty-Mansiysk. Doch da Wintersportler ja bekanntlich im Sommer gemacht werden, stehen für Lukas Hofer schon jetzt diverse Wettkämpfe und Leistungstests auf dem Trainingsplan. Während seine Mannschaftkollegen mit dem Auto ins Trainingslager anreisen, fuhr der 21-jährige Ausdauerathlet zu einem Trainingslager der italienischen Nationalmannschaft in Bormio Anfang Juli mit dem Rennrad – dies sind immerhin 250km aus seiner südtiroler Heimat.

Gipelstürmer: Lukas Hofer und sein Teamkollege auf dem Weg zum Sieg

Aber das ist noch längst nicht alles was Lukas Hofer in seiner Winter- vorbereitung auf die neue Biathlonsaison 2011/2012 auf dem Trainingsplan hat. Da Wettkämpfe ja das beste Training sind, bestreitet er unter anderem auch Extrembergläufe. Einer dieser Bergläufe stand am 16. Juli mit dem Tiefroschtn X-trem 2011 auf dem Program, welchen er gemeinsam mit seinem Laufpartner Martin Obexer vom Telmekom Berglaufteam bereits zum 2ten Mal gewinnen konnte.

Bereits zum 2ten Mal konnte Lukas Hofer den Tiefrosschtn X-trem gewinnen

Unter dem Motto “Ist er zu lang, bist du zu schwach!” geht es beim Tiefroschtn X-trem auf einer Streckenlänge von 23 Kilometern vom Nevestausee hinauf auf 2.312 m zur Tiefrastenhütte. Dazwischen liegen für alle Läufer und Läuferinnen ingesamt 1.580 Höhenmeter. Gestartet wird in Zweier-Teams, wobei beide Läufer gleichzeitig die Kontrollpunkte und das Ziel erreichen müssen.

 

Lukas Hofer konnte damit seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen und siegte gemeinsam mit seinem Teamkollegen in einer Endzeit von 2:20:03 Stunden. 

Alle Ergebnisse vom 8. Tiefroschtn X-trem 2010 findet ihr hier

SIGVARIS Sports gratuliert Lukas Hofer zum erneuten Sieg beim Tiefroschtn X-trem. Wir wünsch Ihm weiterhin eine gute und vorallem gesunde Vorbereitung auf die neue Biathlonsaison 2011/2012.

“Erlebnisbericht” vom Großglockner Berglauf 2011

Als ich den Bericht über den Großglockner Berglauf im ORF im September 2010 gesehen habe, war die Motivation an einer Teilnahme riesengroß – die Zweifel am Durchkommen allerdings auch.

VORHER: vor dem Start zum Großglockner Berglauf 2011

Irgendwann im Laufe des Winters wurde eine Zielerreichung dann realistischer. Zwei Monate vor dem Start ist zum ersten Mal die Zeitkomponente ins Spiel gekommen -     2:30 Stunden war das erklärte Ziel! In den letzten Wochen dann wurden die Trainings- einheiten intensiver und die Erholungspausen kürzer. Denn es wurde immer mehr klar – die 2-Stunden-Marke müßte möglich sein. Wenn das Wetter passt, wenn die Form passt, wenn die Beine mitspielen.

Genau in dieser Phase bekam ich die Möglichkeit SIGVARIS Kompessions- Sportstrümpfe zu testen. Die ersten Eindrücke waren positiv. Das Gefühl während derm Laufen ist gut – die Beine fühlen sich gestützt an. Die Regenerationphase ist gefühlt kürzer und die Nachwehen (Muskelkater, schwere Beine) nach internsiven Trainings sind geringer.  

NACHHER: erschöpft, aber zufrieden im Ziel

Am 17.Juli 2011 wars dann soweit – mein erster Berglauf. Natürlich mit Sigvaris-Strümpfen. Nach 1:52:53 überquerte ich die Ziellinie. Als 281er von knapp 1000 Startern. Fast 13km und knapp 1500 Hm lagen hinter mir. Und dank den Sigvaris-Strümpfen fühlte ich mich nicht erledigt. Müde, aber nicht am Limit. Und der erwartete Muskelkater bleibt auch aus.

Für mich ist sicher – bei meinem nächsten Berglauf (Drei-Zinner-Lauf im September 2011) sind die SIGVARIS Kompressions- Sportstrümpfe wieder fixer Bestandteil meines Trainings und des Rennens!

