Vom Doktor zum Extremsportler

Reto Schoch kann einen bemerkenswerter Werdegang vorweisen. Und hat jetzt seine Berufung gefunden: Extremsportler. Nach seinen überlegenen Siegen an den Ultracycling-Rennen Race across the alps (RATA) und Tortour im 2011 stellt er sich nun einer weiteren Herausforderung, die Race Across America (RAAM).

Überglücklich nach dem Rennen - Reto SchochSchon in der Mittelschule musste sich Reto Schoch entscheiden, ob er voll auf Sport setzen oder die klassische Ausbildung absolvieren soll. Um eine fundierte Basis zu schaffen, hat er sich für die schulische Variante entschieden. Nach der Grundschule absolvierte er die Matura und studierte an der ETH Zürich Maschineningenieur. Die Medizinaltechnik lockte ihn dann für das Doktorat an der EPFL (Lausanne) im Bereich Mikro- und Nanosysteme. Noch bevor er das Doktorat erworben hatte, wurde er an das MIT (Massachusetts Institute of Technology) berufen und anschliessend an die Stanford University in Kalifornien.

Der treue Begleiter
Sein Bike war während der gesamten Zeit sein treuer Begleiter. Die Rückreise von in die Schweiz hat er nicht nur im Flugzeug zurückgelegt, ein Teil der Reise hat er auf dem Rad absolviert – im Alleingang. In 24 Tagen legte er die Strecke von der West- bis zur Ostküste zurück, insgesamt 5’700 Kilometern und über 44’000 Höhenmeter.
Ein weiterer Begleiter für die RAAM werden auch seine SIGVARIS Kompressionsstrümpfe sein. „Die Kompressionssocken sind wirklich grossartig. Ich habe jeweils das Gefühl sehr leichte Beine zu haben – äusserst beflügelnd!“, schwärmt Reto Schoch. Seine Berater haben ihm empfohlen, auch während der Regenerationsphase Kompressionsbekleidung zu tragen. „Für mich sind sie sehr wichtig, um die Ansammlung von Lymphe in den Unterbeinen und den Füssen während dem RAAM zu vermeiden.“, erzählt Reto Schoch.

Reto Schoch auf seinem treuen Begleiter

Die Vorbereitungen für sein Unterfangen vom 13. – 22. Juni 2011 laufen bereits auf Hochtouren. Nicht nur harte Trainings stehen auf dem Programm, eine detaillierte Planung ist ein wesentlicher Bestandteil für den Erfolg an einem solchen Rennen.

SIGVARIS Sports wünscht Reto Schoch eine gute Vorbereitung und ein erfolgreiches Rennen.

Immer mit einem Lächeln unterwegs

Gabi Schenkel

Gabi Schenkel am Mountainman 2011

Gabi Schenkel, geboren am 26. Januar 1977, eine Läuferin aus Leidenschaft und immer mit einem Lächeln unterwegs. Mit 7 Jahren begann sie ihre Laufkarriere und „finished“ ihren ersten Lauf (Greifenseelauf – 7km). Viele weitere sollten folgen… Mitte der 90er entdeckte sie dann die Ultras für sich. Premiere war 1996 der K78 am Swiss Alpine Marathon und dann war es um Gabi geschehen.

Nicht nur Gabi’s Lauferfahrung hat sich weiterentwickelt, auch ihre Ausrüstung hat sich in den Jahren gewandelt. Weg von Baumwoll-Shirts und klassischen Turnhosen zur Funktionsbekleidung. Da gehört auch Kompressionsbekleidung dazu und möchte dies mit dem Schönen vereinen. „Die SIGVARIS Sleeves & Socks haben sich als Dauerbrenner meiner Ausrüstung entpuppt. Seither gehören Wadenkrämpfe der Vergangenheit an und ich kann nun umso mehr das Panorama der jeweiligen Strecke mit den Augen fotografieren, die gewonnenen Eindrücke im Herzen ablegen und singend, mit einem lächeln auf dem Gesicht, weitere Kilometer zurücklegen.“

