SIGVARIS Sports macht die Pace beim München Marathon 2011

Auch in diesem Jahr ist München auf den Beinen: Über 15.000 ambitionierte Läufer und Läuferinnen treten bei der 26. Auflage des München Marathons an und schlängeln sich auf dem 42,195 Kilometer langen Parcours mitten durch das Herz der bayerischen Metropole. SIGVARIS ist als offizieller Ausrüster mit dabei und sorgt zugleich für sportliche Stimmung – auch abseits der Strecke.

Die Pacemaker beim München Marathon

Als offizieller Ausrüster aller Pacemaker präsentiert sich SIGVARIS einmal mehr als starker Partner des Sports. Ausgestattet mit den SIGVARIS Performance Kompressions-Sportstrümpfen geben Münchens Pacemaker allen Läufern die angestrebte Zeit präzise vor – von ehrgeizigen 3:00 bis zu soliden 4:30 Stunden. Getreu dem Motto „Präzision bringt Sie weiter” stellen sich auch bei der halben Distanz von 21 Asphalt-Kilometern Pacemaker mit Zeiten zwischen 1:30 und 2:15 Stunden in den Dienst ihrer Läufer. Dank der auf den Strümpfen sowie auf den Shirts applizierten Zielzeiten und bunten Luftballons finden die Athleten ihren Pacemaker beim Lauf durch München. Außerdem sorgen wir auch abseits der Strecke für Furore – am SIGVARIS-Messestand in der Event-Arena im Olympiapark haben alle Sportbegeisterten die einmalige Gelegenheit, die einzigartige Performance Sports Compression Legwear von SIGVARIS für sich zu entdecken.

Bernadette Pichlmaier siegte in persönlicher Bestzeit beim MÜNCHEN MARATHON 2010

Auch die 2-fache Deutsche Marathonmeisterin Bernadette Pichlmaier wird in München an den Start gehen. Nach dreimonatiger Verletztungspause möchte sich die Bayerin wie schon im vergangenen Jahr den Sieg über die Marathondistanz holen. Bernadette wird mit viel Selbstvertrauen und vor allem viel Vorfreude in Rennen des 26. MÜNCHEN MARATHON gehen. Unterstüzung bekommt sie von ihrer Famileie und zahlreichen Freunden, die ihr am Streckenrand die Daumen drücken werden.

SIGVARIS wünscht allen Teilnehmern des 26. MÜNCHEN MARATHON einen spannenden und erfolgreichen Lauf! Wir sorgen für kontrollierte Kompression an den Beinen der Pacemaker, drücken die Daumen und hoffen auf tolle Ergebnisse.

Reto Schwalder – Rückblick auf eine erfolgreiche Saison 2011

Mein Saison-Fazit:  unfallfrei und gesund die Saison überstanden und die angestrebten Ziele erreicht! Auch dieses Jahr hatte ich verschiedene Höhepunkte, die meine langjährige Erfahrung der Trainingsplanung und -Intensität bestätigt haben. Und die nächste Saison kommt bestimmt! :-)


28. August 2011:
  Uster Triathlon 2011 – Perle am Greifensee

Der Uster Triathlon gehört zu den fixen Terminen eines jeden Triathlon-Sportlers. Am 28. August 2011 wurde nicht nur um Medaillen und Bestzeiten gekämpft, sondern ebenso trugen die Profis ihre Wettkämpfe um den Schweizer Meister und die Schweizer Meisterin über die olympische Distanz aus.

Reto Schawalder beim Schwimmen

“Die Schweizer Meisterschaften sind auch vorbei. mit dem 3. Platz und somit der Bronzemedaille in meiner Altersklasse bin ich mehr als zufriedenden. Ich hatte ein optimales Rennen und die ersten zwei waren einfach besser.
Am 04.09.2011 steht noch der Tristar 111 in Monte Carlo auf dem Programm – ich freue mich darauf. Danach ist die Saison 2011 auch schon wieder gelaufen.” 


