Category: Equipment

Das Runmeter App von Abvio im Test

iPhone App Runmeter

Technik die Läufer begeistert. Das Runmeter App für iPhone 3G oder 3GS macht es möglich und verwandelt Ihr iPhone in einen multifunktionalen GPS-fähigen Zeitmesser. Ob zum Laufen, Biken oder Walken – der Runmeter ist der ultimative Fitness-Motivator.

Die Features in der Übersicht:

  • Der persönliche Assistent: Runmeter ist der perfekte Unterstützer zur Aufzeichnung der Trainingsdaten. Zeit, Ort, Strecke, Höhe über nn, oder Tempo, alle wichtigen Infos zur Trainingseinheit werden festgehalten und dienen zur individuellen Analyse.
  • Trainingsdaten auf einen Blick: Die erzielten Resultate werden vom Runmeter App übersichtlich dargestellt. Geordnet in Diagrammen, Karten und Kalender nach Routen und Aktivitäten können einzelne Ergebnisse als auch die gesamte Entwicklung nachvollzogen werden. Besonderes Highlight: Gespeicherten Lauf in der Karte anzeigen lassen und sich selbst als virtuellen Gegner besiegen.
  • Einfach mal zuhören: Mit dem Runmeter App können bis zu 20 konfigurierte Ansagen bezüglich Zeit, Strecke, Tempo, Anstieg und mehr angehört werden. Die Informationen zu Zeit- und Streckenintervallen erfolgen – je nach persönlichem Wunsch – durch automatische Durchsage oder auf Anforderung über die Kopfhörer-Fernebedienung.

Connect yourself:

Nutzen Sie Facebook, Twitter und Email um auf Google Maps eine Karte der persönlichen Laufstrecke zu veröffentlichen. Während des Laufs können zudem Nachrichten von Freunden und Bekannten mittels Text-To-Speech – Technologie abgehört und die Kontakte gleichzeitig über den aktuellen Aufenthaltsort informiert werden.

Unser Ergebnis:

Daumen hoch! Für günstige 3,99 Euro ist das Runmeter App der ideale Begleiter für Laufhungrige und Sportfans, mit vielen Funktionen und nutzerfreundlicher Bedienung. Einziger Nachteil: Die Lauferfassung stoppt beim telefonieren oder beim schreiben von SMS, was den ambitionierten Läufer jedoch nicht stören wird, da er diese Funktionen nicht während des Laufs nutzt.

Auf den Spuren Kara Ben Nemsis..

Karges, einsames Land, Sand, wohin das Auge reicht. Heiße Tage, kalte Nächte, Stürme, die Sicht unmöglich machen. Die Wüste übt eine starke Faszination auf Marcus Rasen aus. Der Physiotherapeut aus Kressbronn am Bodensee hat sie auf verschiedener Weise durchquert, mit Auto, Motorrad, Fahrrad und auf dem Kamel. Die Abenteuerlust des 52-Jährigen ist ungebrochen, sonst hätte er sich nicht auf ein Abenteuer eingelassen, das seine bisherigen Touren in den Schatten stellt.

Herr Rasen hat an einem Marsch durch das Sandmeer von Mourzouk im libyschen Teil der Sahara teilgenommen. Zuletzt wurde der Mourzouk im Jahr 1996 von einer französischen Forschergruppe durchlaufen. Dabei handelte es sich erst um die dritte Expedition im 20. Jahrhundert, die Menschen in das rund 270 Kilometer lange Wüstenstück unternommen haben. Alle Karawanenrouten und Sklavenhändler hatten immer einen Bogen um das Mourzouk gemacht. Das Kartenmaterial ist deshalb auch dürftig, Aufnahmen von Google-Earth haben Rasen und seinen Kollegen deshalb als Orientierung gedient. Dass sich der Wüstentrip von den bisherigen Aufenthalten unterscheiden würde, ist ihm schnell klar geworden: „Wir mussten den Organisatoren unterschreiben, dass wir auf eigenes Risiko mitmachen.“

Der Grund für die allgemeine Scheu vor dem Sahara-Abschnitt liegt in den außergewöhnlich hohen Dünen, die eine Wanderung erheblich erschweren. Außerdem: In dem Gebiet gibt es keinen Brunnen, einen Marsch müssen die Teilnehmer mit Wasservorräten bewältigen. Südlich der Oase Tesawa sind die Wüstenwanderer aufgebrochen. Neben Marcus Rasen gehören 13 weitere Abenteuerlustige, vier Tuaregs und ein libyscher Polizeibeamter zur Gruppe, die den Mourzouk durchqueren will. Insgesamt 1700 Liter Wasser schleppen die zahlreichen Kamele neben der Ausrüstung mit. Die Flüssigkeit muss 15 bis 17 Tage reichen, 4,6 Liter am Tag sind für jeden Teilnehmer vorgesehen. Auch die andere Nahrung ist auf die unwirtlichen Bedingungen ausgerichtet: Obst gibt’s die ersten Tage, später gefriergetrocknetes Essen, Snacks und Peronin High Tech Food, das Bergsteiger wie Reinhold Messner verwenden. Hohe Sanddünnen und Temperaturen halten das Tempo niedrig, höchstens sechs Stunden am Tag bewegt sich die Karawane durch die Wüste. Aber nicht nur die Menschen stoßen auf Hindernisse. Mit Händen, Füßen und Schaufeln müssen die Teilnehmer Spuren für die Kamele legen, damit die Tiere mit ihren langen Beinen Halt finden.

