Erfahrungsberichte vom Gigathlon Couple „LLR-Duo Optimismus”
Dieses Jahr war mein „Hobbysportler-Ziel”, den Gigathlon in Thun als Couple, d.h. zu zweit mit meiner Freundin, zu absolvieren. Zur Vorbereitung wollte ich mehrere Schlüsseltrainings durchführen. Eines davon war die Bodensee-Umrundung mit dem Rennrad, also rund 225km (ohne Fähre J).
Die Wetterverhältnisse sahen gut aus. Ich startete mit meinen zwei Kollegen bei 18°C früh am Morgen. Die SIGVARIS Strümpfe waren montiert – es ging los. Die Form stimmte, so strampelten wir mit 36km/h durchs Thurgau, die Führung immer abwechselnd. Die Dörfer flogen geradezu an uns vorbei. Der Himmel verdunkelte sich immer mehr und in Kreuzlingen begann es zu regnen. Vorerst nur schwach, dann goss es wie aus Kübel. Umkehren? Auf den Zug umsteigen? Diese Gedanken kreisten in unseren Köpfen, doch niemand wollte Schwäche zeigen. Inzwischen war die Temperatur zusammengefallen, der ganze Körper war durchnässt. Meine krampf-anfälligen Waden strampelten von den Strümpfen geschützt brav weiter. Erst in Meersburg stoppte der Regen, ich fühlte mich körperlich ausgelaugt, doch muskulär noch frisch. Immerhin waren noch über 100km zurückzulegen. Aus dem Trikot verpflegt fuhren wir zügig weiter – ohne Mittagspause. Ausser einem Abstecher auf die Schnellstrasse verlief alles planmässig, wir erreichten das Rheintal nach knapp 7h Fahrzeit, mit relativ frischen Muskeln, wieder.
Damit war für mich klar, meine Sigvaris Kompressions-Sportstrümpfe kommen beim Gigathlon nicht nur bei der Lauf-, sondern auch bei den Velodisziplinen zum Einsatz!
Karin vom Couple “LLR-Duo Optimismus” über ihre Erlebnisse beim Gigathlon 2010:
“Zwischen dem 15. und 20. Kilometer kam die berühmte „Wand” eines jeden Langstreckenläufers”
Während dem Gigathlon herrschten sehr harte äussere Bedingungen. Das Thermometer kletterte auf Rekordtemperaturen bis 35°C. Am Samstag übte ich die Disziplinen Mountainbike und Laufen aus. Die Laufdistanz von 31km mit 960hm von Interlaken nach Thun schloss gleichzeitig den ersten Wettkampfstag ab. So nahm ich um 14.25 Uhr bei sehr heissen Temperaturen die Laufstrecke unter die Füsse. Die Sigvaris-Strümpfe halfen mir bereits im Vorfeld, während der Regeneration nach der Mountainbikedisziplin, die Wadenmuskulatur in Form zu halten. Die Beine fühlten sich erstaunlich leicht und geschmeidig an. Bei diesen warmen Temperaturen habe ich um diese Tageszeit mit leicht angeschwollenen und schweren Beinen gerechnet. Doch dank den Sigvaris-Strümpfen war ich sehr positiv überrascht, denn dies war eine neue Erfahrung unter diesen Extrembedingungen. Nach dem Start führten die ersten 5km relativ flach ans rechte Seeufer auf den Jakob-Pilgerweg. Dann begannen die Steigungen. NonStop ging es auf und ab, gespickt mit steilen Treppen, durch Wälder, kleine Dorfquartiere, etc. Der Ausblick auf den Thunersee mit Spiez und den hohen Bergen im Hintergrund war herrlich und auch motivierend. Die Kilometer verstrichen unterschiedlich schnell. Zwischen dem 15. und 20. Kilometer kam die berühmte „Wand” eines jeden Langstreckenläufers. Diese war irgendwann durchbrochen und ich erlebte einen „Läuferflow”. Die letzten 6km führten wieder entlang dem Seeufer und zusammen mit den Sigvaris-Strümpfen mobilisierte ich die letzten Kräfte. Das Ziel erreichte ich kurz nach 18.00 Uhr.
Karin & Patrick









