Nie wieder ohne meine Super-Strümpfe!

Muriel mit ihren SIGVARIS Super-Strümpfen beim Aletsch Halbmarathon 2010

Ich war ja mit meinen SIGVARIS Kompressions-Sportstrümpfen heute am Aletsch-Halbmarathon. Grandios! Klar, das Wetter stimmte, der Startblock stimmte, die Tagesform stimmte.
Aber mit meinen Super-Strümpfen flog ich auf den unebenen Bergwegen ja nur so über Stock und Stein (gut, das ist meine eigene, ganz subjektive Meinung, vielleicht sahen Zuschauer das ganz anders).
Als es dann in Richtung Ziellinie immer steiler und noch steiler wurde, konnte ich immer noch voll durchdrücken und (wie schon lange nicht mehr) einen Ensdpurt hinlegen. Wo sonst mein Kreislauf nach so einer Anstrengung schlapp macht und die Beine erst einmal Erholung wollen, schlenderte ich, wie wenn ich mit der Bahn hochgekommen wäre, fast schon in den Wolken herum.
Erst bei der 3 stündigen Zugfahrt unter Sardinenverhältnissen war es mir dann nicht mehr sooo bequem.
Könnte morgen gleich wieder durchstarten!

Läufergrüsse von Muriel Thomi

12. Rennsteig-Staffellauf: Favoritensiege und Streckenrekord

"Über Stock und über Stein" unter diesem Motto ging es für SIGVARIS Sports und das Sport Luck Team zum Sieg beim Rennsteig-Staffellauf

Nachdem sich unser Laufblog immer größerer Beliebtheit erfreut und wir von euch Läufern zahlreiche Feedbacks und Beiträge erhalten, möchten wir vom SIGVARIS Sports Team auch mal die Gelegenheit nutzen und von unseren Lauferlebnissen berichten.

Im Hit von Herbert Roth heißt es ja bekanntermaßen: “Ich wand’re ja so gerne am Rennsteig durch das Land, den Beutel auf dem Rücken, die Klampfe in der Hand.”
Am Samstag, den 19. Juli wurde gewiss nicht gewandert, denn der Rennsteig war fest in der Hand von zahlreichen Läufern. Und die hatten nur ein Ziel - ihre Staffel möglichst schnell über die 171,3 km von Blankenstein nach Hörschel zu bringen. 
Pünktlich um 5 Uhr war es soweit – in Blankenstein fiel der Startschuss zum 12. Rennsteig-Staffellauf und wir von SIGVARIS Sports waren gemeinsam mit der Frauenstaffel und dem Mix-Team vom Sport Luck Oberhof auch am Start. 

Der Rennsteig-Staffellauf hat sich längst zu einem echten Laufmagneten entwickelt. Der Meldestart für die zwölfte Auflage bescherte den Veranstaltern nicht nur einen neuen Teilnehmerrekord, sondern auch einen sagenhaften Melderekord.
Hatte es im vergangenen Jahr noch eine knappe viertel Stunde gedauert, bis alle Starterplätze vergeben waren, erfolgte der Anmeldestopp diesmal bereits innerhalb von nur 7 Minuten und 26 Sekunden. 227 Starterplätze wurden in dieser kurzen Zeit vergeben. Und das, obwohl der Online-Meldebeginn traditionell am Neujahrstag um 0:00 Uhr startet.
Das Interesse am Rennsteig-Staffellauf bleibt also weiter ungebrochen. Der diesjährige Ultra-Staffellauf über den Thüringer Höhenwanderweg war wieder eine Veranstaltung der Superlative: Nach dem Melderekord konnten die Veranstalter – wie schon im Vorjahr – einen neuen Teilnahmerekord und einen neuen Streckenrekord feiern. 

