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Triathlon EM in Eilat, Israel – Schweizer Doppelsieg

Der Weg der Triathlon-EM-Teilnehmer führte in diesem Jahr nach Eilat, Israel. Die Brüder Reto und Alexander Schawalder feierten einen Schweizer Doppelsieg über die olympische Distanz mit 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen.

Reto Schawalder im Ziel

 
Durch einen Sandsturm, der in Eilat wütete, verlängerte sich die Anreise für die beiden Brüder mit ihren Begleiterinnen. Trotz 20 stündiger Reisezeit haben sich die Schweizer Triathleten schnell erholt. Da in der Schweiz die Triathonsaison noch nicht begonnen hatte, war es schwierig eine Einschätzung für das Rennen zu machen. Durch die Siege in den letzten zwei Jahren gehörte Reto zu den Favoriten. Auch Alexander, der als jüngster Jahrgang in der Kategorie startete und im 2010 zum dritten Mal die Silbermedaille holte, zählte zu den Spitzenreitern.
 

Bei angenehmen 20°C Lufttemperatur bewältigten die Athleten die Schwimmstrecke. Alexander hatte immer wieder Orientierungsprobleme im Wasser und stieg mit zwei Minuten Rückstand nach dem einheimischen Zohar Wise und seinem Bruder aus dem Wasser. Reto konnte bereits in der Wechselzone seinen Rückstand wett machen. Sein Bruder nutzte seine Stärke auf dem Fahrrad aus und schloss bei Kilometer 30 auf ihn auf. Die ersten 20 Kilometer mussten die Athleten gegen den starken Wind kämpfen, auf dem Rückweg flogen die Fahrer dann aber mit Hilfe des Rückenwindes mit bis zu 60 km/h über das Autobahnteilstück. Zusammen machten sich Schawalders auf die Laufstrecke, wo Reto seine Laufstärke bestätigen konnte. Nach 2:09:07 und grossem Jubel lief Reto überglücklich über die Ziellinie, gefolgt von seinem Bruder Alexander. Drittplatzierte wurde der Britte Suart Robinson.

Schawalders bei Siegerehrung

Schawalders bei Siegerehrung

Überglücklich feierten die Schweizer ihren Doppelsieg und genossen die Siegerehrung. SIGVARIS gratuliert dem Europa- und Vizeeuropameister zum grossartigen Erfolg.

Biathlon-Fest im Obertoggenburg

Biathlon-Fest im Obertoggenburg: Die besten U16-Athleten der Schweiz duellierten sich auf hohem Niveau und bewiesen im steilen Aufstieg Stehvermögen und dem im Hintergrund stattfindenden Schiessen meist grosse Präzision.

Während sich die Biathlon-Weltelite momentan auf die am 29. Februar beginnenden Weltmeisterschaften vorbereiten, fanden am vergangenen Wochenende die U16-Schweizer-Meisterschaften im Obertoggenburg statt. Organisiert wurden die Meisterschaften vom Schnee Sport Churfirsten Toggenburg (kurz: SSC Toggenburg). Und vor allem die einheimischen die Biathleten des Vereins konnten mit tollen Erfolgen glänzen und holten am Heimanlass drei Medaillen.

Werdenberger & Obertoggenburger

Auf diesem Wege möchten wir den Biathleten vom SSC zu ihren tollen Erfolgen gratulieren!

SIGVARIS Sports Team

Trainingswoche in der Ardèche

Nachdem Patricia in Australien trainierte und Emilie Zuhause mit einer Verletzung kämpfte, reisten wir Mitte Februar zusammen nach Frankreich in die Ardèche um mit unserem neuen Team eine Woche zu trainieren. Das Wetter war sehr kalt am Anfang aber im zweiten Teil waren die Temperaturen doch angenehmer. Neben dem Training standen auch viele andere Dinge auf dem Programm: ein Fotoshooting, diverse Meetings und ein Bikesetup von Specialized um unsere Position auf dem Velo zu optimieren.