04. September 2011:
  Tristar 111 in Monte Carlo

Beim letzten Rennen dieses Jahres, war nochmals ein Höhepunkt angesagt. Mit Paul und Alexander, sind wir am Sonntag morgen am Start gestanden. Wir drei mit ca. 30 Profis und 600 weiteren Teilnehmern. Den Startschuss optimal erwischt, merkte ich schnell, dass ich mitten bei den Profis am schwimmen war. (Profis trugen goldene Badekappen wir rote). Als zwölfter aus dem Wasser, aufs Rad 100 km, 2000 Höhenmeter, Regen setzt ein und die Strassenverhältnisse wurden kritisch (wie Schmierseife, sehr viele Stürze) . Nach ca. 3 km, war Alexander wieder bei mir.„Ich glaub mich knutscht ein Elch“, wer fährt da vor uns? Lothar Leder erster Mensch, welcher den Ironman unter acht Stunden absolvierte und damals Weltrekord aufstellte. Ganz frech überholten wir ihn, (natürlich beobachteten wir seine Reaktion aus den Augenwinkeln…) wir hatten ihn anschliessend nie mehr gesehen.

Die Laufstrecke verlief über den legendären Formel 1-Kurs von Monaco

Kurz darauf bei km.12 in einer Steigung, Harnadelkurve – kommt Alexander zu Sturz. Musste ihm noch ausweichen. Erst etwa 10 Kilometer später habe ich ihn dann in einer Serpentine unter mir wieder sehen können. Nachdem die Strassen abtrockneten, konnte man auch einige Impressionen aufnehmen. 700 Meter über dem Meer, unter mir Kreuzfahrtschiffe und eine wunderbare Aussicht, waren eine willkommene Abwechslung.

Nach 3 Std. 25 Min. Fahrradzeit ging es auf die Laufstrecke. Auf dem Formel 1 Kurs, an all den legendären Stellen vorbei, welche diese Strecke auszeichnet. Rasquasse, ano domini Jack Brabham in der letzte Kurve jenes Rennen fährt er in die Leitplanken und Jochen Rindt erbt den Sieg. Santuroe, Heidfeld kommt Rosberg ins Gehege. Casino Schumacher dreht sich und schiesst Senna ab. An Start – Ziel vorbei, Albertli (Chef von Monaco) winkt mir nicht zu und das Fürstenhaus, d.h.Prinz Albert hat auch nicht gesagt: „Schön, dass gerade Sie gewonnen haben…) Macht nichts, aber ich war hier. Mit diesen Gedanken ist es mir gelungen, meine Leiden die sich mittlerweile einstellten, gut zu unterdrücken.

Nach 4 Std. 10 Min. endlich im Ziel. Vor mir steht der Gesamtsieger und schwingt den Siegespreis. Rechts und links von mir, Thomas Hellriegel, ehemaliger Sieger Ironman Hawaii und Olivier Marceau Sieger hier in Monaco im letzten Jahr, bei den Fernsehinterviews. Mittendrin, „no-name“ Schawi, Gesamt 14, Sieger AK50 mit 24 Min. Vorsprung auf den Zweiten…

glückliche Finisher...

Nun warte ich auf Alexander und eine tiefe Zufriedenheit stellt sich bei mir ein, als Alexander dann als Dritter ins Ziel kam. Wobei er sah schon recht mitgenommen aus. Aber wer Schawis kennt, weiss, lange dauerte das nicht an. Im Massagezelt mit Thomas Hellriegel und Lothar Leder waren die Strapazen des Rennens schon fast vergessen…

Die grösste Ehre für uns zwei folgte noch, denn als Nelson Kipketer langjähriger Weltrekordhalter über 800 Meter (er lief in einer Staffel) uns gratulierte, fühlten wir uns schon etwas geehrt.