Der Schech – ein meterlanges Kopftuch – schützt die Köpfe der Wanderer vor der gefährlichen Sonneneinstrahlung. Ein besonderes Kleidungsstück hat nur Marcus Rasen dabei. Er durchquert die Wüste von Mourzouk mit SIGVARIS-Sport Kompressionsstrümpfen. Es ist die richtige Entscheidung: „Sie sind echt super, weil sie keinen Sand durchgelassen haben.“ Nach den üblichen Anfangsproblemen startet der Physiotherapeut durch und bewältigt mit den anderen eine Etappe nach der anderen. Die Expedition ist eine Gruppe, Handgriffe müssen sitzen, wenn alle gemeinsam das Lager aufbauen. Doch Rasen macht keinen Hehl daraus: „Wir sind 14 Einzelkämpfer.“ Abends kuschelt sich jeder in den Schlafsack nach den heißen Märschen des Tages, der Blick ist nach oben gerichtet zum Sternenhimmel. Irgendwann fallen die Augen zu bis zum nächsten Erwachen. Der neue Tag wartet, die Anstrengung auch. Nach 15 Tagen ist es geschafft, die Wüstengänger kehren in die Zivilisation zurück. Blühende Landschaften statt gelber Wüstenmeere.

Eine Diashow mit Bildern zur Wüstentour von Herrn Rasen und Herrn Jerome Blösser (dem Organisator der Wüstenwanderung) finden Sie hier.

Natural Doping für Läuferbeine – der SIGVARIS Performance-Laufstrumpf

Im Wald, beim City Crossing vor allem aber bei Lauf- Wettkämpfen, immer häufiger sind Läufer in „Kniestrümpfen“ zu sehen. Das es sich jedoch weniger um modischen Schnickschnack, sondern um Kompressionsstrümpfe mit besonderem Nutzen für Athleten handelt, dürfte sich in Sportlerkreisen mittlerweile schon herumgesprochen haben. Doch was bewirken Kompressionsstrümpfe wirklich und wie funktioniert die Anwendung?

Druck ist nicht gleich Druck, auf die richtige Passform kommt es an
Entscheidend für die optimale Wirkungsweise eines Kompressionsstrumpfs ist die möglichst genaue Vermessung der Beine an mehreren Messpunkten sowie die Berücksichtigung der Schuhgröße. SIGVARIS ist der einzige Sportkompressionsstrumpfhersteller, der zur Schuhgröße das Maß der Fessel über dem Knöchel und der Wade an der jeweils dicksten Stelle misst. Erst aus der Kombination dieser drei Maße wird die passende Strumpfgröße mit dem individuell bestmöglichen Druckpotenzial für den Läufer ermittelt. Nur so kann der degressiv abnehmende Druckverlauf von der Fessel (100% Druck) bis zum größten Wadenumfangspunkt (ca. 70% Druck) garantiert werden.
In Kombination mit dem ausgeklügelten Größensystem garantiert die anatomisch angepasste Strumpfform so die optimale Passform für jeden Fuss.

SIGVARIS CES – perfekte Wirkung durch kontrolliertem Druck
Nur die perfekte Passform ermöglicht überhaupt erst die volle Entfaltung der Kompression auf das Läuferbein und somit die optimale Wirkung. Das SIGVARIS ‚CES’ Siegel (controlled efficacy stockings) garantiert durch sein Messsystem den präzise dosierten Druck dort, wo es ihn braucht und bringt in 3 Punkten Vorteile: Versorgung des Muskels/Stützung des Muskels/Entsorgung von „Abfallstoffen“ (Laktaten).

Venös:
Durch den degressiven Druckverlauf wird der Rückfluss des Blutes beschleunigt und der Abtransport der Abfallstoffe aus dem Muskel verbessert.

Arteriell:
Durch den garantierten Druck werden die tiefer liegenden Arterien stimuliert, was sich wiederum in einer besseren Durchblutung der Muskulatur äußert. Eine verbesserte Blutzufuhr wirkt sich insbesondere auf die Sauerstoffversorgung der Muskeln aus, womit das Leistungspotential merklich erhöht wird. (Geringere Übersäuerung des Muskels, weniger Krämpfe, längere Leistungsdauer, weniger müde Beine).

Muskulär:
Mit der einhergehenden Muskelstützung wird die Muskulatur stimuliert und stabilisiert. Diese Aktivierung bringt zwei Vorteile:

  1. Generell gelangt weniger Vibration auf die Bänder. Insbesondere im Bereich der Achillessehne wird einerseits die Abnutzung reduziert und andererseits können chronische Entzündungsbeschwerden gelindert werden.
  2. Ein durch Kompression gestützter Muskel weist weniger Mikroverletzungen auf. Die Zahl der Muskelfaserrisse wird signifikant reduziert, womit die Leistungsdauer des Muskels steigt. (Weniger Muskelverletzungen, Muskelkater, Krämpfe, etc.)

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