Das französische Profiteam GSD-Gestion beim Trainingslager in Ardèche

Dank den Sigvaris Socken blieben unsere Beine aber trotzdem locker. Nach ein paar Tagen Zuhause, freuen wir uns auf das nächste Trainingslager. Mit der Nationalmannschaft werden wir eine Woche in Tenero trainieren. Dies ist die letzte Vorbereitung, bevor unsere Saison mit dem ersten Rennen in Belgien am 4.März startet.

Emilie Aubry & Patricia Schwager

Toller Start ins neue Jahr

Auch in diesem Winter setze ich bei meinen Wettkämpfen wieder überwiegend auf den Crosslauf.
Bereits kurz vor Weihnachten stand mit dem ersten Lauf der oberschwäbischen Crosslaufserie ein erster Test auf dem Wettkampfplan. Hierbei wollte ich nach dem 2.Platz im letzten Jahr zeigen, dass ich dieses Jahr den Gesamtsieg erreichen kann. Auf der Crosslaufstrecke in Bad Waldsee konnte ich mich dann auf der ca. 7,8km langen Strecke am Ende im Schlussspurt durchsetzen. Auf diesen Sieg folgten dann zwei weitere Siege in Birkenhard und Blitzenreute, welche mir den vorzeitigen Sieg bei der diesjährigen Serie einbrachten.

3. Platz bei den Baden-Württembergischen Crosslauf-Meisterschaften

Am vergangenen Wochenende fanden dann die Baden-Württembergischen Crosslaufmeisterschaften statt. Hierbei ging ich auf der Männer-Langstrecke an den Start, welche sich aus 9 Runden á 1000m zusammensetzte. In einem harten Kampf während der ganzen 9 Runden mit dem Marathonspezialist Martin Beckmann konnte ich am Ende die Vizemeisterschaft und den 3. Platz in der Gesamtwertung erlaufen.

Trotz dieser Crosslaufsaison wagte ich einen Ausflug in die Halle. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften ging ich in Frankfurt-Kalbach über die 3000m an den Start. Da ich in diesem Winter jedoch hohe Umfänge absolviere und weniger schnelle Tempoläufe, war es für mich sehr überraschend, dass ich dem hohen Tempo der Spitze gut folgen konnte. Am Ende konnte ich mich mit einer 8,23,65min über eine deutliche Bestzeit und den 3. Platz freuen.

Nun zielt meine Vorbereitung auf die deutschen Crosslaufmeisterschaften, welche am 11.3. in Ohrdruf stattfinden werden.

Bis bald
Euer Jens Ziganke

“Maratona Ticino” – Tessiner Marathon in Tenero

Die Sportveranstaltung lockt alljährlich rund 1700 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland auf die Strassen der Magadinoebene und an die Ufer des Lago Maggiore. Das Rennen zählt für die Schweizer Meisterschaften, zudem werden die kantonalen Meistertitel im Marathon- und Halbmarathonlauf vergeben.

Die Strecke führt über ebene, asphaltierte Strassen: von Tenero in Richtung Bellinzona bis Gerra Piano und zurück nach Tenero, dann entlang des Seeufers bis Locarno und wieder retour nach Tenero zum Ziel. Für alle Teilnehmenden eine tolle Gelegenheit,  sich in prächtiger Herbst-Landschaft Bewegung zu verschaffen.

Angela Haldimann

Auch Angela Haldimann war am 13. November 2011 am Start: ” Die Bedingungen im Tessin – der Sonnenstube der Schweiz – waren perfekt. Prächtiges sonniges Wetter und dennoch angenehm kühl.”
Angela Haldimann lief  in der Zeit von 2:53.29 über die Marathondistanz auf einen hervorragenden 2. Gesamtrang hinter der Äthiopierin Alemitu Bekele aus Bern .
Nach ihrem erfolgreichen Lauf lautete ihr Fazit zum Rennverlauf: Regelmässiges Tempo -  keine Einbrüche. Und die lezten 2 Kilometer waren weitaus die schnellsten. Bis Kilometer 40 lag ich an an 3. Stelle, holte dann die 2. Frau (die aktuelle 10’000m Schweizermeisterin) auf und war schlussendlich 44 Sekunden vor ihr im Ziel.