Strahlende Siegerinnen - die schnellen Frauen vom "Sport Luck Team"

Dafür gab es bei den Siegerteams keine Überraschungen - die Vorjahressieger aller 3 Kategorien konnten sich auch dieses Mal wieder durchsetzen. Auf der 171,3 km langen Strecke von Blankenstein nach Hörschel siegten die LG Ohra-Hörselgas bei den Männern, das Laufteam Erfurt in der Mix-Kategorie und das Team Sport Luck bei den Frauen. Die LG Ohra-Hörselgas verbesserte mit ihrer Siegerzeit von 10:07:32 Stunden den Rennsteig-Rekord um ganze vier Minuten. Man darf also in den nächsten Jahren gespannt sein, wann bei den schnellsten Männer-Teams die magische “10 Stunden – Marke” geknackt wird. 

Vereint im Zielort Hörschel - das Mix-Team vom Sport Luck Oberhof

Bereits zum dritten Mal konnten die favorisierten Frauen der „Sport Luck Staffel“ die Frauen-wertung souverän für sich entscheiden. Bei bestem Laufwetter und mit der Endzeit von 13:40:55 Stunden liefen sie ungefährdet zum Sieg und waren dabei sogar eineinhalb Minuten schneller als bei ihrem Vorjahreserfolg. Und auch die Mix-Staffel vom “Sport Luck Team” kämpfte verbissen und kam unter den 66 gestarteten Mix-Teams auf einen hervorragenden 9. Platz. 

Eines steht fest: Der 12. Rennsteig-Staffellauf war für alle Teams wieder eine sportliche Herausforderung und ein unvergessliches Lauferlebnis mit verdienten Siegern. Und die abschließende Nudelparty im Zielort Hörschel entschädigte alle Läufer für so manch harten Kampf auf den Höhen des Rennsteiges.

Alle Bilder vom Rennsteig-Staffellauf 2010 findet ihr hier

SIGVARIS Sports Team

Feedback zu unserem Performance Laufstrumpf

In den letzen Wochen haben wir folgende Zuschriften erhalten, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Viel Spaß beim lesen!

Jens Kluzik schrieb uns am 18.05.2010:

Den erste harte Testwettkampf in diesem Jahr lief ich in SIGVARIS-Kompressionsstrümpfen. Die Witterungsverhältnisse waren mit Regen und kalten Temperaturen sehr schlecht. Doch trotz der Kälte und der harten Belastung waren meine Beine am nächsten Tag sehr gut ausgeruht. Eigentlich bin ich sehr anfällig für Krämpfe bei schlechtem Wetter aber Dank der Strümpfe lief es richtig rund und ich fühlte mich auch sehr schnell wieder komplett erholt.

Tim Ament: „Die Strümpfe sind der beste Motivator“

Tim Ament schrieb uns am 02.04.2010:

Die Stärken von SIGVARIS-Kompressionsstrümpfen kommen für mich gerade nach längeren Laufeinheiten erst richtig zur Geltung. Sie beugen müden Beinen, Krämpfen und Verletzungen vor, halten die Füße warm und unterstützen auf den finalen Kilometern. Wenn ich gerade überhaupt keine Lust auf Laufen habe, sind sie für mich der beste Motivator, da sie einen erheblichen Beitrag zu meiner Regeneration leisten und auch schwere Trainingseinheiten leichter werden lassen.

Für Juliane Straub sind SIGVARIS Kompressions-Sportstrümpfe nicht mehr wegzudenken.

Juliane Straub schrieb uns am 21.03.2010:

Bei allen meinen Tempoprogrammen trage ich nun meine SIGVARIS-Kompressionsstrümpfe. Mein bisheriges Fazit ist, dass ich die Einheiten sehr gut überstanden habe und danach auch kaum muskuläre Probleme, speziell im Wadenbereich hatte. Die anschließende Regeneration empfand ich im Gegensatz zum Vorjahr als kürzer. Das Tragegefühl der SIGVARIS-Kompressionsstrümpfe ist nach wie vor sehr angenehm. Den Abschluss meiner harten Trainingsphase krönte mein Sieg beim 10km Wettkampf Landesmeisterschaften Berlin/Brandenburg (Glückwunsch von unserer Seite!). Hier bestätigte sich alles was ich auch schon in den vorherigen Trainings erlebt habe. Die Socken haben einen Anteil an der Leistung – Ich möchte meine Socken nicht mehr missen.