Zur Siegerehrung reichte die Zeit leider nicht mehr aus. Drei zufriedene Finisher, jeder eine Flasche Cola-Light und Chrömli à Diskretion am geniessen…traten die Heimreise an, denn unsere Frauen erwarten uns schon zu Hause.

Monaco war eine Reise wert!

Reto Schawalder

Angela Haldimann läuft auf den 5. Platz beim Jungfrau-Marathon 2011

ANGELA HALDIMANN

Der Jungfrau-Marathon ist gemessen an der Teilnehmerzahl der grösste Schweizer Marathon und der grösste Bergmarathon der Welt. 4206 Läuferinnen und Läufer waren am 10. September um 9 Uhr in Interlaken zum 19. Jungfrau-Marathon gestartet. Den Startschuss feuerte Marathon-Europameister Viktor Röhtlin ab. Die Strecke führte von Interlaken auf die Kleine Scheidegg, wobei über 1800 Höhenmeter zurückzulegen waren. Rund 30’000 Zuschauer verfolgten das Rennen in Interlaken und entlang der Strecke mit und genossen das schöne Wetter .

Die Niederuzwilerin Angela Haldimann belegte bei ihrem Marathon-Début gleich den 5. Gesamtrang und wurde 3. in der Hauptklasse (20 bis 39-Jährige). “Ich bin mehr als zufrieden. Hatte mir einen Rang in den Top-10 zum Ziel gesetzt. Dass ich es auf den 5. Rang schaffte, war für alle eine Überraschung, vor allem da es mein erster Marathon war “, so das überglückliche Fazit von Angela Haldimann nach dem Rennen.

Nächstes Jahr wird im Rahmen des Jungfrau Marathons die Langdistanz Berglauf Weltmeisterschaft durchgeführt. Zum 20-Jahre-Jubiläum des Jungfrau-Marathons werden außerdem zwei Marathons durchgeführt, womit im nächsten Jahr die doppelte Anzahl Startplätze zur Verfügung stehen wird. Die Doppelveranstaltung wird am 8. und 9. September 2012 durchgeführt. Auch Angela Haldimann freut sich schon jetzt auf einen weiteren Start beim Jungfrau Marathon 2012.

Rund 30'000 Zuschauer verfolgten das Rennen bei schönstem Wetter

Lukas Hofer startet beim KRONPLATZ RUN & BIKE 2011

Als Vorbereitung auf die Wettkampfsaison nimmt LUKAS HOFER regelmäßig und mit großem Erfolg an Bergläufen und Mountainbikerennen teil. So auch am kommenden Wochenende, wo er versuchen wird bei der 2. Ausgabe des int. KRONPLATZ RUN & BIKE eine entscheidende Rolle zu spielen.

Biathlet Lukas Hofer startet beim KRONPLATZ RUN & BIKE 2011

Die Vorbereitung auf die kommende Wintersaison des jungen Biathleten und Gewinners der Bronzemedaille bei den letzten Biathlon-Weltmeisterschaften in Khanthy Mansysk, Lukas Hofer, laufen auf Hochtouren. „Ich bin sehr zufrieden damit wie die Vorbereitungen verlaufen, was die Athletik betrifft fühle ich mich schon sehr gut in Form, auch am Schießstand habe ich schon große Fortschritte gemacht. Neben meinem regulären Aufbautraining im Laufe des Frühjahrs und Sommers habe ich wieder an zahlreichen Bergläufen und Mountainbikerennen teilgenommen. Diese Art von Vorbereitung ist für mich wichtig um das Gefühl für den Wettkampf nicht zu verlieren. Wie schon in den beiden letzten Jahren konnte ich so z.B. auch heuer wieder den Berglauf Tiefrasten X-trem gewinnen ebenso wie die Mountainbike-Landesmeisterschaft auf die Plose.

Bergläufe als Vorbereitung auf die Wettkampfsaison

So der kurze aber überzeugende Kommentar im Hinblick auf das kommende Wochenende von Lukas Hofer, der erst vor wenigen Tagen von zwei Trainingslagern in Ruhpolding, wo im kommenden Winter die Biathlon WM 2012 stattfinden wird, und Forni Avoltri zurückgekehrt ist.