Gabi Schenkel

Tor des Géants 2011

Auch am Tor des Géants, einer der eindrücklichsten und schwierigsten Trails mit 330 Kilometer und 24’000 Höhenmeter, hatte Gabi ihre Sleeves & Socks dabei. In den 90 minütigen Schlafpausen hat sie jeweils die SIGVARIS-Socks angezogen, damit sie auch während der Ruhepause die durchgehende Kompression von den Zehen bis zum Knie aufrechterhalten konnte. Leider musste Gabi nach 186 Kilometern aufgrund einer Bronchitis aufgeben.

Nach der Genesung hatte sie noch unerwartet „Saft“ in den Beinen und hat sich kurzfristig für einen 100 Meilen-Lauf in Arizona angemeldet. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit konnte sie dann auch noch einen „Spirit“-Preis für das tolle Kostüm entgegen nehmen.

 

Gabi Schenkel

Gabi Schenkel gewann den "Spirit"-Preis

Eines der Läufer-Highlights von Gabi in diesem Jahr ist bestimmt der 160 Kilometer lange Western States Endruance Run im Juni 2012. Dies ist einer der ältesten und prestigeträchtigsten Trail-Ultras. Ebenfalls stehen noch der Dolichos Ultra Race (260km), Mountainman Ultra (80km) und der Tor des Géants auf dem Programm von Gabi’s Laufkalender.

Wir wünschen Gabi eine gute Vorbereitung, eine verletzungsfreie Laufsaison und viele wunderschöne Erlebnisse in der Natur.

Radrennfahrerinnen Patricia Schwager & Emilie Aubry neu im SIGVARIS Sports – Team

Wir (Patricia Schwager & Emilie Aubry) schreiben zum ersten Mal im Sigvaris-Blog. Wir fahren Radrennen auf Profi-Niveau. 2012 bestreiten wir unsere Rennen für das französische Profiteam GSD-Gestion und das CH-Nationalteam. Dabei dürfen wir auf die Unterstützung von SIGVARIS Sports zählen. Wir freuen uns, die sehr bequemen und effektiven Performance Compression Stockings vor und nach unserem Training und den Rennen, sowie während den vielen Reisen einsetzen zu können.

Zurzeit sind wir im Aufbautraining für die Saison 2012. Vor Weihnachten stand ein Langlaufweekend mit dem Nationalteam auf dem Programm. Es ist wichtig im Winter auch polysportiv zu trainieren, denn während der Rennsaison sitzen wir ja genug auf dem Rennrad.

Langlaufweekend mit dem Schweizer Nationalteam

Weiter geht’s für uns so: Patricia wird ab Ende Dezember für 6 Wochen in Australien trainieren. Emilie bleibt in der Schweiz und wird im Januar ein kurzes Trainingslager im Süden machen. Mitte Februar sind wir dann zusammen mit unserem neuen französischen Team für eine Trainingswoche in der Ardèche.

Nun wünschen wir allen ein tolles und erfolgreiches Jahr 2012!

Patricia Schwager & Emilie Aubry

“Maratona Ticino” – Tessiner Marathon in Tenero

Die Sportveranstaltung lockt alljährlich rund 1700 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland auf die Strassen der Magadinoebene und an die Ufer des Lago Maggiore. Das Rennen zählt für die Schweizer Meisterschaften, zudem werden die kantonalen Meistertitel im Marathon- und Halbmarathonlauf vergeben.

Die Strecke führt über ebene, asphaltierte Strassen: von Tenero in Richtung Bellinzona bis Gerra Piano und zurück nach Tenero, dann entlang des Seeufers bis Locarno und wieder retour nach Tenero zum Ziel. Für alle Teilnehmenden eine tolle Gelegenheit,  sich in prächtiger Herbst-Landschaft Bewegung zu verschaffen.