Thomas & Christine Reichstein schrieben uns am 20.03.2010:

Am 13. März startete das Trainingslager in Cesenatico in Italien. Dort habe ich die SIGVARIS-Kompressionsstrümpfe erstmalig beim Radeln ausprobiert. Es war ein angenehmes Gefühl, wenn auch anfangs etwas ungewohnt. An manchen Tagen habe ich sie zur Regeneration am Abend getragen, toll, denn auch nach der Belastung geben sie ein gutes Gefühl.

Ob zum Skaten oder Langlaufen – SIGVARIS Kompressions-Sportstrümpfe sind der optimale Begleiter.

Thomas & Christine Reichstein schrieben uns am 11.02.2010:

Um sich auch im Winter fitzuhalten entschied sich unsere Triathlonabteilung für ein Skating-Techniktraining. Natürlich hatte ich zu dieser Einheit meine SIGVARIS-Kompressionsstrümpfe an, sie eignen sich ebenso zum Langlaufen wie zum Skaten. Ich muss zugeben, ich war anfangs etwas skeptisch, doch die bisherige Testphase hat mich überzeugt. Das Anziehen fällt leichter als gedacht, man gewöhnt sich auch sehr schnell an die ungewöhnte Höhe der Strümpfe. Sie sitzen sehr gut, es gibt keine Druckstellen und bei den verschiedenen Trainingseinheiten hatte ich immer ein angenehmes Gefühl.

Diverse Schneeschuhtouren mit SIGVARIS Kompressions-Sportstrümpfen!

Peter Roth schrieb uns am 03.02.2010:

Das besuchte Gesundheitssymposium in St. Gallen war ein voller Erfolg. Auch hier waren die SIGVARIS-Strümpfe der optimale Begleiter und beugten der Müdigkeit vor. An den vergangenen Wochenenden standen immer wieder Schneeschuhtouren auf dem Programm.  Unter anderem im Appenzeller Land von der Steinfluh zur Schwägalp bei der ich den Teilnehmenden vorausstampfte um ihnen eine Spur zu legen. Im rund 70 cm tiefen unberührten Schnee war das ungemein kräftezehrend. Aber auch hier hatte ich das Gefühl das die Strümpfe etwas gebracht haben. Sie sorgen für warme Unterschenkel, liegen nicht auf und ich hatte das Gefühl weniger schnell müde zu werden.

Wir bedanken uns für eure Zuschriften!

Petrus ist kein Berglauf-Fan

Angela beim Start zum Internationalen Muttersberglauf 2010

Also der Petrus ist wohl sicherlich kein Berglauf-Fan. Jedenfalls war das Wetter auch diesen Sonntag beim Internationalen Muttersberglauf in Bludenz (Österreich) miserabel.
Schon am 15.Mai beim Kreuzegg Berglauf hätten die Bedingungen kaum schlechter sein könnnen und am 30.Mai, am Gamperney Berglauf, fielen auch rekordverdächtige Regenmengen.
Trotz beinahe winterlichen Temperaturen zuoberst auf dem Muttersberg, erreichte ich hinter der Italienerin Elena Casaro den 2. Gesamtrang. Der 3. Rang ging an Österreich, der 4. an Kenia und der 5. an Deutschland. Somit “wiederholte” ich die Leistung vom Gamperney Berglauf, wo ich hinter der Jungfrau Marathon Siegerin 2009, Claudia Landolt, auch als 2. Frau durchs Ziel lief.
Der nächste wichtige Termin ist am 11. Juli – dann steht die Schweizer Berglaufmeisterschaft in Montreux an – hoffentlich diesmal bei besserem Wetter! ;-)

Angela Haldimann

OXFAM Trailwalker 2010 – Teil ll

Stefanie vom Runner's World Team beim BERLIN Marathon

Mein Name ist Stefanie Teske und ich möchte mich als zweite Teilnehmerin aus unserem 4-köpfigen Runner’s World Team beim Oxfam Trailwalker 2010 vorstellen. 