Am kommenden Wochenende wird der KRONPLATZ RUN & BIKE wie bereits angekündigt also auch Lukas Hofer unter seinen Teilnehmern aufzuweisen haben. Am Samstag den 17. September steht der Berglauf auf dem Programm, am Tag darauf hingegen ist die Strecke mit dem Rad zu bewältigen. Lukas Hofer wird an beiden Tagen an den Start gehen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auf der dazugehörigen Webseite www.kronplatzrun.com.

“Sportfaktor Friends” – Erfahrungsbericht OXFAM-Trailwalker 2011

Bei der 100 km Strecke des diesjährigen OXFAM-Trailwalker 2011 quer durch den Harz sind wir, das Team “Sportfaktor Friends”, zusammen mit weiteren 123 Teams à 4 Läufern und 2 Supportern insgesamt 2.441 Höhenmeter hoch und 2.438 Meter runter gewandert. Das war eine echte Herausforderung!

Team "Sportfaktor Friends"

 Unser Team “Sportfaktor Friends” ist nach (nur) 24:39:43 Stunden im Ziel angekommen und belegte damit Platz 35.

Obwohl wir am Checkpoint 1 noch das drittletzte Team waren, haben wir damit bewiesen, dass wir unsere Kräfte auf der gesamten Strecke optimal verteilt haben. Alle Kollegen im Team waren von den gesponsorerten Kompressionsstrümpfen der Firma SIGVARIS begeistert. Die Strümpfe haben ihren Dienst zu 100% erfüllt. Insbesondere auf den letzten 30 bis 40 Kilometern der Strecke haben sie ihre Wirkung voll entfaltet. Die Kompressionsstrümpfe hatten zu jedem Zeitpunkt auf der Strecke einen hervorragenden Tragekomfort.

"Es war eine Wohltat, die 100 km Strecke mit SIGVARIS Sportstrümpfen gehen zu können!"

Ein Effekt mit dem wir nicht gerechnet hatten war, dass wir durch die das leichte Material trotz der hohen Temperaturen, in den Sportschuhen nicht geschwitzt haben. Die Kompressionsstrümpfe lagen eng an und waren gleichzeitig angenehm auf der Haut. Durch diese Eigenschaft gab es auch keine Reibungsstellen zwischen dem Fuß und dem Sportschuh. Das hat uns allen im Team leidige Blasen erspart!

Insbesondere zwischen den Kilometern 75 und 95 waren wir froh, dass wir durch die Kompressionsstrümpfe auch vor Wadenkrämpfen gut geschützt waren. Auf diesem Streckenabschnitt stieg bei jedem von uns mit jedem weiteren Kilometer der körperliche und mentale Anspruch. Neben der hohen Flüssigkeitszufuhr von durchschnittlich zehn bis zwölf Litern pro Läufer auf der gesamten Strecke kam hier die professionelle Ausrüstung wie u. a. die Sportkompressionsstrümpfe von SIGVARIS optimal zum Einsatz. Somit konnten wir unsere Fitness voll ausschöpfen.

An dieser Stelle möchten wir, das Team „Sportfaktor Friends“, uns bei der Firma SIGVARIS nochmals herzlich bedanken!

Wir haben uns sehr gefreut, dass uns SIGVARIS mit seinen Sportkompressionsstrümpfen beim diesjährigen Oxfam-Trailwalker 2011 unterstützt hat, und wir so gemeinsam ein weiteres Zeichen „Für eine gerechte Welt. Ohne Armut“ setzen konnten.

Euer Team “Sportfaktor Friends”:
Matthias Höfer, Christian Albat, Marcus Turm, Timo Walter

Supporter:
Fabian Geist, Marcus Dummer, Rebbeca Peters

 

Vize-Europameisterin beim Berglauf Extrem

INFERNO HALBMARATHON – “Der teuflische Berglauf” ist mit über 2000 Metern Steigung die grosse Herausforderung für Bergläuferinnen und Bergläufer.