Und auch mit dem Ergebniss zeigte sich Angela sehr zufrieden: ”Es war mein erster flacher Marathon und ich habe diesen ohne spezifisches Marathontraining bestritten. Auch war ich zuvor noch nie weiter als 26km flach gelaufen. Hat hat mir sehr viel Spass gemacht den Tessiner Marathon in Tenero zu laufen!”

Angela Haldimann-Riedo

Saisonbilanz von Christine Erl

Nach ihrem erfolgreichen Saisoneinstieg beim Marathon in Bad Füssingen war unsere Vielstarterin Christine Erl auch in diesem jahr wieder bei zahlreichen Wettkämpfen am Start. In ihrer Saisonbilanz berichtet sie von den Highlights:

Christine Erl auf ihrem Streckenabschnitt von Allzunah nach Oberhof

13. Rennsteig-Staffellauf von Blankenstein nach Hörschel:
Der Rennsteig-Staffellauf 2011 war wieder ein toller Erfolg für uns Frauen vom TV 1848 Coburg. Wie im letzten Jahr nach spannender Aufholjagd den 3. Platz geholt. Bin meine Lieblingsstrecke von Allzunah nach Oberhof in persölicher Bestzeit gelaufen und konnte unsere Mannschaft damit nach vorne laufen. Das macht Spaß und gerne wiederhole ich das nächstes Jahr wieder. Hoffentlich halten meine Sigvaris-Strümpfe noch eine Zeit lang. Jedenfalls waren sie mir bestimmt wieder eine große Hilfe über Stock und Stein und durch Wind und Regen… Hatte sie auch danach noch angelassen, bis ich nach feuchtfröhlicher Party ins Bett gefallen bin. Am nächsten Tag konnte ich schon wieder einen lockeren Trainingslauf ohne Probleme absolvieren.
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Run & Bike Marathon Coburg – Zwei Läufer und ein Rad:

Unschlagbar: Christine Erl mit ihrer Team-Partnerin beim Run&Bike Marathon

Dieses Jahr fand in Coburg schon das sechste mal der Run and Bike Marathon statt. Die Spielregeln waren wieder die gleichen: Jeweils ein Teammitglied lief und der Partner fuhr Rad. Beide konnten sich dabei beliebig oft abwechseln. Beim Wechseln musste das Rad vom Radfahrer zum Läufer direkt übergeben werden. Die Endzeit wurde gestoppt, wenn der letzte der beiden die Ziellinie überquerte.
Und auch dieses Jahr waren meine Sport-Partnerin und ich  nicht zu schlagen. Deutlich schneller als letztes Jahr hatten wir von Anfang an keine Mühe unseren Titel zum fünften Mal in Folge zu verteidigen. Sommerliche Hitze konnte uns nicht bremsen, die Sigvaris-Strümpfe haben meine Beine wieder prima in Schuss gehalten, der Zieleinlauf war mir eine Freude. (siehe Photo)
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Leipziger 100-km-Lauf mit Bayerischer Meisterschaften:

Christine Erl - mit guter Stimmung dem Ziel entgegen

Zum dritten Mal in Folge war ich bei den Bayerischen 100 km Meisterschaften, ausgetragen im Rahmen des Leipziger 100 km Laufs am Auensee, dabei. Auch diesmal wieder ausgerüstet mit meinen Sigvaris-Strümpfen und in bester Verfassung. Der Start war früh um 6.00 Uhr bei strömendem Regen, dadurch entschied ich mich zunächst für ein moderates Anfangstempo beim Pfützen ausweichen. Ab km 25 war es dann trocken und so zog ich Runde um Runde über 70 Prozent Waldwege und 30 Prozent Asphalt in neuer Bestzeit meiner bayerischen Silbermedaille entgegen. Erfahrungsgemäß schwer fiel mir die 7. Runde, der Gedanke noch einen “lächerlichen” Marathon laufen zu müssen, ist der Motivation nicht unbedingt zuträglich. Aber da ich keine nennenswerten körperlichen Beschwerden verspürte, die Wadenmuskulatur war noch top in Form, konnte ich auf den letzten 20 Kilometern sogar noch einmal richtig Dampf machen. So stand einem glücklichen Zieleinlauf nichts im Wege!!! 24 Stunden später waren alle Strapazen vergessen, der Körper bereits wieder erholt und meine Sigvaris-Strümpfe gewaschen. Ich freue mich schon auf den nächsten Ultralauf…..
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3-Länder-Marathon von Lindau nach Bregenz:
Mit meine Sigvaris-Strümpfen Bestzeit gelaufen - daran habe ich mich 2011 schon richtig gewöhnt. Ganz ehrlich, manchmal trage ich andere Strümpfe, weil die Sigvaris-Strümpfe nicht gewaschen sind. Aber so richtig schnell und locker in den Beinen war ich bisher aber immer nur mit meinen Sigvaris-Strümpfen. Der Dreiländermarathon am Bodensee war also ein voller Erfolg für mich – 2. Platz in AK 45 in der Gesamtwertung von allen Läuferinnen und auch bei den ebenfalls ausgetragenen Bayerischen Meisterschaften.
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Christine Erl - einen Tag nach dem Frankfurt Marathon frisch und gut erholt an der Ägäisküste

30. Frankfurt Marathon:
Nachdem ich ja erst am 02.10.11 den 3-Länder-Marathon gelaufen bin, hatte ich mir keine besonders gute Zeit in Frankfurt ausgerechnet. Doch die einmalige Atmosphäre und die optimalen Temperaturen haben mich nochmal eine Bestzeit laufen lassen. Von Anfang bis Ende war ich wie ein Uhrwerk unterwegs am Ende zeigte die Uhr dann 3:24:08. Treue Begleiter waren erneut meine Sigvaris-Strümpfe. Dadurch war meine Wadenmuskulatur wieder ideal präpariert und auf den letzten 5 km konnte ich nochmal richtig Tempo machen.
Im Ziel war alles ganz locker - schnell geduscht und ab zum Flughafen. Am nächsten Tag bin ich dann schon an der Ägäisküste herum gekraxelt (siehe Photo)

Jetzt kommen noch zwei kürzere Läufe, dann ist Winterpause, um 2012 wieder in alter Frische durchzustarten. Ich habe mir schon ein paar schöne Marathons ausgesucht und natürlich meine 100 km in Leipzig.

Christine Erl

Marathon-Debüt für Jens Ziganke – “Auf Anhieb eine Spitzenzeit”

Jens Ziganke hat es geschafft: Der Langstreckler des VfB LC Friedrichshafen erreichte gleich bei seinem ersten Marathonlauf in einem illustren Feld eine Spitzenplatzierung und die Zeit, die er sich vorgenommen hatte. 2:39:50 zeigte die Uhr, als er die Ziellinie nach 42,195 Kilometern beim 3-Länder-Marathon 2011 passierte.

Jens Ziganke stand schon oft an der Startlinie, doch der Startschuss, der am 02. Oktober auf der Lindauer Insel fiel, war auch für ihn etwas Besonderes: Es war der erste Marathonlauf für den 23-jährigen Studenten der PH Weingarten. „Im vergangenen Winter haben wir die Saison geplant, und da habe ich mich entschieden, im Herbst meinen ersten Marathon zu laufen.”

