Category: Stories

“Mein Lauffoto” von Damian Zmudzinski

Dieses Lauffoto erreichte uns heute von einem begeisterten SIGVARIS-Träger.

Damian Zmudzinski ist begeisterter Läufer und dreht die meisten Trainingsrunden gemeinsam mit seinem Sohn Jakob im Babyjogger. 2008 ist er den härtesten Ultramarathon in Südafrika gelaufen – The Comrades Marathon über 89km. Und noch in diesem Jahr möchte er einen Marathon mit dem Babbyjogger laufen.

Wir danken Damian für die Zusendung seines Lauffotos!

Ein läuferischer Zwischenbericht 3 Wochen vor dem Vienna City Marathon

Leider bin ich letztes Jahr erst zum Zürich-Marathon auf die SIGVARIS-Strümpfe gestossen. Wenn ich die letztjährige Marathonvorbereitung mit heuer vergleiche ist das wie Tag und Nacht. Die intensive Vorbereitung hat vor 9 Wochen begonnen. Dieses Jahr habe ich die Laufumfänge von durchschnittlich ca. 65 km auf ungefähr 95 km pro Woche gesteigert. In den Spitzenwochen sind es sogar 110km. Gleich geblieben sind hingegen die wöchentlichen Einheiten am Ergometer. Was mir heuer fehlt sind ein paar mal Langlaufen und Schwimmen.
Die Stundenbelastung mit Sport ist praktisch gleich geblieben, d.h. das Training ist sportartenspezifischer geworden.

Ich trage bei jedem Lauf (ausser bisher 2 x mit 3/4-Hose, wo Socken wirklich komisch ausschauen *g*) die SIGVARIS-Strümpfe. Und sehr häufig auch zu Hause zur Regeneration. Das heißt praktisch jeden Abend und am Wochenende.
So wenig muskulär erschöpft wie in dieser Vorbereitung war ich noch nie. Ich konnte bisher das gesamte Trainingsprogramm voll durchziehen, ohne gröbere “Wehwehchen” oder sonst schmerzende Beine. Vor allem eben die Wadln sind erstaunlich frisch geblieben. Auch in den Wochen mit der höchsten Belastung.

Matthias Leitner bei den Österreichischen und Tiroler Meisterschaften im Halbmarathon

Diese Woche bin ich im Zuge der Vorbereitung bei den Österreichischen und Tiroler Meisterschaften im Halbmarathon gestartet.
Am Donnerstag noch 14 km Tempolauf + 11 km locker, am Freitag 11 km locker. Nur am Samstag Pause. Beim Start am Sonntag fühlte ich mich total frisch und bin mit 01:21:51 h auch deutlich eine neue Persönliche Bestzeit (bisher 01:26:38 h) gelaufen.
Mitten aus dem Training raus ist das für meine Leistungsfähigkeit – ojektiv ist das natürlich nicht grade berauschend – wirklich sehr zufriedenstellend. Ich bin total happy.
Und auch direkt nach dem Rennen habe ich mich super gefühlt. Die SIGVARIS-Strümpfe (o.k. – ein anderes Paar) durchgehend bis zum nächsten Tag anbehalten und bin dann schon am nächsten Tag gleich 2 x locker 12 km gerannt – ohne Probleme!

Jetzt sind die letzten 3 Wochen vor dem Vienna City Marathon angebrochen und die Vorfreude ist schon gross. Grade mit so einer guten Bestätigung kurz davor. Ziel ist, meine Bestzeit von 02:59 Stunden auf 02:54 Stunden zu drücken.
Natürlich mit SIGVARIS. Aber – weiss oder schwarz? Ich bin mir noch nicht sicher …

Matthias Leitner

Swiss Solo-Expedition 2011

Ich grüsse aus den Anden von meiner erfolgreichen Expedition zum Aconcagua (6.962 m). Nach 2 x Mount McKinley, Berge im Karakorum & Himalaya konnte ich nun also auch diesen Berg ”solo” besteigen. 

Der Aconcagua (6959 m) gilt unter (Expeditions-) Bergsteigern als nicht sehr attraktiver Berg, obwohl er unterschiedliche Routen mit allen Schwierigkeitsgraden bietet. Zwar ist er der höchste Berg (Süd-) Amerikas, der westlichen und südlichen Hemisphäre, und sogar der höchste Gipfel außerhalb des Himalayas. Aber durch seinen vulkanischen Ursprung gilt er auch zu Recht als mächtiger Schutthaufen.
Obwohl er technisch relativ einfach ist und sogar in rund 6000 Meter Höhe ein Grab aus der Inkazeit gefunden wurde, ist dieser vielbesuchte Modeberg andererseits wegen seiner großen Höhe, den oft starken Winden und der gleichzeitigen Kälte keineswegs zu unterschätzen.