Inferno Halbmarathon - 30% Steigung

Strecke:  Lauterbrunnen (795 ü. NN.) – Mürren (1.640 ü.NN.) – Schilthorn (2.970 ü.NN.)

Distanz:  21.097 Kilometer

Steigung:  2.175 Höhenmeter

Der Start befindet sich beim Camping Jungfrau, direkt unterhalb des Staubbachfalls, dem Wahrzeichen des Lauterbrunnen-Tals. Die ersten 11 Kilometer präsentieren sich noch ziemlich “harmlos”, mit rund 800 Höhenmetern bloss mal ein Einlaufen. Gleich nach dem Sportzentrum Mürren geht’s zur Sache. Mit der Höhenlücke stellt sich den Kraxlern eine erste Wand in den Weg. Nach dem nochmals um zwei Kategorien steileren Kanonenrohr wartet eine zwei Kilometer lange, flache Geröllhalde, ehe die Athletinnen und Athleten im rund 1,5 Kilometer langen Schlussaufstieg zum Schilthorn-Gipfel nochmals happige 400 Höhenmeter bewältigen müssen. Bei schönstem Wetter und angenehmen Temperaturen selbst auf dem Schilthorn, erreichte die Niederuzwilerin Angela Haldimann in einer Zeit von 2:29’22 hinter Top-Favoritin Daniela Gassmann den 2. Gesamtrang und durfte sich somit als Vizeeuropameisterin Berglauf Extrem feiern lassen.

Inferno Halbmarathon - Angela Haldimann auf den letzten Metern in Richtung Ziel

“Ich bin mehr als zufrieden. Mein Ziel war ein Podestplatz und eine Zeit von 2:30. Dies ist erreicht und dabei habe ich den Lauf noch einigermassen geniessen könnnen. Als mir unterwegs bekannt gegeben wurde, dass ich 3 Minuten Vorsprung auf die Dritte habe, wusste ich, dass dies ist noch lange keine Erfolgsgarantie bedeutet, denn auf den letzten 6 km gilt es über 1000 Höhenmeter zu überwinden und hier kann sich ein Einbruch fatal auf das Endergebins auswirken.”

In gut 2 Wochen wird es im Lauterbrunnen-Tal wieder zur Sache gehen, wenn Bergläufer aus aller Welt zum 19. Jungfrau Marathon den 42,2km-langen Weg von Interlaken auf die Kleine Scheideggg unter die Füsse nehmen werden.

Jens Ziganke: Bestzeiten im Sommer 2011

In den letzten Monaten konnte ich nach den guten Crossrennen im Winter auch einige Bestzeiten auf der Bahn erzielen. Nach einem zweiwöchigen Trainingslager an der Ostsee versuchte ich mich zu Beginn der Saison beim IBL-Länderkampf auf der für mich sehr kurzen 800m Distanz. Ganz nach dem Motto „unverhofft kommt oft“ konnte ich mit einer 1;56,87min eine neue persönliche Bestzeit erzielen.

Jens Ziganke: "Die bisherige Sommersaison lief äußerst erfolgreich"

Nach einigen schwächeren Rennen beim Pfingstmeeting in München und beim Sportfest in Wiesbaden konnte ich beim Mini Internationalen Meeting in Koblenz die größte Leistungssteigerung in dieser Saison erzielen. Hierbei steigerte ich mich auf der 5000m Distanz um über 20 sec. auf eine 14;54,75min. Danach folgten mit einer 8;32,74min bei der BLV Gala in Schweinfurt, sowie der Baden-Württembergischen Vizemeisterschaft mit der 3 x 1000m Staffel zwei weitere gute Rennen.
Ein Highlight der Saison war die Einladung für das Meeting „Weltklasse in Biberach“, bei welchem ich über die 1500m Distanz an den Start gehen durfte. Zwar konnte ich dem internationalen Feld am Ende nicht mehr ganz folgen, jedoch sammelte ich wertvolle Erfahrungen und genoss vor mehreren tausend Zuschauern eine tolle Atmosphäre.