Ich bin 31 Jahre alt und gebürtig aus der Region Magdeburg in Sachsen-Anhalt. Ich habe in Magdeburg und in Montreal studiert und lebe und arbeite seit fast 5 Jahren als Financial Controller in einer Bank in Paris.   Mein Einstieg in den Laufsport war im Jahr 2000 zu Anfang meines Studiums. Nachdem ich jahrelang dem Dressur- und Springreiten verbunden war, wurde dieses Hobby für eine Studentin zu teuer und somit musste ein neuer Sport her, der den Geldbeutel weniger strapaziert. Darum begann ich zu laufen. Anfangs lief ich eher, um in Form zu bleiben, eine Joggerin eben. Nach zwei Jahren nahm ich meinen ersten Halbmarathon in Berlin in Angriff, den ich gemeinsam mit zwei Freundinnen in 2h20 meisterte. Es folgten einige 10km Läufe in Berlin und in meiner Heimatregion. Seitdem ich in Paris lebe, habe ich angefangen, mein Training nach Plan zu strukturieren und konnte so meine Leistungen stetig verbessern. Mittlerweile gehöre ich einem Athletikclub an und nehme an vielen Wettkämpfen recht erfolgreich teil. Meine derzeitige Bestzeit auf 10km ist 42’51, beim Halbmarathon 1h33 (33. Frau beim internationalen Pariser Halbmarathon 2010). Meinen ersten Marathon bestritt ich in Berlin letztes Jahr in 3h52.

Ausserdem war ich die 4. Frau in der Gesamtwertung aller 10km Straßenläufe in Paris 2009 und 3. momentan für 2010 (Paris Running Tour, Altersklasse weiblich 23-39 Jahre).

Der Oxfam Trailwalker wird mein erster Lauf einer solchen Distanz sein. Und auch das Ziel, den Lauf gemeinsam im Team zu bestreiten ist neu für mich. Bisher hatte ich nur an einigen Staffelläufen teilgenommen. Jedoch zeichne ich mich durch ein grosses Durchhaltevermögen, Zielstrebigkeit, Naturverbundenheit, Fröhlichkeit und Unkompliziertheit aus, bin absolut teamfähig und fühle mich somit der Herausforderung gewachsen.

Und für die passgenaue Anpassung der SIGVARIS Kompressions-Sportstrümpfe hier noch meine Abmessungen:

linker und rechter Wadenumfang: 32 cm
linker und rechter Fesselumfang: 20 cm
Schuhgrösse: 39

DANKE schon jetzt an SIGVARIS Sports für die Unterstützung beim OXFAM Trailwalker 2010! 

Stefanie Teske vom Runner’s World – Team

1. TKB Thurathlon 2010

 

Am Samstag, 20. Juni 2010 um 6.00 Uhr messen sich über 1’000 Athletinnen und Athleten in den fünf Disziplinen, Schwimmen, Inline, Rad, Bike und Laufen. Alle Teilnehmer legen zusammen die ganze Erdumrundung von circa 40’000 km hin.

Die Stecke verläuft durch den ganzen Kanton Thurgau, von Romanshorn über Amriswil nach Bürglen, Weinfelden und Umgebung, bis nach Steckborn über Frauenfeld zurück nach Weinfelden. Das Angebot am Thurathlon spricht alle Sportbegeisterten an, von Jung bis Alt, vom Einzelkämpfer zum Teamplayer, vom Hobby- zum Profisportler. Bei den drei verschiedenen Distanzen, Kurz / Mittel und Lang findet jeder seine Herausforderung. Der Thurathlon wird als optimale Vorbereitung für den Gigathlon angesehen.