Bei einem Wettbewerb habe ich die SIGVARIS Performance Kompressions-Sportstrümpfe gewonnen – und nun habe ich mit diesen am höchsten Berg Amerikas gewonnen! 

Vielen Dank!
Hansruedi Thomet

Wettlauf zum Südpol

Zum 100-jährigen Jubiläum des Rennens zum Südpol zwischen Roald Amundsen und Robert Falcon Scott startet der ORF gemeinsam mit dem ZDF ein spektakuläres Doku-Event: “Herminator” Hermann Maier und Ö3-Mikromann Tom Walek führen das Österreichische Team an, das sich mit Team Deutschland um Extremsportler Joey Kelly und TV-Moderator Markus Lanz ein Wettrennen zum Südpol liefern wird. 400 Kilometer müssen dabei zu Fuß bzw. auf Skiern zurückgelegt werden.

Beide Teams wurden mit je zwei abenteuerlustigen Frauen oder Männern, die weder Kälte, Eis und Schnee noch enorme Strapazen und Gefahren scheuen, komplettiert.
Die 27-jährige Tirolerin Sabrina Grillitsch und der 38-jährige Steirer Alex Serdjukov werden mit dem Duo “Herminator”/Ö3-Mikromann in die Antarktis aufbrechen und den Wettkampf gegen das deutsche Quartett aufnehmen.

Sabrina Grillitsch:

"Wer würde sich schon freiwillig so ein Abenteuer entgehen lassen?"

“Ich kann es kaum erwarten, dass es am Sonntag endlich losgeht”, freut sich Sabrina Grillitsch auf die Herausforderung im ewigen Eis.
“Erst geht es in Richtung Kapstadt, um dort noch unsere Tagesverpflegung einzukaufen und zu portionieren. Dann weiter nach Novo,  wo wir uns beim Aufstieg auf 3000m erstmal akklimatisieren können. Bevor es wir die 400km in Eis und Schnee zum Südpol zurück legen um natürlich vor dem Deutschen Team das Ziel zu erreichen. Dank der Sigvaris Kompressions-Sportstrümpfe hoffe ich auf allzeit lockere Beine.”

Die Tirolerin hat als Soldatin bereits Erfahrung mit Überlebenstrainings in Schnee und Kälte. Als einzige Frau hat sie den Jagdkommandogrundkurs beim österreichischen Bundesheer absolviert, ist Ausbilderin beim Bundesheer und seit zehn Jahren Gebirgssoldatin.

“Ich habe aufgrund meiner beruflichen Laufbahn Erfahrung sammeln können, wie Menschen auf Stress und Belastung reagieren, und vor allem kenne ich meine Grenzen”, zeigt sich Sabrina angesichts der Herausforderungen am Südpol optimistisch. “Wer würde sich schon freiwillig so ein Abenteuer entgehen lassen? Ich freue mich sehr, dass ich es geschafft habe und bei diesem spannenden Abenteuer mit Hermann Maier und Tom Walek dabei sein kann.”

Langlauftraining im tiefverschneiten Livigno

Als Ersatzfrau muß sich natürlich auch Carmen Schindler in Form halten. Durch den aktuellen Wintereinbruch tut Sie dies am liebsten beim Langlauftraining: “Bei der Eröffnung meiner Langlaufsaison im italienischen Livigno haben mir die Strümpfe von Sigvaris nicht nur leichte Beine bescherrt, sondern auch bei -22 Grad noch die Füsse schön warm gehalten.

 


Vielen Dank an SIGVARIS
Sabrina & Carmen

Mehr Infos zum Wettlauf am Südpol findet ihr unter: http://wettlaufzumsuedpol.orf.at/

“Mein Sahnehäubchen der Laufsaison 2010″

Von seinen Erfahrungen beim diesjährigen Frankfurt Marathon hat uns Tim ja bereits ausführlich berichtet. Unter den ingesamt 12.475 Marathonläufer war auch unsere Vielstarterin Christine Erl. Sie konnte den letzten großen Lauf in dieser Saison wirklich genießen:

Ganz relaxed stand ich am Start, denn Frankfurt sollte für mich das Sahnehäubchen der Saison 2010 werden. Das sonnige Wetter und die Zuschauerstimmung waren ein glänzender Auftakt für die 42 Kilometer. Diesmal hatte ich mir vorgenommen ganz gleichmäßig zu laufen und mit exakt 5 Minuten auf den Kilometer ist mir das von Anfang bis Ende gelungen. Ich war auch genau richtig angezogen… luftig und locker und die Sigvaris Strümpfe haben perfekt gesessen. Eigentlich habe ich mich die ganze Zeit gefreut an diesem Tag laufen zu dürfen und dabei zu sein. Im Ziel war ich dann fast ein bißchen traurig, dass es vorbei war. Wichtig war, die Strümpfe erst eine Stunde nach Zieleinlauf auszuziehen, so hatte ich wieder keinerlei muskuläre Probleme im Anschluss. Kaum daheim, habe ich in den Laufkalender geblickt und mir als nächsten großen Laufwettkampf den Thermenmarathon in Bad Füssing ausgesucht (Februrar 2011). Da gibt es dann auch wieder Fotos, weil mein Mann und meine Tochter mich dorthin begleiten werden.

Bis Bald,

Eure Christine

“Im Wechselbad der Gefühle”

IRONMAN World Championship auf Hawaii 2010
(3,8km Schwimmen / 180 km Rad / 42,195km Run)

Der große Tag beginnt mit dem Body-Marking um 4:45 Uhr.
Anschließend nochmal in der Wechselzone das Rad überprüfen, Flaschen deponieren, Sonnencreme auftragen und dann langsam auf den Start vorbereiten. Kaum sind die Profis gestartet geht es auch für die Amateure / Age-Grouper ins Wasser. An der Startlinie wird es ziemlich eng und schon vor dem Start gibt es immer wieder Körperkontakt mit anderen Athleten.
Als endlich pünktlich um 7 Uhr der Startschuss fällt, beginnt auf den ersten hundert Metern eine ziemlich wüste Keilerei und ich muss zwischendurch zweimal kurz anhalten um die Schwimmbrille wieder zurechtzurücken, respektive um nach einem Fusstritt in den Bauch tief Luft zu holen. Erst im Lauf der Zeit lichten sich die Reihen etwas und man kann vernünftig schwimmen. Im Vergleich zu anderen Jahren hat es ziemlich viel Strömung und einen relativ hohen Wellengang. Seit diesem Jahr gehören die Schwimmanzüge der Vergangenheit an und sind nicht mehr erlaubt.
Aufgrund der schwierigen Bedingungen komme ich nach 1h08min aus dem Wasser. Dies bedeutet einen Rang im Mittelfeld unter den rund 1900 gestarteten Athleten. Ich bin mit meiner Schwimmleistung durchaus zufrieden wenn man bedenkt, dass ich erst seit ca. 1 Jahr regelmässiges Schwimmtraining absolviere.

Auf dem Rad: 180km in rund 5h bei grosser Hitze und permanentem Gegenwind

Der Wechsel aufs Rad gelingt mir sehr gut. Ich finde schnell in den Rhythmus und kann von Beginn weg meine angestrebte Pace fahren. Die Bedingungen auf dem Rad sind wie in anderen Jahren sehr schwierig. Die grosse Hitze sowie der permanente Gegenwind machen uns Athleten zu schaffen. Dennoch gelingt es mir relativ locker den Wendepunkt in Hawi zu passieren. Anschliessend geht es die gleiche Strecke zurück um wieder an den Ausgangspunkt auf den Pier in Kona zu gelangen. Ich will unter keinen Umständen meine Beine kaputt fahren. Ich dossiere meine Radleistung geschickt und kann in rund 5 Stunden die 180 km im Gegenwind absolvieren.
Trotz der zurückhaltenden Fahrweise auf dem Rad kann ich in der Overall-Gesamtwertung unter die Top 300 fahren. Nach dem Schwimm- und Radsplit fühle ich mich noch immer sehr gut. Die Beine sind noch kraftvoll und die Motivation für den abschliessenden Marathon ist hoch. Ich habe das Rennen bis zu diesem Zeitpunkt sehr clever eingeteilt und alles verläuft nach Plan.