Nun befinde ich mich in der Vorbereitungsphase für meine nächsten Wettkämpfe im Herbst. Ein Highlight werden hierbei die Deutschen 10km Straßenmeisterschaften, sowie mein erster Marathon im Oktober sein.

Jens Ziganke

Jonas Räss – Swiss Olympic Athlet bei den European Youth Olympic Festival (EYOF)

Ich habe die Kompressionsstrümpfe von Sigvaris in der Vorbereitung auf den Wettkampf in der Schweiz wie auch beim European Youth Olympic Festival in Trabzon getragen. Den 3000 m-Lauf habe ich ohne die Strümpfe absolviert.

Jonas Räss beim 3000m-Lauf

Kompressionsstrümpfe waren für mich vorher nie ein Thema, erst das Angebot von Sigvaris hat mein Interesse geweckt und ich wollte mehr darüber wissen und in der Praxis testen. Ich war sehr positiv erstaunt über die Sport-Kompressionsstrümpfe von Sigvaris. Sehr gut finde ich, dass diese genau auf einen angepasst sind und man nicht einfach eine Einheitsgrösse bekommt. Diese individuelle Anpassung finde ich sehr wichtig, es gibt ein sehr gutes Gefühl für die Beine und die Wirkung der Kompressions- strümpfe kann so zu 100% übertragen werden.

In meiner intensiven Wettkampf-Vorbereitung habe ich voll auf die Sport-Kompressionsstrümpfe von Sigvaris gesetzt. Nach jedem Training habe ich sie getragen, da sie die Regenerationsphase nach den harten Trainingseinheiten unterstützen und ich konnte dadurch wieder besser die nächste Trainingseinheit in Angriff nehmen.

Ich kann nur gutes über die Sigvaris Sport-Kompressionsstrümpfe sagen und diese weiterempfehlen.

Jonas Räss

Zwei Altersklassen-Siege und ein 2. Platz für Reto Schawalder

23. Juli 2011:   29. Internationaler Allgäu Triathlon OLYMP

Reto Schawalder beim 29. Internationalen Allgäu Triathlon OLYMP

Der Triathlon-Hype im Oberallgäu hält an: Für die 29. Auflage des Allgäu Triathlon am Samstag, 23. Juli, hatten sich über 800 Teilnehmer aus 19 Nationen angesagt – auch Athleten aus Südafrika oder den USA waren im dabei. Der Großteil der Aktiven ging über die Mitteldistanz des Allgäu Classic (2/80/20) an den Start, mehr als 250 nahmen am Wettbewerb über die olympische Kurzdistanz, dem Allgäu Olymp, (1,5/42/10) teil. Dieser wurde nach seiner Premiere im Jahr 1999 erst zum zweiten Mal überhaupt in Immenstadt angeboten. Die traditionsreiche Triathlon-Veranstaltung im Allgäu fand unter schwierigen Bedingungen statt. Dauerregen und böiger Wind machten den Athleten zu schaffen.

Die nach 1999 zum zweiten Mal in Immenstadt ausgetragene Olympische Distanz (1,5/42/10) gewannen Stefan Bergermann aus Bargteheide (2:12:01) und die jetzt in Burgberg im Allgäu lebende frühere Weltklasseathletin Nina Eggert (Neumünster, 2:32:41). Ehemann Ralf Eggert (Hamburg) kam beim Allgäu Olymp als Zweiter ins Ziel (2:15:07), vor den beiden Lokalmatdoren Valentin Krehl (2:16:24) und Lukas Schüßler (2:16:28, beide TV Immenstadt). Der Schweizer Reto Schawalder kam im Gesamtklassement auf Rang 9. Dies bedeutete gleichzeit den Altersklassensieg. Sein Statement im Ziel: “Ich habe mir den Arsch abgefrohren in Immenstadt, aber trotzdem hat es zum Sieg gereicht :-)