Für eine erhöhte Leistungssteigerung in Ausdauersportarten sorgen SIGVARIS Kompressions-Sportstrümpfe für eine optimale Durchblutung im Unterbein. Durch die kontrollierte, degressive Kompression von der Fessel bis über die Wade wird die Durchblutung beschleunigt, was zu folgenden Vorteilen führt:
-    verbesserte Muskelleistung
-    längere Leistungsdauer
-   weniger Krämpfe und Übersäuerung der Muskeln
-   weniger Muskelkater
-   schnellere Regeneration

Der Weltmarktführer medizinischer Kompressionsstrümpfen mit 140 Jahren Erfahrung im Bereich Kompression ist am 20. Juni 2010 mit dem neuem Sportprodukt „Performance“ in Gütingersreuti, Frauenfeld vor Ort.

Weitere Informationen sind unter www.thurathlon.ch ersichtlich.

OXFAM Trailwalker 2010 – mit SIGVARIS 100 km zu Fuß quer durch den Harz

Matthias bei seinem ersten Lauf mit SIGVARIS Sports beim Zürich Marathon 2010

Hallo, hier spricht Matthias! Ich darf mich als erster Teilnehmer des Runner’s World Teams beim Oxfam Trailwalker 2010 vorstellen. 

Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder.
Meine “Laufkarriere” habe ich erst 2007 nach einer Kreuzbandoperation begonnen. Seit damals sind meine Kilometerumfänge stetig gestiegen. Von 1000 km 2007 auf 2450 km 2009. Und heuer wird’s wohl noch mehr werden. *g*
Ich laufe 1x im Jahr einen Stadtmarathon und ansonsten am liebsten Trailläufe. Als sportlichen Ausgleich sitze ich gerne am MTB, schwimme und gehe im Winter langlaufen (skaten).  

SIGVARIS Sports habe ich auf der Expo beim Zürich Marathon 2010 gesehen. Bin dort am Stand ins Gespräch gekommen und habe nach einer Probe ein Paar Kompressions-Sportstrümpfe gekauft.
Die haben sich gleich so gut angefühlt, daß ich am nächsten Tag damit gestartet bin. Und konnte erstmals mit 02:59:19 finishen. Es waren wohl nicht allein die Strümpfe, aber ich hab mich jedenfalls in den Teilen sehr wohl gefühlt. Und meine Füße waren danach wie neu. Keine Blase, keine Reibstellen, nichts. 

Ich habe noch Strümpfe von zwei anderen Marken, aber die Kombination eines super Fußbettes mit toller Kompression ist für mich einzigartig. Seither ziehe ich meine SIGVARIS nicht nur bei langen Läufen an, sondern auch tagsüber, wenn ich lange sitzen oder stehen muß und schwere Beine habe. Oder ab und an (damit meine Frau nicht schimpft *g*) über Nacht zur Regeneration.  

Daher freue ich mich wirklich sehr, daß SIGVARIS Sports uns nun beim Oxfam Trailwalker 2010 unterstützt.
100 km bin ich noch nie gelaufen, aber ich weiß, daß ich mich mit den Kompressions-Sportstrümpfen dabei sicherer fühlen werde. 

Ach ja und für die korrekte Anpassung der SIGVARIS Performance hier noch meine Beinmaße.
Meine Maße sind (rechts und links ident): Wadl 41 cm , an der Fessel direkt oberhalb vom Knöchel 23 cm und Schuhgröße 43-46 

DANKE schon jetzt an SIGVARIS Sports für die Unterstützung! 