Angela Haldimann

Auch Angela Haldimann war am 13. November 2011 am Start: ” Die Bedingungen im Tessin – der Sonnenstube der Schweiz – waren perfekt. Prächtiges sonniges Wetter und dennoch angenehm kühl.”
Angela Haldimann lief  in der Zeit von 2:53.29 über die Marathondistanz auf einen hervorragenden 2. Gesamtrang hinter der Äthiopierin Alemitu Bekele aus Bern .
Nach ihrem erfolgreichen Lauf lautete ihr Fazit zum Rennverlauf: Regelmässiges Tempo -  keine Einbrüche. Und die lezten 2 Kilometer waren weitaus die schnellsten. Bis Kilometer 40 lag ich an an 3. Stelle, holte dann die 2. Frau (die aktuelle 10’000m Schweizermeisterin) auf und war schlussendlich 44 Sekunden vor ihr im Ziel.

Und auch mit dem Ergebniss zeigte sich Angela sehr zufrieden: ”Es war mein erster flacher Marathon und ich habe diesen ohne spezifisches Marathontraining bestritten. Auch war ich zuvor noch nie weiter als 26km flach gelaufen. Hat hat mir sehr viel Spass gemacht den Tessiner Marathon in Tenero zu laufen!”

Angela Haldimann-Riedo

Saisonbilanz von Christine Erl

Nach ihrem erfolgreichen Saisoneinstieg beim Marathon in Bad Füssingen war unsere Vielstarterin Christine Erl auch in diesem jahr wieder bei zahlreichen Wettkämpfen am Start. In ihrer Saisonbilanz berichtet sie von den Highlights:

Christine Erl auf ihrem Streckenabschnitt von Allzunah nach Oberhof

13. Rennsteig-Staffellauf von Blankenstein nach Hörschel:
Der Rennsteig-Staffellauf 2011 war wieder ein toller Erfolg für uns Frauen vom TV 1848 Coburg. Wie im letzten Jahr nach spannender Aufholjagd den 3. Platz geholt. Bin meine Lieblingsstrecke von Allzunah nach Oberhof in persölicher Bestzeit gelaufen und konnte unsere Mannschaft damit nach vorne laufen. Das macht Spaß und gerne wiederhole ich das nächstes Jahr wieder. Hoffentlich halten meine Sigvaris-Strümpfe noch eine Zeit lang. Jedenfalls waren sie mir bestimmt wieder eine große Hilfe über Stock und Stein und durch Wind und Regen… Hatte sie auch danach noch angelassen, bis ich nach feuchtfröhlicher Party ins Bett gefallen bin. Am nächsten Tag konnte ich schon wieder einen lockeren Trainingslauf ohne Probleme absolvieren.
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Run & Bike Marathon Coburg – Zwei Läufer und ein Rad:

Unschlagbar: Christine Erl mit ihrer Team-Partnerin beim Run&Bike Marathon

Dieses Jahr fand in Coburg schon das sechste mal der Run and Bike Marathon statt. Die Spielregeln waren wieder die gleichen: Jeweils ein Teammitglied lief und der Partner fuhr Rad. Beide konnten sich dabei beliebig oft abwechseln. Beim Wechseln musste das Rad vom Radfahrer zum Läufer direkt übergeben werden. Die Endzeit wurde gestoppt, wenn der letzte der beiden die Ziellinie überquerte.
Und auch dieses Jahr waren meine Sport-Partnerin und ich  nicht zu schlagen. Deutlich schneller als letztes Jahr hatten wir von Anfang an keine Mühe unseren Titel zum fünften Mal in Folge zu verteidigen. Sommerliche Hitze konnte uns nicht bremsen, die Sigvaris-Strümpfe haben meine Beine wieder prima in Schuss gehalten, der Zieleinlauf war mir eine Freude. (siehe Photo)
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Leipziger 100-km-Lauf mit Bayerischer Meisterschaften:

Christine Erl - mit guter Stimmung dem Ziel entgegen

Zum dritten Mal in Folge war ich bei den Bayerischen 100 km Meisterschaften, ausgetragen im Rahmen des Leipziger 100 km Laufs am Auensee, dabei. Auch diesmal wieder ausgerüstet mit meinen Sigvaris-Strümpfen und in bester Verfassung. Der Start war früh um 6.00 Uhr bei strömendem Regen, dadurch entschied ich mich zunächst für ein moderates Anfangstempo beim Pfützen ausweichen. Ab km 25 war es dann trocken und so zog ich Runde um Runde über 70 Prozent Waldwege und 30 Prozent Asphalt in neuer Bestzeit meiner bayerischen Silbermedaille entgegen. Erfahrungsgemäß schwer fiel mir die 7. Runde, der Gedanke noch einen “lächerlichen” Marathon laufen zu müssen, ist der Motivation nicht unbedingt zuträglich. Aber da ich keine nennenswerten körperlichen Beschwerden verspürte, die Wadenmuskulatur war noch top in Form, konnte ich auf den letzten 20 Kilometern sogar noch einmal richtig Dampf machen. So stand einem glücklichen Zieleinlauf nichts im Wege!!! 24 Stunden später waren alle Strapazen vergessen, der Körper bereits wieder erholt und meine Sigvaris-Strümpfe gewaschen. Ich freue mich schon auf den nächsten Ultralauf…..
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3-Länder-Marathon von Lindau nach Bregenz:
Mit meine Sigvaris-Strümpfen Bestzeit gelaufen - daran habe ich mich 2011 schon richtig gewöhnt. Ganz ehrlich, manchmal trage ich andere Strümpfe, weil die Sigvaris-Strümpfe nicht gewaschen sind. Aber so richtig schnell und locker in den Beinen war ich bisher aber immer nur mit meinen Sigvaris-Strümpfen. Der Dreiländermarathon am Bodensee war also ein voller Erfolg für mich – 2. Platz in AK 45 in der Gesamtwertung von allen Läuferinnen und auch bei den ebenfalls ausgetragenen Bayerischen Meisterschaften.
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Christine Erl - einen Tag nach dem Frankfurt Marathon frisch und gut erholt an der Ägäisküste

30. Frankfurt Marathon:
Nachdem ich ja erst am 02.10.11 den 3-Länder-Marathon gelaufen bin, hatte ich mir keine besonders gute Zeit in Frankfurt ausgerechnet. Doch die einmalige Atmosphäre und die optimalen Temperaturen haben mich nochmal eine Bestzeit laufen lassen. Von Anfang bis Ende war ich wie ein Uhrwerk unterwegs am Ende zeigte die Uhr dann 3:24:08. Treue Begleiter waren erneut meine Sigvaris-Strümpfe. Dadurch war meine Wadenmuskulatur wieder ideal präpariert und auf den letzten 5 km konnte ich nochmal richtig Tempo machen.
Im Ziel war alles ganz locker - schnell geduscht und ab zum Flughafen. Am nächsten Tag bin ich dann schon an der Ägäisküste herum gekraxelt (siehe Photo)

Jetzt kommen noch zwei kürzere Läufe, dann ist Winterpause, um 2012 wieder in alter Frische durchzustarten. Ich habe mir schon ein paar schöne Marathons ausgesucht und natürlich meine 100 km in Leipzig.

Christine Erl

Marathon-Debüt für Jens Ziganke – “Auf Anhieb eine Spitzenzeit”

Jens Ziganke hat es geschafft: Der Langstreckler des VfB LC Friedrichshafen erreichte gleich bei seinem ersten Marathonlauf in einem illustren Feld eine Spitzenplatzierung und die Zeit, die er sich vorgenommen hatte. 2:39:50 zeigte die Uhr, als er die Ziellinie nach 42,195 Kilometern beim 3-Länder-Marathon 2011 passierte.