06./07. August 2011:
   ITU World Championship London

Reto Schawalder bei den ITU World Championships in London

Am vergangenen Wochenende fand das fünfte Rennen der Dextro Energy Triathlon ITU World Championship Series in London statt. Bei den Herren gewann der Brite Alistair Brownlee in 1:50:09 Stunden das Eliterennen über die Olympische Distanz. Bei strömenden Regen setzte er sich auf der Radstrecke mit drei weiteren Athleten ab und dominierte im Anschluss die Laufstrecke. Den zweiten Platz sicherte sich Alexander Brukhankov aus Russland. Dritter wurde der Brite Jonathan Brownlee – Bruder des Siegers Alistair Brownlee.

Über die Olympische Distanz auf dem Hyde Park Course kam der Schweizer Reto Schawalder als 7. im Gesamtklassement ins Ziel. Damit war er nicht nur bester Schweister sondern konnte auch souverän, mit 10 Minuten Vorsprung, in seiner Altersklasse gewinnen. Mit seinem Ergebnis in London zeigte sich Reto Schawalder sehr zufrieden: “Mit dem Sieg in meiner Altersklasse und dem 7. platz overall (bei 800 Teilnehmern) , war ich wieder auf den Punkt in Topform. London war ganz klar wieder eine Reise wert!”


13. August 2011:
   28. Schaffhauser Triathlon – Büsingen

"nach dem Rennen" - rechts: Reto Schawalder

«Wo sich Leistungssport und Freizeitspass zu einem unvergleichlichen Wettkampf treffen» - unter diesem Motto fand am vergangenen Samstag in Büsingen der 28. Schaffhauser Triathlon statt. Der Schaffhauser Triathlon, eine der ältesten Schweizer Triathlonveranstaltungen, ist ein Breitensportanlass mit einem speziellen Ambiente. Gerade deshalb hat sich die Veranstaltung weit über die Grenzen des Kantons hinaus einen Namen geschaffen. Der Schaffhauser Triathlon ist ein Stück Schaffhauser Kultur geworden, der auch von «Nicht-Schaffhausern» gerne besucht wird.

So war auch unser Vielstarter Reto Schawalder über die Kurzdistanz (1.2 km Schwimmen / 31,5 km Rad / 7,8 km Laufen) mit am Start. Diesmal reichte es für den letztjährigen Doppel-Weltmeister zu Platz 2 in seiner Alterklasse. Dennoch zeigte sich Reto Schawalder mit dem Ergebniss zufrieden: “Ich war trotzdem zufrieden. Noch 2 Rennen für diese Saison. Meine Beine sind froh, wenn sie dann etwas kürzer tretten können :-)

Platz 7 in Regensburg – Ironman Hawaii in diesem Jahr leider ohne mich

Nach einem etwas holprigen Saisonstart hätte die zweite Saisonhälfte wieder sehr gut werden können. Meine Formkurve stieg stetig an. In Regensburg wollte ich daher ganz vorne dabei sein. Nur haben mir in der Vorbereitung darauf immer wieder kleinere Verletzungen und auch eine Magenschleimhautentzündung vor drei Wochen einen Streich gespielt. Ich dachte es sei alles ausgestanden, doch im Rennen wurde ich eines Besseren belehrt.