Matthias Leitner vom Runner’s World – Team

Nie mehr ohne SIGVARIS

"Nie mehr ohne SIGVARIS Performance!" - Angela beim Männedörfler Waldlauf 2010

Seit nun bald 12 Jahren darf ich mich “Athletin” nennen. Angefangen habe ich als Bahnläuferin und bin dann in den Jahren 2002-2003 langsam auf Strassen- und Berglauf umgestiegen.
Während meiner ersten Schwangerschaft 2004/05 bekam ich (trotz täglichem Lauftraining!) grosse Krampfadern, die auch nach der Geburt nicht verschwanden. Eine Operation wurde unumgänglich.
Bei der zweiten Schwangerschaft wieder dasselbe. Seit damals trug ich im Alltag meistens Kompressionsstrümpfe (die “Traditionellen” von SIGVARIS). Vor ca. 2 Monaten bei einer Routinekontrolle fragte mich mein Venenspezialist Dr. Nikolaus Linde (St. Gallen), ob ich denn auch beim Laufen immer Kompressionsstümpfe trage. Ich antwortete, dass ich es eigentlich schon gut fände, aber noch keine gefunden hatte, mit denen ich wirklich wohl war.
Einige Tage später entdeckte ich die SIGVARIS Performance Kompressions-Sportstrümpfe in einem Katalog. Gleich darauf bestellte ich sie auf der SIGVARIS Website und testete sie beim nächsten Training. Das fühlte sich toll an! Was ich besonders schätzte, war dass der Strumpf im Fussbereich schön dick ist, denn ich habe ganz feine Füsse und bevorzuge gepolsterte Laufsocken.
Dann kam der Samstag 27.März 2010: Mein erster Wettkampf mit den SIGVARIS Performance. Der Startschuss fiel und ich lief los und übernahm sofort die Führung, sogar die Männer liess ich hinter mir! Ich dachte etwas stimmt nicht. So was war mir in meiner ganzen Laufkarriere noch nie passiert! ?So fühlt es sich wohl an, wenn man gedopt ist? ging es mir durch den Kopf. Schlussendlich gewann ich in meiner Alterskategorie und wurde Gesamt-Zweite hinter der Spitzenathletin und Berglauflegende Daniela Gassmann. Meine Streckenbestzeit pulverisierte ich um gar 2 Minuten.
Eines steht fest: Von nun an werde ich meine Wettkampfschuhe nie mehr schnüren, ohne zuvor die SIGVARIS Performance angezogen zu haben!

Angela Haldimann

Swiss Master(s) am Läuferzehnkampf

 

"Mit Waden so leicht wie Zuckerwatte" Xaver von smrun fliegt über die Bahn

Wahnsinn? oder wahnsinnig gut? Dieses Training hat es in sich und in den Waden

Was soll denn das? Dachte ich vor ca. 2 Jahren, als ich zum ersten Mal von einem Läuferzehnkampf hörte. Man kann auch alles übertreiben oder ad absurdum führen, aber ich mache da sicher nie mit.

60m, 100m, 200m, 400m, 800m, 1000m, 1500m, 3000m, 5000m, 10`000m, und das über das Auffahrtswochenende, Wahnsinn?

Man soll nie „nie“ sagen, und nachdem ich weitere Informationen hatte, beschloss ich, das auch  einmal zu probieren.

Am Mittwochabend vor Auffahrt mit meinem Skoda durch die verstopften deutschen Autobahnen bis nach Tschechien, in Pils ein Bier getrunken und übernachtet, früh am Auffahrtstag weiter über Prag nach NovaPaka, dem diesjährigen Durchführungsort des Läuferzehnkampfes. Irgendwo in der Provinz draussen, ein kleines Städtchen mit freundlichen Menschen und einer Leichtathletikanlage mit 6 Bahnen, nicht so toll gepflegtem Garderobengebäude mit Verpflegungsmöglichkeit, einem Fussballplatz mit gepflegtem Rasen innerhalb der Rundbahn und einer kleinen überdachten Zuschauer-tribüne. Herz, was brauchst du mehr für ein gemeinschaftliches Sportereignis?