Start zum 5. Drei-Länder-Marathon auf der Lindauer Insel

In der Woche absolvierte Ziganke bei maximal einem Ruhetag zwischen 100 und 150 Kilometer. Aufgelockert wurden die reichlichen Kilometer nur von einigen Wettkämpfen. Beim Fischbacher Abendsportfest erzielte er in 32:17,62 Minuten über 10 000 Meter eine neue Bestzeit und liegt damit in Württemberg immer noch auf Rang zwei. Fast die gleiche Zeit erreichte er bei den Deutschen Straßenlaufmeisterschaften und vergangene Woche zeigte er beim Biberacher Stadtlauf, dass die Vorbereitung stimmt. Ein fester Bestandteil in der Marathonvorbereitung waren seine SIGVARIS-Strümpfe. “Gerade in der Vorbereitung auf diesen Marathon setzte ich auf die Kompressionsstürmpfe von Sigvaris. Meist trug ich die Strümpfe nach dem Training zur aktiven Regeneration.”
Natürlich wurde er von seinem Trainer Eckhardt Sperlich akkurat betreut und eingestimmt. Der Trainer, selbst ein ehemaliger Langstreckler der Spitzenklasse, kann auf eigene Marathonerfahrung zurückgreifen. Seine Bestzeit liegt bei 2:29 Stunden.
Jens Ziganke hatte sich Kilometerzeiten von 3:40 Minuten vorgenommen und wollte nach 2:35 bis 2:40 im Ziel sein. Das hätte im Vorjahr noch für Platz drei gereicht. Im Vorfeld auf seine Ziele angesprochen, antworte Jens Ziganke:„Ich hoffe, dass einige der 1700 Starter in meinem Leistungsbereich laufen und wir uns gegenseitig unterstützen können“. Und schlecht waren die Aussichten keineswegs, denn hinter den unerreichbaren Kenianern gab es ein starkes Österreicherfeld.

Jens Ziganke

Im Ziel in Bregenz zeigte die Uhr dann 2:39:50 – das reichte zum 15. Platz unter 1700 Startern des Drei-Länder-Marathons und der fünfte in der Männerklasse. Nur drei deutsche Läufer waren vor dem Häfler im Ziel. Auf halber Strecke hatte es sogar noch wesentlich besser ausgesehen. Die Distanz absolvierte der 23-jährige PH-Student in sensationellen 1:15:20 Stunden und lag sogar auf 2:30-Kurs. „Ich wollte gar nicht so schnell angehen, das Tempo ergab sich durch die Gruppe, in die ich mich eingereiht hatte. Anfangs ging es auch wirklich leicht und trotzdem schnell.“ Doch auch für ihn kam im letzten Drittel der fast unvermeidbare Einbruch. „Ich hatte zunächst eine kleinere Schwächeperiode von zwei bis drei Kilometern, dann ging es wieder.“ Mit seiner Leistung war Jens Ziganke rundum zufrieden: „Es war unglaublich hart. Aber auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, die ich ganz sicher wiederholen möchte.“, meinte er schmunzelnd.

SIGVARIS Sports macht die Pace beim München Marathon 2011

Auch in diesem Jahr ist München auf den Beinen: Über 15.000 ambitionierte Läufer und Läuferinnen treten bei der 26. Auflage des München Marathons an und schlängeln sich auf dem 42,195 Kilometer langen Parcours mitten durch das Herz der bayerischen Metropole. SIGVARIS ist als offizieller Ausrüster mit dabei und sorgt zugleich für sportliche Stimmung – auch abseits der Strecke.

Die Pacemaker beim München Marathon

Als offizieller Ausrüster aller Pacemaker präsentiert sich SIGVARIS einmal mehr als starker Partner des Sports. Ausgestattet mit den SIGVARIS Performance Kompressions-Sportstrümpfen geben Münchens Pacemaker allen Läufern die angestrebte Zeit präzise vor – von ehrgeizigen 3:00 bis zu soliden 4:30 Stunden. Getreu dem Motto „Präzision bringt Sie weiter” stellen sich auch bei der halben Distanz von 21 Asphalt-Kilometern Pacemaker mit Zeiten zwischen 1:30 und 2:15 Stunden in den Dienst ihrer Läufer. Dank der auf den Strümpfen sowie auf den Shirts applizierten Zielzeiten und bunten Luftballons finden die Athleten ihren Pacemaker beim Lauf durch München. Außerdem sorgen wir auch abseits der Strecke für Furore – am SIGVARIS-Messestand in der Event-Arena im Olympiapark haben alle Sportbegeisterten die einmalige Gelegenheit, die einzigartige Performance Sports Compression Legwear von SIGVARIS für sich zu entdecken.