... auf der Radstrecke

Bei Dauerregen erwischte ich zunächst einen für mich guten Start im Guggenberger See. Mit 53:48 kam ich als 19. aus dem Wasser und machte mich gleich auf die Verfolgung der Führenden. Auf der ersten Radrunde (90 km) machte ich schon 1 bis 2 Minuten auf die Spitze gut und holte dabei die erste Verfolgergruppe ein. Hier hatte ich allerdings schon Probleme meine Nahrung bei mir zu behalten. Alles was ich schluckte kam nach einigen Minuten wieder hoch. Vermutlich lag das noch an der vor drei Wochen eingefangenen Magenschleimhautentzündung. Somit konnte ich keine Nährstoffe mehr aufnehmen und nach 100 km war der “Tank” einfach leer. Die Gruppe konnte ich dann nicht mehr halten, weshalb ich dann in der 2. Runde bei heftigem Regen und Wind ganz auf mich allein gestellt war. Allein auf der 2. Radrunde verlor noch 11 Minuten auf diese Gruppe, die ich zuvor eigentlich locker dominiert habe. Mit Ausnahme von Niels Goerke war keiner in der Lage auch nur einen Meter voraus zu fahren.

Ziemlich ausgelaugt und demotiviert kam ich dann doch noch nach knapp unter 5 Stunden auf dem Rad in der zweiten Wechselzone an. Die Lust noch los zu laufen war gleich Null! Ich entschied mich für das andere und zog mir gemächlich die Socken über die abgefrorenen Beine während mich der Moderator von Sport1 interviewte. Ich antwortete ihm, dass ich wohl nicht lange laufen werde da mir im Barfußlauf durch die Wechselzone schon die Wade schmerzte und ich damit rechnete, dass sich mein Magenproblem verschlimmern könnte. Nach einem also für mich ungewöhnlich langen zweiten Wechsel machte ich mich doch noch auf den Weg um zu sehen was passieren wird.

... Zieleinlauf beim Ironman Regensburg

Ich entschied mich dazu die erste von vier Laufrunden erstmal locker anzugehen, damit die Wade nicht überstrapaziert wird und sich mein Magen eventuell erholen konnte. Zu meinem Erstaunen war dem auch so. Das Tempo lag ca. bei einem Schnitt um die 4:10-4:15/km, was sich allerdings sehr locker anfühlte. Die Wade war gar nicht zu spüren und der Magen erholte sich auch. In der zweiten Runde riskierte ich mehr und erhöhte das Tempo. Ich lief nun fast jeden Kilometer deutlich unter 4 min. Es lief gut und machte sogar wieder Spaß. Meine Freundin, meine Familie und Freunde an der Strecke sowie das euphorische Regensburger Publikum motivierten mich auch sehr. Dann riskierte ich alles und rannte was die Beine hergaben. Kurz nach dem Halbmarathon war es dann allerdings vorbei, die Wadenverletzung war wieder zu spüren und schmerzte bei höherem Tempo. Ich musste sofort rausnehmen. In lockerem Tempo zwischen 4:30 und 5:00 pro km war der Schmerz erträglich. Ich wollte dann aber unbedingt finishen, und im Nachhinein bin ich auch sehr froh darüber. Aus einem beendeten aber schlechten Rennen kann man trotzdem positive Schlüsse ziehen, aus einem Abgebrochenen hingegen niemals!

3:10 Stunden für den Marathon und eine Gesamtzeit von 9:06 Stunden brachten mich dann auf den 7. Rang bei den Profis. Dafür sammelte ich noch 520 Hawaiipunkte, welche mich auf den 68. Platz brachten. Die Top 50 kommen aber nur zum Ironman nach Hawaii. Somit findet dieses Rennen erstmals nach 5 Jahren ohne mich statt, was mir sehr weh tun wird. Aber ich bin sehr guter Dinge, dass es in der nächsten Saison wieder besser läuft. Meine Verletzung ist nichts langwieriges und müsste nach ein paar Wochen Laufpause und guter Regeneration ausgestanden sein. Ich werde mir in den nächsten Wochen dies Saison zusammen mit meinen Trainern gründlich analysieren und einen vernünftigen Wettkampfplan für die Saison 2012 aufstellen. Ich freue mich jetzt schon auf eine erfolgreiche Saison 2012!

Sportliche Grüße

Christian Brader

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