Jens Ziganke stand schon oft an der Startlinie, doch der Startschuss, der am 02. Oktober auf der Lindauer Insel fiel, war auch für ihn etwas Besonderes: Es war der erste Marathonlauf für den 23-jährigen Studenten der PH Weingarten. „Im vergangenen Winter haben wir die Saison geplant, und da habe ich mich entschieden, im Herbst meinen ersten Marathon zu laufen.”

Start zum 5. Drei-Länder-Marathon auf der Lindauer Insel

In der Woche absolvierte Ziganke bei maximal einem Ruhetag zwischen 100 und 150 Kilometer. Aufgelockert wurden die reichlichen Kilometer nur von einigen Wettkämpfen. Beim Fischbacher Abendsportfest erzielte er in 32:17,62 Minuten über 10 000 Meter eine neue Bestzeit und liegt damit in Württemberg immer noch auf Rang zwei. Fast die gleiche Zeit erreichte er bei den Deutschen Straßenlaufmeisterschaften und vergangene Woche zeigte er beim Biberacher Stadtlauf, dass die Vorbereitung stimmt. Ein fester Bestandteil in der Marathonvorbereitung waren seine SIGVARIS-Strümpfe. “Gerade in der Vorbereitung auf diesen Marathon setzte ich auf die Kompressionsstürmpfe von Sigvaris. Meist trug ich die Strümpfe nach dem Training zur aktiven Regeneration.”
Natürlich wurde er von seinem Trainer Eckhardt Sperlich akkurat betreut und eingestimmt. Der Trainer, selbst ein ehemaliger Langstreckler der Spitzenklasse, kann auf eigene Marathonerfahrung zurückgreifen. Seine Bestzeit liegt bei 2:29 Stunden.
Jens Ziganke hatte sich Kilometerzeiten von 3:40 Minuten vorgenommen und wollte nach 2:35 bis 2:40 im Ziel sein. Das hätte im Vorjahr noch für Platz drei gereicht. Im Vorfeld auf seine Ziele angesprochen, antworte Jens Ziganke:„Ich hoffe, dass einige der 1700 Starter in meinem Leistungsbereich laufen und wir uns gegenseitig unterstützen können“. Und schlecht waren die Aussichten keineswegs, denn hinter den unerreichbaren Kenianern gab es ein starkes Österreicherfeld.

Jens Ziganke

Im Ziel in Bregenz zeigte die Uhr dann 2:39:50 – das reichte zum 15. Platz unter 1700 Startern des Drei-Länder-Marathons und der fünfte in der Männerklasse. Nur drei deutsche Läufer waren vor dem Häfler im Ziel. Auf halber Strecke hatte es sogar noch wesentlich besser ausgesehen. Die Distanz absolvierte der 23-jährige PH-Student in sensationellen 1:15:20 Stunden und lag sogar auf 2:30-Kurs. „Ich wollte gar nicht so schnell angehen, das Tempo ergab sich durch die Gruppe, in die ich mich eingereiht hatte. Anfangs ging es auch wirklich leicht und trotzdem schnell.“ Doch auch für ihn kam im letzten Drittel der fast unvermeidbare Einbruch. „Ich hatte zunächst eine kleinere Schwächeperiode von zwei bis drei Kilometern, dann ging es wieder.“ Mit seiner Leistung war Jens Ziganke rundum zufrieden: „Es war unglaublich hart. Aber auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, die ich ganz sicher wiederholen möchte.“, meinte er schmunzelnd.

SIGVARIS Sports macht die Pace beim München Marathon 2011

Auch in diesem Jahr ist München auf den Beinen: Über 15.000 ambitionierte Läufer und Läuferinnen treten bei der 26. Auflage des München Marathons an und schlängeln sich auf dem 42,195 Kilometer langen Parcours mitten durch das Herz der bayerischen Metropole. SIGVARIS ist als offizieller Ausrüster mit dabei und sorgt zugleich für sportliche Stimmung – auch abseits der Strecke.