Dementsprechend gehe ich den Marathon motiviert aber gleichzeitig auch vernünftig an. Ich will sofort in den Lauf-Rhythmus kommen. Auf den ersten 5 Kilometern läuft es bei mir ausgezeichnet. Dann plötzlich und wie aus heiterem Himmel bekomme ich heftige Magenkrämpfe. Ich reduziere mein Tempo und bin überzeugt, dass die Magenkrämpfe in Kürze wieder der Vergangenheit angehören. Leider ist dem nicht so und so quäle ich mich regelrecht über die Marathondistanz. Das angestrebte Ziel, den abschliessenden Marathon im Bereich von 3h15min zu laufen, ist aus meinem Kopf gestrichen. Es gilt nun Schadensbegrenzung zu betreiben und in den ‘Standby-Modus’ (Laufgeschwindigkeit) zu wechseln. Eine Nahrungsaufnahme ist aufgrund der Magenkrämpfe ab dem 5. Kilometer nicht mehr möglich. Ich kann nur noch Wasser aufnehmen. Die 42.195 km ziehen sich endlos über den Energy Lab und in der prallen Sonne scheinen die langen Geraden über die Wellen des Queen-K Highway endlos.

Nach 9h57min glücklich und froh im Ziel am Pier in Kona

Mein angestrebtes Ziel, den Ironman Hawaii in einer Endzeit von 9h30min zu finishen, muss ich begraben. Ein Blick auf die Uhr zeigt aber, dass sub 10 Stunden immer noch machbar sind. Nach 9h57min erreiche ich schliesslich als Rookie (erste Teilnahme am Ironman Hawaii) die Ziellinie am Pier in Kona. Das ergibt Platz 71 in der AK 40-45 was gleichzeitig eine Platzierung im ersten Viertel bedeutet.

Im Ziel war ich bis zu diesem Zeitpunkt im Wechselbad der Gefühle. Auf der einen Seite bin ich glücklich und froh die Ziellinie erreicht zu haben. Auf der anderen Seite bin ich enttäuscht, dass ich aufgrund der Magenkämpfe auf der Marathon- strecke nicht das volle Leistungspotenzial abrufen konnte. Ich bin mir bewusst, dass ein Langdistanz-Wettkampf, wie es ein Ironman sicher ist, immer auch eine Gratwanderung zwischen Durchkommen und Aufgeben ist.

Nach meiner IRONMAN Hawaii - Qualifikation auf Lanzarote im Mai 2010 (mein erster IRONMAN überhaupt!) war die World Championship auf Hawaii mein zweiter Ironman-Wettkampf.

Marcel Knaus

“Höhen und Tiefen” beim Frankfurt Marathon 2010

Wie so oft standen auch beim Frankfurt Marathon am vergangenen Sonntag einmal mehr die Sieger im Mittelpunkt des Interesses. Aber nicht nur die lieferten bei bestem Läuferwetter beeindruckende Leistungen ab, denn insgesamt hatten 12.475 Läufer aus 76 Nationen für den diesjährigen Frankfurt Marathon gemeldet. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, ging in der ”Main-Metropole” die Rekordzahl von 22.165 Läufern an den Start und rund 350.000 Zuschauer standen an der Strecke.

Einer der ingesamt 12.475 Marathonläufer war Tim. Er hatte sich spontan dazu entschlossen den Frankfurt Marathon mit seinen brandneuen SIGVARIS Kompressions-Sportstrümpfen in Angriff zu nehmen:

Gute Stimmung vor dem Start zum Frankfurt Marathon

Der Kompressionsstrumpf von SIGVARIS war einer meiner Lichtblicke beim Marathon in Frankfurt, ansonsten hab ich den ordentlich in den Sand gesetzt.

Die Socke passte perfekt, angenehme Kompression, keine Blasen, keine Druckstellen, alles perfekt.
Dazu aus läuferischer Sicht geniale Bedingungen. Aber bei Kilometer 18 verabschiedet sich der Akku der Uhr. Das war zwar schlecht, aber bei einer sehr gut funktionierenden Gruppe ein zu verkraftendes Problem. Bis Kilometer 28 war ich auch genau im Plan auf eine Endzeit von 2:38 Stunden, dann leider eine Unachtsamkeit, ein Tritt in ein Loch im Asphalt und schon war es passiert – UMGEKNICKT – Stiche im Knöchel, und dann hat er ordentlich Zicken gemacht und zu einem unrunden Laufstil geführt. Was dann schlussendlich zu Krämpfen in den Oberschenkelbeugern führte, die letzten 5km waren ein Gang durch die Hölle. Nach 2:57 Stunden war es dann endlich zu Ende und ich hatte das Ziel in der Frankfurter Festhalle erreicht.

Es gibt aber einen Lichtblick, meine Waden fühlen sich gut an, die wollen eigentlich schon wieder laufen.