Bernadette Pichlmaier siegte in persönlicher Bestzeit beim MÜNCHEN MARATHON 2010

Auch die 2-fache Deutsche Marathonmeisterin Bernadette Pichlmaier wird in München an den Start gehen. Nach dreimonatiger Verletztungspause möchte sich die Bayerin wie schon im vergangenen Jahr den Sieg über die Marathondistanz holen. Bernadette wird mit viel Selbstvertrauen und vor allem viel Vorfreude in Rennen des 26. MÜNCHEN MARATHON gehen. Unterstüzung bekommt sie von ihrer Famileie und zahlreichen Freunden, die ihr am Streckenrand die Daumen drücken werden.

SIGVARIS wünscht allen Teilnehmern des 26. MÜNCHEN MARATHON einen spannenden und erfolgreichen Lauf! Wir sorgen für kontrollierte Kompression an den Beinen der Pacemaker, drücken die Daumen und hoffen auf tolle Ergebnisse.

Reto Schwalder – Rückblick auf eine erfolgreiche Saison 2011

Mein Saison-Fazit:  unfallfrei und gesund die Saison überstanden und die angestrebten Ziele erreicht! Auch dieses Jahr hatte ich verschiedene Höhepunkte, die meine langjährige Erfahrung der Trainingsplanung und -Intensität bestätigt haben. Und die nächste Saison kommt bestimmt! :-)


28. August 2011:
  Uster Triathlon 2011 – Perle am Greifensee

Der Uster Triathlon gehört zu den fixen Terminen eines jeden Triathlon-Sportlers. Am 28. August 2011 wurde nicht nur um Medaillen und Bestzeiten gekämpft, sondern ebenso trugen die Profis ihre Wettkämpfe um den Schweizer Meister und die Schweizer Meisterin über die olympische Distanz aus.

Reto Schawalder beim Schwimmen

“Die Schweizer Meisterschaften sind auch vorbei. mit dem 3. Platz und somit der Bronzemedaille in meiner Altersklasse bin ich mehr als zufriedenden. Ich hatte ein optimales Rennen und die ersten zwei waren einfach besser.
Am 04.09.2011 steht noch der Tristar 111 in Monte Carlo auf dem Programm – ich freue mich darauf. Danach ist die Saison 2011 auch schon wieder gelaufen.” 


04. September 2011:
  Tristar 111 in Monte Carlo

Beim letzten Rennen dieses Jahres, war nochmals ein Höhepunkt angesagt. Mit Paul und Alexander, sind wir am Sonntag morgen am Start gestanden. Wir drei mit ca. 30 Profis und 600 weiteren Teilnehmern. Den Startschuss optimal erwischt, merkte ich schnell, dass ich mitten bei den Profis am schwimmen war. (Profis trugen goldene Badekappen wir rote). Als zwölfter aus dem Wasser, aufs Rad 100 km, 2000 Höhenmeter, Regen setzt ein und die Strassenverhältnisse wurden kritisch (wie Schmierseife, sehr viele Stürze) . Nach ca. 3 km, war Alexander wieder bei mir.„Ich glaub mich knutscht ein Elch“, wer fährt da vor uns? Lothar Leder erster Mensch, welcher den Ironman unter acht Stunden absolvierte und damals Weltrekord aufstellte. Ganz frech überholten wir ihn, (natürlich beobachteten wir seine Reaktion aus den Augenwinkeln…) wir hatten ihn anschliessend nie mehr gesehen.

Die Laufstrecke verlief über den legendären Formel 1-Kurs von Monaco

Kurz darauf bei km.12 in einer Steigung, Harnadelkurve – kommt Alexander zu Sturz. Musste ihm noch ausweichen. Erst etwa 10 Kilometer später habe ich ihn dann in einer Serpentine unter mir wieder sehen können. Nachdem die Strassen abtrockneten, konnte man auch einige Impressionen aufnehmen. 700 Meter über dem Meer, unter mir Kreuzfahrtschiffe und eine wunderbare Aussicht, waren eine willkommene Abwechslung.