Die Pacemaker beim München Marathon

Als offizieller Ausrüster aller Pacemaker präsentiert sich SIGVARIS einmal mehr als starker Partner des Sports. Ausgestattet mit den SIGVARIS Performance Kompressions-Sportstrümpfen geben Münchens Pacemaker allen Läufern die angestrebte Zeit präzise vor – von ehrgeizigen 3:00 bis zu soliden 4:30 Stunden. Getreu dem Motto „Präzision bringt Sie weiter” stellen sich auch bei der halben Distanz von 21 Asphalt-Kilometern Pacemaker mit Zeiten zwischen 1:30 und 2:15 Stunden in den Dienst ihrer Läufer. Dank der auf den Strümpfen sowie auf den Shirts applizierten Zielzeiten und bunten Luftballons finden die Athleten ihren Pacemaker beim Lauf durch München. Außerdem sorgen wir auch abseits der Strecke für Furore – am SIGVARIS-Messestand in der Event-Arena im Olympiapark haben alle Sportbegeisterten die einmalige Gelegenheit, die einzigartige Performance Sports Compression Legwear von SIGVARIS für sich zu entdecken.

Bernadette Pichlmaier siegte in persönlicher Bestzeit beim MÜNCHEN MARATHON 2010

Auch die 2-fache Deutsche Marathonmeisterin Bernadette Pichlmaier wird in München an den Start gehen. Nach dreimonatiger Verletztungspause möchte sich die Bayerin wie schon im vergangenen Jahr den Sieg über die Marathondistanz holen. Bernadette wird mit viel Selbstvertrauen und vor allem viel Vorfreude in Rennen des 26. MÜNCHEN MARATHON gehen. Unterstüzung bekommt sie von ihrer Famileie und zahlreichen Freunden, die ihr am Streckenrand die Daumen drücken werden.

SIGVARIS wünscht allen Teilnehmern des 26. MÜNCHEN MARATHON einen spannenden und erfolgreichen Lauf! Wir sorgen für kontrollierte Kompression an den Beinen der Pacemaker, drücken die Daumen und hoffen auf tolle Ergebnisse.

Reto Schwalder – Rückblick auf eine erfolgreiche Saison 2011

Mein Saison-Fazit:  unfallfrei und gesund die Saison überstanden und die angestrebten Ziele erreicht! Auch dieses Jahr hatte ich verschiedene Höhepunkte, die meine langjährige Erfahrung der Trainingsplanung und -Intensität bestätigt haben. Und die nächste Saison kommt bestimmt! :-)


28. August 2011:
  Uster Triathlon 2011 – Perle am Greifensee

Der Uster Triathlon gehört zu den fixen Terminen eines jeden Triathlon-Sportlers. Am 28. August 2011 wurde nicht nur um Medaillen und Bestzeiten gekämpft, sondern ebenso trugen die Profis ihre Wettkämpfe um den Schweizer Meister und die Schweizer Meisterin über die olympische Distanz aus.

Reto Schawalder beim Schwimmen

“Die Schweizer Meisterschaften sind auch vorbei. mit dem 3. Platz und somit der Bronzemedaille in meiner Altersklasse bin ich mehr als zufriedenden. Ich hatte ein optimales Rennen und die ersten zwei waren einfach besser.
Am 04.09.2011 steht noch der Tristar 111 in Monte Carlo auf dem Programm – ich freue mich darauf. Danach ist die Saison 2011 auch schon wieder gelaufen.” 