Startnummer abholen, ich bekam 2x die 34 (für vorne und hinten), was gemäss den gemeldeten Zeiten auch mein  Rang hätte werden sollen, 55 Euro Startgeld für 10 Wettkämpfe bezahlen inkl. Samstagabendparty mit Buffet, allen „grüäzi“ sagen und sich so langsam für den ersten Wettkampf bereit machen.

Zum ersten Mal meine Kompressionsstrümpfe montieren, dabei wieder an den Verkäufer denken, der mir im Nachhinein noch leid tut, weil ich ihn mit meinen Zweifeln fast zur Verzweiflung getrieben habe, dann schweifen meine Gedanken zurück in die Schulzeit, als Xaverli im Sport immer mit vollem Einsatz aber wenig Erfolg kämpfte, immer bei den letzten drei im Sprint und im Hoch- und Weitsprung, und jetzt wieder 60 m. Den Start völlig verschlafen, aus Angst, vor einem Fehlstart.

44. von 61, also bin ich im Alter verhältnismässig schneller geworden, oder die anderen langsamer? Und  nicht verletzt, ist ganz wichtig für einen Langstreckenläufer, dass er bei den Sprints Acht gibt und sich sehr gut aufwärmt (ohne Stretching), wie ich später von den zum Teil sehr humorvollen Mitläufern erfahren habe. Na ja, für‘s Erste war ich zufrieden. Auslaufen, und kaum war das gemacht, wieder einlaufen für die 1500m. Davor hatte ich weniger Angst.

30. in 5`06, so langsam fasste ich wieder Vertrauen in meine läuferischen Fähigkeiten und auch in die mir vorher völlig unbekannten MitstreiterInnen. Ich begann mich richtig wohlzufühlen, „als Wahnsinniger unter Wahnsinnigen“, aber man darf das einfach nicht zu ernst nehmen, sondern als gutes , sehr gutes Trainingslager anschauen, auch das wurde mir von den „alten Hasen“ (auch wenn sie 20 Jahre jünger waren als ich) immer wieder bestätigt.

Der den Tag abschliessende 400 m Lauf zeigte mir klar auf, dass mein Stehvermögen nicht ausreichend trainiert worden war. Die Oberschenkel wurden schon auf der ersten Gerade sauer, trotzdem 40., ich war zufrieden. Für mich konnte es nur besser werden, denn am 2. Tag verdoppelten sich die Strecken praktisch.

Das Abendprogramm im Gymnasium von Nova Paka war beeindruckend. Was sich die Tschechen für ca. 100 LäuferInnen aus Europa einfallen liessen, war sensationell. Gesang, Klavier, BreakDance, Michael Jackson aus dem Jenseits zurück, ich war begeistert.

Freitag morgen: was ist los? Meine Waden sind nicht verklebt, schmerzen nicht, sondern sind trotz der drei Wettkämpfe vom Vortag leicht wie Zuckerwatte. Dieses Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr, den Kompressionsstrümpfen von Sigvaris sei Dank.

100m, 3000m und am Abend noch 800m, dieses Programm gefiel mir schon viel besser als der erste Tag. Nun wurden auch die Gruppen neu zusammengestellt anhand der Vortagesresultate.

36. über 100m war doch schon ein Fortschritt gegenüber  dem 60m Lauf vom Vortag. Dann der erste Höhepunkt für einen „Marathoni“, 3000m; nach einem verhaltenen Start konnte ich die Führung in der 3. Runde übernehmen und gewann meine Serie mit mehr als 60m Vorsprung, was 27. overall bedeutete. Das war Balsam für die Seele. Aber der Höhenflug dauerte nur bis zum den Tag abschliessenden Höhepunkt. Die 800m fühlten sich an wie ein Trainingslauf mit angehängtem Pneu, alles andere als schnell. 36., ob wohl die andern auch so langsam müde wurden?