Nach 3 Std. 25 Min. Fahrradzeit ging es auf die Laufstrecke. Auf dem Formel 1 Kurs, an all den legendären Stellen vorbei, welche diese Strecke auszeichnet. Rasquasse, ano domini Jack Brabham in der letzte Kurve jenes Rennen fährt er in die Leitplanken und Jochen Rindt erbt den Sieg. Santuroe, Heidfeld kommt Rosberg ins Gehege. Casino Schumacher dreht sich und schiesst Senna ab. An Start – Ziel vorbei, Albertli (Chef von Monaco) winkt mir nicht zu und das Fürstenhaus, d.h.Prinz Albert hat auch nicht gesagt: „Schön, dass gerade Sie gewonnen haben…) Macht nichts, aber ich war hier. Mit diesen Gedanken ist es mir gelungen, meine Leiden die sich mittlerweile einstellten, gut zu unterdrücken.

Nach 4 Std. 10 Min. endlich im Ziel. Vor mir steht der Gesamtsieger und schwingt den Siegespreis. Rechts und links von mir, Thomas Hellriegel, ehemaliger Sieger Ironman Hawaii und Olivier Marceau Sieger hier in Monaco im letzten Jahr, bei den Fernsehinterviews. Mittendrin, „no-name“ Schawi, Gesamt 14, Sieger AK50 mit 24 Min. Vorsprung auf den Zweiten…

glückliche Finisher...

Nun warte ich auf Alexander und eine tiefe Zufriedenheit stellt sich bei mir ein, als Alexander dann als Dritter ins Ziel kam. Wobei er sah schon recht mitgenommen aus. Aber wer Schawis kennt, weiss, lange dauerte das nicht an. Im Massagezelt mit Thomas Hellriegel und Lothar Leder waren die Strapazen des Rennens schon fast vergessen…

Die grösste Ehre für uns zwei folgte noch, denn als Nelson Kipketer langjähriger Weltrekordhalter über 800 Meter (er lief in einer Staffel) uns gratulierte, fühlten wir uns schon etwas geehrt.

Zur Siegerehrung reichte die Zeit leider nicht mehr aus. Drei zufriedene Finisher, jeder eine Flasche Cola-Light und Chrömli à Diskretion am geniessen…traten die Heimreise an, denn unsere Frauen erwarten uns schon zu Hause.

Monaco war eine Reise wert!

Reto Schawalder

Angela Haldimann läuft auf den 5. Platz beim Jungfrau-Marathon 2011

ANGELA HALDIMANN

Der Jungfrau-Marathon ist gemessen an der Teilnehmerzahl der grösste Schweizer Marathon und der grösste Bergmarathon der Welt. 4206 Läuferinnen und Läufer waren am 10. September um 9 Uhr in Interlaken zum 19. Jungfrau-Marathon gestartet. Den Startschuss feuerte Marathon-Europameister Viktor Röhtlin ab. Die Strecke führte von Interlaken auf die Kleine Scheidegg, wobei über 1800 Höhenmeter zurückzulegen waren. Rund 30’000 Zuschauer verfolgten das Rennen in Interlaken und entlang der Strecke mit und genossen das schöne Wetter .

Die Niederuzwilerin Angela Haldimann belegte bei ihrem Marathon-Début gleich den 5. Gesamtrang und wurde 3. in der Hauptklasse (20 bis 39-Jährige). “Ich bin mehr als zufrieden. Hatte mir einen Rang in den Top-10 zum Ziel gesetzt. Dass ich es auf den 5. Rang schaffte, war für alle eine Überraschung, vor allem da es mein erster Marathon war “, so das überglückliche Fazit von Angela Haldimann nach dem Rennen.

Nächstes Jahr wird im Rahmen des Jungfrau Marathons die Langdistanz Berglauf Weltmeisterschaft durchgeführt. Zum 20-Jahre-Jubiläum des Jungfrau-Marathons werden außerdem zwei Marathons durchgeführt, womit im nächsten Jahr die doppelte Anzahl Startplätze zur Verfügung stehen wird. Die Doppelveranstaltung wird am 8. und 9. September 2012 durchgeführt. Auch Angela Haldimann freut sich schon jetzt auf einen weiteren Start beim Jungfrau Marathon 2012.

Rund 30'000 Zuschauer verfolgten das Rennen bei schönstem Wetter

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