04. September 2011:
  Tristar 111 in Monte Carlo

Beim letzten Rennen dieses Jahres, war nochmals ein Höhepunkt angesagt. Mit Paul und Alexander, sind wir am Sonntag morgen am Start gestanden. Wir drei mit ca. 30 Profis und 600 weiteren Teilnehmern. Den Startschuss optimal erwischt, merkte ich schnell, dass ich mitten bei den Profis am schwimmen war. (Profis trugen goldene Badekappen wir rote). Als zwölfter aus dem Wasser, aufs Rad 100 km, 2000 Höhenmeter, Regen setzt ein und die Strassenverhältnisse wurden kritisch (wie Schmierseife, sehr viele Stürze) . Nach ca. 3 km, war Alexander wieder bei mir.„Ich glaub mich knutscht ein Elch“, wer fährt da vor uns? Lothar Leder erster Mensch, welcher den Ironman unter acht Stunden absolvierte und damals Weltrekord aufstellte. Ganz frech überholten wir ihn, (natürlich beobachteten wir seine Reaktion aus den Augenwinkeln…) wir hatten ihn anschliessend nie mehr gesehen.

Die Laufstrecke verlief über den legendären Formel 1-Kurs von Monaco

Kurz darauf bei km.12 in einer Steigung, Harnadelkurve – kommt Alexander zu Sturz. Musste ihm noch ausweichen. Erst etwa 10 Kilometer später habe ich ihn dann in einer Serpentine unter mir wieder sehen können. Nachdem die Strassen abtrockneten, konnte man auch einige Impressionen aufnehmen. 700 Meter über dem Meer, unter mir Kreuzfahrtschiffe und eine wunderbare Aussicht, waren eine willkommene Abwechslung.

Nach 3 Std. 25 Min. Fahrradzeit ging es auf die Laufstrecke. Auf dem Formel 1 Kurs, an all den legendären Stellen vorbei, welche diese Strecke auszeichnet. Rasquasse, ano domini Jack Brabham in der letzte Kurve jenes Rennen fährt er in die Leitplanken und Jochen Rindt erbt den Sieg. Santuroe, Heidfeld kommt Rosberg ins Gehege. Casino Schumacher dreht sich und schiesst Senna ab. An Start – Ziel vorbei, Albertli (Chef von Monaco) winkt mir nicht zu und das Fürstenhaus, d.h.Prinz Albert hat auch nicht gesagt: „Schön, dass gerade Sie gewonnen haben…) Macht nichts, aber ich war hier. Mit diesen Gedanken ist es mir gelungen, meine Leiden die sich mittlerweile einstellten, gut zu unterdrücken.

Nach 4 Std. 10 Min. endlich im Ziel. Vor mir steht der Gesamtsieger und schwingt den Siegespreis. Rechts und links von mir, Thomas Hellriegel, ehemaliger Sieger Ironman Hawaii und Olivier Marceau Sieger hier in Monaco im letzten Jahr, bei den Fernsehinterviews. Mittendrin, „no-name“ Schawi, Gesamt 14, Sieger AK50 mit 24 Min. Vorsprung auf den Zweiten…

glückliche Finisher...

Nun warte ich auf Alexander und eine tiefe Zufriedenheit stellt sich bei mir ein, als Alexander dann als Dritter ins Ziel kam. Wobei er sah schon recht mitgenommen aus. Aber wer Schawis kennt, weiss, lange dauerte das nicht an. Im Massagezelt mit Thomas Hellriegel und Lothar Leder waren die Strapazen des Rennens schon fast vergessen…

Die grösste Ehre für uns zwei folgte noch, denn als Nelson Kipketer langjähriger Weltrekordhalter über 800 Meter (er lief in einer Staffel) uns gratulierte, fühlten wir uns schon etwas geehrt.

Zur Siegerehrung reichte die Zeit leider nicht mehr aus. Drei zufriedene Finisher, jeder eine Flasche Cola-Light und Chrömli à Diskretion am geniessen…traten die Heimreise an, denn unsere Frauen erwarten uns schon zu Hause.

Monaco war eine Reise wert!

Reto Schawalder

Angela Haldimann läuft auf den 5. Platz beim Jungfrau-Marathon 2011

ANGELA HALDIMANN

Der Jungfrau-Marathon ist gemessen an der Teilnehmerzahl der grösste Schweizer Marathon und der grösste Bergmarathon der Welt. 4206 Läuferinnen und Läufer waren am 10. September um 9 Uhr in Interlaken zum 19. Jungfrau-Marathon gestartet. Den Startschuss feuerte Marathon-Europameister Viktor Röhtlin ab. Die Strecke führte von Interlaken auf die Kleine Scheidegg, wobei über 1800 Höhenmeter zurückzulegen waren. Rund 30’000 Zuschauer verfolgten das Rennen in Interlaken und entlang der Strecke mit und genossen das schöne Wetter .