So – na ja – der Lauf war für mich als überraschend gut. Muskelkater hatte ich überhaupt nicht und das Gefühl während dem Laufen war super. Ob ich ohne die Strümpfe langsamer gewesen wäre, weiß ich nicht. Aber dass ich mich am nächsten Tag schon wieder fit fühle, hat mich schon überrascht.

Danke an SIGVARIS
Gruß Tom

Präzision hoch drei – SIGVARIS sorgt für beste Performance im Wasser und an Land

Auch in diesem Jahr werden sich wieder über 8.700 Triathleten beim 10. Dextro Energy Triathlon in Hamburg in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen zu Höchstleistungen pushen. Damit die Athleten den Dreikampf erfolgreich bestreiten, sorgt der Kompressionsstrumpf-Spezialist SIGVARIS für die perfekte Passform am Bein. Getreu dem Motto „Präzision bringt Sie weiter“ stellt das St. Galler Unternehmen seine Sportstrümpfe auf der Messe des Hamburg Triathlon aus.

SIGVARIS Performance-Produkte

Vom 16. bis 17. Juli 2011 haben alle Sportbegeisterten am Messestand vom Hamburger Laufwerk die Gelegenheit, neben den einzigartigen Performance Sport-Kompressionsstrümpfen auch die brandneuen Sleeves and Socks aus der Performance-Linie für sich zu entdecken.

Speziell für Triathleten hat SIGVARIS eine raffinierte Strumpfkonstruktion aus Sleeve und Socke entwickelt, die zu einem vollwertigen Strumpf kombiniert werden können. Dank seines hochwertigen Materials ist Performance Sleeves and Socks ideal für den Allround-Einsatz zu Wasser und zu Land.

Im Gegensatz zu anderen Herstellern sorgen bei dem Performance Kompressions-Sportstrumpf drei Messpunkte an Fessel, Wade und Fuß für eine noch bessere Präzision. Dadurch garantieren sie eine optimale Passform und bieten mit 20 verschiedenen Größen ein quasi maßgestricktes Produkt von der Stange mit exakt abgestimmter Kompression am Bein. Diese einmalige Kombination aus kontrollier-ter Kompression und Präzision unterstützt spürbar beim Laufen und verkürzt zugleich die Regenerationszeit. Zudem sorgen Achillessehnen- und Zehen-Protektoren sowie die extraweiche Fußbettung für ein sicheres und komfortables Lauferlebnis. Nicht nur das preisgekrönte Design, sondern auch die Haptik des Materials unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch von SIGVARIS.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sigvaris-sports.com.

Reto Schawalder holt Sieg beim ersten 5150-Triathlon in Zürich

Reto Schawalder holt den Altersklassensieg beim ersten 5150-Bewerb in Zürich. “Ich bin froh, dass ich in zürich starten konnte. Erst am Donnerstag habe ich mich entschieden an den Start zu gehen, denn meine Oberschenkelzerrung war recht hartnäckig. Das es nun zu einem weiteren Sieg gereicht hat, freut mich natürlich besonders.” In einer Zeit von 2:08;26 gewann der Doppel-Weltmeister den erstmals ausgetragenen 5150-Bewerb (Zurich Triathlon, powered by ewz) auf der Züricher Landiwiese. Nach 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen setzt sich Schawalder mit deutlichem Vorsprung gegen seinen Landsmann Werner Trachsel (2:20;21) und den Deutschen Hermann Scheiring (2:20;33) an die Spitze.

Insgesamt sind über 3000 Athleten aus 35 Nationen am Zurich Triathlon und am Schweizer Firmen-Triathlon, beide powered by ewz über die Spint- und 5150 Distanz am Start.

Schwimmen Zürich 5150

Siegerehrung Zürich 5150

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schweizer Damen-Berglaufteam läuft zu EM-Bronze

Hans-Jörg Wirz, der Schweizer Präsident des Europäischen Leichtathletik-Verbandes, hatte bei den Berglauf-Europameisterschaften in Bursa (TUR) gleich doppelten Grund zur Freude. Er freute sich natürlich besonders über den erneuten Triumph seiner Landsfrau Martina Strähl und genoss die Siegerehrung mit der Schweizer Nationalhymne. Die 24-Jährige musste sich über 8,5 km und 865 Höhenmeter lange Zeit der Skilanglauf-Olympiadritten Antonella Confortola (Italien) erwehren, die vor allem in den steilen Bergaufpassagen immer wieder zur grundschnelleren Schweizerin auflaufen konnte. Im Ziel lag Confortola 25 Sekunden zurück und lief zu Silber vor der Slowenin Lucija Krkoc und der Weltmeisterin Valentina Belotti.
In dem sehr stark besetzten Damenfeld lief Angela Haldimann-Riedo auf einen beachtlichen 29. Rang.