Auf das Freitagabendprogramm mit Führung im Edelsteinmuseum verzichtete ich zugunsten von 10 Stunden Schlaf. Nachdem ich aufgestanden war und mir ein kleines Frühstück gegönnt hatte, hängte ich nochmals 2 Stunden Schlaf an, so fertig war ich. Typisch Trainingslagereffekt!

200m, 5000m und 1000m, jetzt wollte ich meinen Zwischenrang verbessern und bei den „alten Säcken“ M50 einen Podestplatz ins Visier nehmen. Ich war ausgeschlafen, aber fit wie ein schimmliges Stück Brot. Die Arschbacken schmerzten, die Oberschenkel schrieen, die Füsse schmerzten, aber die Waden? Immer noch locker und zu allen Schandtaten bereit. Ob Kompressionsstrümpfe wohl auf die Dopingliste müssen?

Die 200m misslangen gründlich, 40., wer weiss warum? Hatte ich zuviel Schlaf in den Knochen? Am Mittag die 5000m dann wieder ein „Triumpflauf“. Es gelang mir, einige Wahnsinnige am Start laufen zu lassen, ihnen ohne irgendwelche Ängste 50m und mehr Vorsprung zu lassen. Ich fand mein Tempo und das brachte mich nach 5 Runden in Führung, welche ich bis ins Ziel regelmässig ausbauen konnte. Das System dieses Decathlons ist schon sehr durchdacht. Jeder kommt auf seine Rechnung und auf seine Trainingseinheiten.

Das Einlaufen vor dem abendlichen Tausender brauchte viel Überwindung. Aber die Gedanken an meine Kindheit schienen bei mir ungeahnte Kräfte freizusetzen. In der Schule habe ich den Tausender im zarten Alter von 15 Jahren mit Vorsprung gewonnen, obwohl ich im Schnelllauf immer bei den Langsamsten war. 31. in 3`18, leicht enttäuscht, aber für meinen nächsten Läuferzehnkampf werde ich mehr Intervalle machen, mich mehr mit Stehvermögen, Säureresistenz und Krafttraining beschäftigen, es braucht einfach mehr als nur Ausdauer, um ein kompletter Läufer zu sein.

Mit vielen der anwesenden Läufer und Läuferinnen kam ich ins Gespräch, hatte Freude am Informations- und Gefühlsaustausch und fühlte mich einfach rundum wohl und „heimelig“, auch wenn mein angepeilter M50 Podestplatz immer unrealistischer wurde.

Party am Samstagabend, ein Buffet vom Feinsten, mit allem, was ein Läuferherz begehrt. Und einem Film an der Wand, neben dem Fernseher, auf dem die Schweiz den Eishockeymatch gengen Tschechien gewann. Darauf ein Läufer in meinem Tenü, mit meinem Kopf, aber das konnte unmöglich „ich“ sein; wie der die Füsse nachschleift, mit den Armen vor dem Körper hin und her bammelt, keinen Kniehub, kein Anfersen, und trotzdem schnell, siehe 5000m Lauf, da habe ich gemerkt, da muss noch was drinliegen.

Auf die anschliessende Disco habe ich gerne zugunsten von mehr Schlaf verzichtet und habe so auch nicht mitbekommen, dass das ganze Buffet nochmals aufgetragen wurde.

Dafür war ich sonntags fit für den abschliessenden 10`000er. Trotz der besten Zeit bei den M50 konnte ich meinen 4. Altersrang nicht mehr in einen Podestplatz umwandeln.

Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit dem Abenteuer Läuferzehnkampf. Die Erkenntnisse, dass Kompressionsstrümpfe nicht nur für schwangere Bergenten und Training nicht nur aus Ausdauerläufen besteht werden mich für die Strapazen entschädigen.

Xaver Dörig von Swiss Masters Running

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