Die Niederuzwilerin Angela Haldimann belegte bei ihrem Marathon-Début gleich den 5. Gesamtrang und wurde 3. in der Hauptklasse (20 bis 39-Jährige). “Ich bin mehr als zufrieden. Hatte mir einen Rang in den Top-10 zum Ziel gesetzt. Dass ich es auf den 5. Rang schaffte, war für alle eine Überraschung, vor allem da es mein erster Marathon war “, so das überglückliche Fazit von Angela Haldimann nach dem Rennen.

Nächstes Jahr wird im Rahmen des Jungfrau Marathons die Langdistanz Berglauf Weltmeisterschaft durchgeführt. Zum 20-Jahre-Jubiläum des Jungfrau-Marathons werden außerdem zwei Marathons durchgeführt, womit im nächsten Jahr die doppelte Anzahl Startplätze zur Verfügung stehen wird. Die Doppelveranstaltung wird am 8. und 9. September 2012 durchgeführt. Auch Angela Haldimann freut sich schon jetzt auf einen weiteren Start beim Jungfrau Marathon 2012.

Rund 30'000 Zuschauer verfolgten das Rennen bei schönstem Wetter

Lukas Hofer startet beim KRONPLATZ RUN & BIKE 2011

Als Vorbereitung auf die Wettkampfsaison nimmt LUKAS HOFER regelmäßig und mit großem Erfolg an Bergläufen und Mountainbikerennen teil. So auch am kommenden Wochenende, wo er versuchen wird bei der 2. Ausgabe des int. KRONPLATZ RUN & BIKE eine entscheidende Rolle zu spielen.

Biathlet Lukas Hofer startet beim KRONPLATZ RUN & BIKE 2011

Die Vorbereitung auf die kommende Wintersaison des jungen Biathleten und Gewinners der Bronzemedaille bei den letzten Biathlon-Weltmeisterschaften in Khanthy Mansysk, Lukas Hofer, laufen auf Hochtouren. „Ich bin sehr zufrieden damit wie die Vorbereitungen verlaufen, was die Athletik betrifft fühle ich mich schon sehr gut in Form, auch am Schießstand habe ich schon große Fortschritte gemacht. Neben meinem regulären Aufbautraining im Laufe des Frühjahrs und Sommers habe ich wieder an zahlreichen Bergläufen und Mountainbikerennen teilgenommen. Diese Art von Vorbereitung ist für mich wichtig um das Gefühl für den Wettkampf nicht zu verlieren. Wie schon in den beiden letzten Jahren konnte ich so z.B. auch heuer wieder den Berglauf Tiefrasten X-trem gewinnen ebenso wie die Mountainbike-Landesmeisterschaft auf die Plose.

Bergläufe als Vorbereitung auf die Wettkampfsaison

So der kurze aber überzeugende Kommentar im Hinblick auf das kommende Wochenende von Lukas Hofer, der erst vor wenigen Tagen von zwei Trainingslagern in Ruhpolding, wo im kommenden Winter die Biathlon WM 2012 stattfinden wird, und Forni Avoltri zurückgekehrt ist.

Am kommenden Wochenende wird der KRONPLATZ RUN & BIKE wie bereits angekündigt also auch Lukas Hofer unter seinen Teilnehmern aufzuweisen haben. Am Samstag den 17. September steht der Berglauf auf dem Programm, am Tag darauf hingegen ist die Strecke mit dem Rad zu bewältigen. Lukas Hofer wird an beiden Tagen an den Start gehen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auf der dazugehörigen Webseite www.kronplatzrun.com.

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