Mein Fazit also: Die Sigvaris-Socke hat deutlich gepunktet, besonders im Vergleich zu anderen Kompressionssocken!!!

Doppel-Weltmeister im Triathlon – Reto Schawalder

Reto Schawalder auf dem Weg zum WM-Titel

Nachdem ich die letzten Jahre immer wieder mit diversen Verletzungen kämpfen musste, habe ich dieses Jahr mehr oder weniger verletzungsfrei durchtrainieren können! Ich bin über die ganze Saisonhinweg alle Laufeinheiten (ca. 70 Kilometer die Woche), mit den „Sigvaris“ Socken gelaufen. Nach strengen und langen Einheiten oder nach Wettkämpfen habe ich auch mit den Socken geschlafen. Das Ergebnis: Kaum Muskelkater und nie mehr Zerrungen in der Wade. Dies war eine wahre Erleichterung für mich, nachdem ich mich jahrelang mit grossen Problemen herumgeschlagen habe.

Meine Ziele für die Saison waren auch dementsprechend hoch.
Die Europameisterschaften in Athlon (Irland) über die Olympische Distanz – 1.5km Schwimmen/40km Rad/10km Laufen, die Weltmeisterschaften in Budapest (Ungarn) ebenfalls über die Olympische Distanz, sowie die Weltmeisterschaften in Immenstadt (Deutschland) über die Lang-Distanz – 4km Schwimmen/130km Rad/30km Laufen, wollte ich jeweils auf dem Podest beenden. Das es nun zu drei Internationalen Titeln gereicht hat, hat natürlich alle meine Erwartungen bei weitem übertroffen!

Es hat mir wieder einmal aufgezeigt, dass bei einem Trainingsaufwand von ca. 20 Stunden pro Woche und einem 100 Prozent Job, die Regeneration und das verletzungsfreie Training der Weg zum Erfolg sind. Ich bin überzeugt dass die „Sigvaris“ Socken ein Teil zu meinen Erfolgen beigetragen haben!

Vielen Dank an SIGVARS für die gute Unterstützung!

Reto Schawalder

Deutsche Meisterin gegen Vizemeisterin: Duell beim 25. MÜNCHEN MARATHON

Sie kennen sich von vielen Wettkämpfen, sie liefen 2009 bei den Deutschen Meisterschaften als Erste und Zweite über die Ziellinie und sie kommen beide aus Bayern: Bernadette Pichlmaier und Julia Viellehner. Beim Jubiläumsmarathon am 10.10.2010 treffen beide erneut aufeinander.

Sie könnten gegensätzlicher kaum sein: Die eine, Bernadette Pichlmaier (LAG Mittlere Isar) hat erst im Alter von 38 Jahren überhaupt mit dem Leistungssport und professionellem Training begonnen. Die andere, Julia Viellehner (LG Passau) war mit 19 bereits Deutsche Meisterin im Crosslauf. Die eine, Bernadette Pichlmaier hat sich mal von einem Marathon zum nächsten um 14 Minuten gesteigert. Die andere, Julia Viellehner wurde bei ihrem ersten und bisher auch einzigen Marathon gleich Deutsche Vizemeisterin, hinter Bernadette Pichlmaier. Die eine hat im Mai nur wegen des schlechten Wetters die Qualifikation zur Leichtathletik- Europameisterschaft in Barcelona verpasst, während die andere, Julia Viellehner nach einem Ermüdungsbruch im linken Fuß erst seit einiger Zeit wieder überhaupt ans Trainieren denken kann. Die eine ist 41, die andere 25: Am 10.10.2010, wird das alles keine Rolle spielen, dann werden Bernadette Pichlmaier und Julia Viellehner gemeinsam an der Startlinie des 25. MÜNCHEN MARATHON stehen und jede wird versuchen vor der anderen ins Ziel zu kommen oder sogar zu gewinnen.

Bernadette Pichlmaier hat den Sieg beim MÜNCHEN MARATHON 2010 fest im Blick!