Das Schweizer Bronze-Team mit Angela Haldimann-Riedo (links)

Mit ihren starken Einzelleistungen lief das Schweizer Damen-Team in der Mannschaftswertung mit 38 Zählern zu Bronze. Komplettiert wurde das Team noch durch Bernadette Meier-Brändle.
Aber bei den Teams bleibt Italien das Maß der Dinge.  Seit der Einführung von Berglauf-Europameisterschaften dominieren die italienischen Männer diese Wertung. Beim zehnten Sieg lagen sie mit 12 Punkten klar vor Gastgeber Türkei (34) und Portugal (36). Bei den Frauen siegte ebenfalls Italien - mit 6 Punkten Vorsprung wurde Russland (28) auf Platz zwei verwiesen.

SIGVARIS Sports gratuliert Angela Haldimann-Riedo und dem kompletten Schweizer Berglaufteam zu den tollen Leistungen bei den Berglauf-Europameisterschaften im türkischen Bursa.

“Mein Lauffoto” von Damian Zmudzinski

Dieses Lauffoto erreichte uns heute von einem begeisterten SIGVARIS-Träger.

Damian Zmudzinski ist begeisterter Läufer und dreht die meisten Trainingsrunden gemeinsam mit seinem Sohn Jakob im Babyjogger. 2008 ist er den härtesten Ultramarathon in Südafrika gelaufen – The Comrades Marathon über 89km. Und noch in diesem Jahr möchte er einen Marathon mit dem Babbyjogger laufen.

Wir danken Damian für die Zusendung seines Lauffotos!

Trainingsunfall: Marcel Knaus muss auf WM verzichten

Die Double-Ironman-WM in Österreich findet ohne Marcel Knaus statt. Der Liechtensteiner brach sich bei einem Trainingssturz an beiden Händen den fünften Mittelhandknochen.

Als Weltcupführender der International Ultra Triathlon Association wollte Marcel Knaus am 10. Juni zur Double-Weltmeisterschaft in Österreich antreten. Am 10./11. Juni wird der Bewerb in Neulengbach bei Wien ausgetragen. Er zählt auch zum Weltcup. Daraus wird nun nichts.

Mit dem Rad gestürzt: Marcel Knaus muss die WM auslassen.

Knaus verletzte sich in der vergangenen Woche im Training so schwer, dass eine Wettkampfpause von acht bis zwölf Wochen einlegen muss. “Im Biketraining unterhalb Gavadura bemerkte ich einen Stein zu spät. Es folgte ein Salto vorwärts und ich schlug mit Kopf und Schulter auf. Aber anstatt nach Hause zu fahren, fuhr ich noch mit dem Bike direkt zum Arzt nach Eschen. Bereits bei der Fahrt hinunter habe ich vorallem Schmerzen in der Hand gespürt. Die Röntgenaufnahmen bestätigten meinen Verdacht – an der Schulter konnte mein Arzt nichts Schlimmeres feststellen, aber links und rechts war jeweils der fünfte Mittelhandknochen gebrochen,” so Knaus.
Bereits am Mittwoch liess sich der gebürtige Obertoggenburger beide Hände ambulant operieren. Die Hände werden nun vorläufig mit je einer Platte fixiert. “Schade, schade! Jetzt, wo ich gut in Form wäre und in Österreich gute Chancen gehabt hätte die Weltcupführung zu verteidigen und vielleicht sogar eine WM-Medaille zu gewinnen.”

Die Weltcupgesamtwertung will Marcel Knaus dennoch nicht aus den Augen verlieren. Wenn sich der Heilungsverlauf optimal entwickelt, will Marcel Knaus Ende Juli beim Weltcuprennen in Nord-Deutschland bereits wieder am Start sein. “Ich verpasse nun zwar die WM, aber sollte ich Ende Juli wieder fit sein, ist ein Podestplatz im Gesamtklassement immer noch möglich.”
Derzeit führt Marcel Knaus mit 159 Punkten, 53 Punkte vor dem Zweitplazierten. Allerdings werden nun bei der WM in Österreich auch starke Europäer, die auf Lanzarote und Florida noch nicht am Start waren, ins Geschehen eingreifen.

Wir wünschen Marcel Knaus auch auf diesem Wege als Gute und eine schnelle Genesung. Wir drücken ihm die Daumen, dass er möglichst bald wieder fit ist und ins Wettkampfgeschehen eingreifen kann.

Das SIGVARIS Sports – Team

WordPress Themes

Impressum