Dabei schätzen sich beide sehr und betrachten sich als faire sportliche Kontrahentinnen. Bernadette Pichlmaier über ihre jüngere Konkurrentin: „Die ist stark…2009 war ihr erster Marathon und sie wird gleich Zweite bei den Deutschen Meisterschaften. Ich habe schon Respekt vor ihr. Das ist nicht so dass ich denke: Da brauche ich jetzt keine Angst zu haben…Sie ist sehr ehrgeizig, läuft sehr gute Halbmarathonläufe und hat gute Zeiten auf den einzelnen Distanzen.” Und Julia Viellehner ist sich nicht ganz sicher, ob sie die amtierende Deutsche Meisterin am 10.10.2010 schlagen kann: „Das hängt davon ab welche Zeit sie anpeilt. Ihre Zeit von diesem Jahr bei den Deutschen Meisterschaften von 2:40:58 wäre schlagbar. Aber sie hat ja schon öfters gesagt dass sie unter 2:35 laufen möchte. Und das wäre dann zu schnell für mich.”

Auf jeden Fall können sich Teilnehmer und Zuschauer des 25. MÜNCHEN MARATHON aber auf eine spannende sportliche Auseinandersetzung zwischen beiden bayerischen Starterinnen freuen.

Ein Interview mit Bernadette Pichlamier über ihre Teilnahme beim Jubiläumsmarathon in München gibt es hier

OXFAM Trailwalker 2010 – “Last but not least” der vierte Teilnehmer vom Runner’s World-Team

Holger beim Start zu einem seiner vielen Ultra-Läufe

Mein Name ist Holger Kanisch und ich bin neben Matthias Leitner, Stefanie Teske und Heidemarie Michaelis-Stech der vierte Läufer im Runner´s World – Team für den Oxfam Trailwalker 2010.

Ich bin 43 Jahre alt und von Beruf Sozialpädagoge/Sozialtherapeut. Ich arbeite seit Mitte der 90iger Jahre in der ambulanten Psychiatrie.

Sport ist für mich seit vielen Jahren ein notwendiger Ausgleich zu meiner wenig körperbetonten Arbeit geworden. Bestzeiten spielen bei mir mittlerweile eine untergeordnete Rolle . In meiner Jugend habe ich unter leistungs- sportlichen Bedingungen trainiert. Mit 12 Jahren habe ich mit der Leichtathletik begonnen und bis zum 19. Lebensjahr an vielen Meisterschaften auf der Mittelstrecke und im Crosslauf teilgenommen. Mit Beginn meiner Ausbildung, der beruflichen Orientierung und der Gründung meiner Familie habe ich meine sportlichen Aktivitäten verringert. Heute ist für mich der Sport eine Lebenseinstellung geworden, in der ich der Natur mit Respekt begegne und gleichzeitig Landschaften kennen lerne, die ich ohne das Laufen nie entdeckt hätte.

Mein gegenwärtiger Laufumfang beträgt zur Zeit wöchentlich um die 100 Kilometer. Zusätzlich fahre ich noch ca. 150 Kilometer in der Woche mit dem Rad zur Arbeit. Bestzeiten wie früher sind nicht mehr möglich, ich bin aber noch immer in der Lage einen Marathon unter drei Stunden zu laufen. Seit einigen Jahren sind lange Läufe abseits der großen Metropolen meine Passion. Bergläufe, dort wo das “Abenteuer” im Vordergrund steht und die eigentliche Laufzeit weniger wichtig ist, absolviere ich mit Begeisterung.

Für das Jahr 2010 habe ich mir wieder einige schöne Veranstaltungen herausgesucht. Im Februar bin ich die Brocken-Challenge (84 km- Trail von Göttingen auf den Brocken) gelaufen und  im Mai den Rennsteiglauf-Supermarathon (in 6:50 h). Ich nehme im Jahr an ca. 10 bis 12 Wettbewerben teil. Neben dem Oxfam Trailwalker im September, freue ich mich schon besonders auf den Chiemgauer Ultra (100 km-Trail mit ca. 4600 Höhenmeter) im Juli und auf den Mount Blank -Ultra (CCC 98 km – Trail mit 5600 Höhenmeter) im August. Zum zweiten mal möchte ich im November beim Trailrun im Dortmund (3 Tage – 3 Trailläufe) an den Start gehen.

Neben dem Sport gehört meine wenige Freizeit der Familie. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder (13 und 19 Jahre ) Weitere Hobbys sind Bücher und regionale Kulturangebote.

Für die richtige Anpassung der SIGVARIS Kompressions-Sportstrümpfe hier noch meine Größenangaben: Meine Schuhgröße ist 42,5. Der Umfang an der Wade beträgt 33 cm und an der Fessel 22 cm.

Vielen Dank schon jetzt an SIGVARIS für das Interesse und die Unterstützung beim Oxfam Trailwalker 2010.

Holger Kanisch vom Runner’s World – Team

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