Michael Hoehn, Ultraathlet, schreibt:
Nachricht 23.12.2009: Das erste mal in diesem Winter auf den Skating Skiern. Zwei Runden an der Martinskapelle; schwierige Spur wegen des festgefrorenen Schnees. Weil nicht alles gespurt war, habe ich die Runde verkürzt. War das erste Mal mit Kompressionsstrümpfen unterwegs. Obwohl es saukalt war, hatte ich schöne warme Beine. Ich frag mich bloß, wie ich die Dinger beim Triathlon nach dem Schwimmen überziehen soll. Eigentlich wollte ich meine letzte Wechselzeit von 12min in Roth halbieren.
Ansonsten ein noch etwas ungewöhnliches Gefühl, die Kompressionsstrümpfe zu tragen. Ich glaub ich geh in den nächsten Tagen mal mit den Strümpfen laufen, dann spüre ich den Unterschied vielleicht etwas deutlicher.
Ski-Langlauf: 13,0 km / Streckenprofil: flach / Bedingungen: -13°C, Schauer u. leichte Brise
Nachricht 27.12.2009: Mein erster Lauf – nach dem Ski-Langlauf – mit den Kompressionsstrümpfen, etwas ungewohnt anfangs, hab mich aber schnell dran gewöhnt. Mein Pulsschlag war etwas höher als normal, kann das an den Strümpfen liegen? Na ja, das muß ich noch weiter beobachten, war ja auch der erste Lauf.
Langlauf: 21,0 km, 1:59 (h)/ Streckenprofil: hügelig / Bedingungen: -13°C, sonnig
Nachricht 31.12.2009: Langer Lauf, relativ flache Strecke, leider fing es gleich an zu regnen. Auf dem Rückweg hatte es ziemlichen Gegenwind; gefühlt war es doch recht kalt. Die Strümpfe haben sehr gut gewärmt und sind ansonsten auch recht angenehm zu tragen.
Langlauf: 25,5 km, 2:40 (h)/ Streckenprofil: hügelig / Bedingungen: -13°C, sonnig
Nachricht 16.01.2010: Anstrengende Ski-Langlauf-Einheit (bevor Tauwetter kommt). In dem SIGVARIS Performance Sportkompressionsstrumpf (hab ich von der tollen Verpackung abgelesen) hab’ ich mittlerweile ein prima Gefühl; meine Beine zeigten keinerlei Ermüdungserscheinungen. Dafür haben mir die Arme etwas geschmerzt; lag wohl an den Bergen.
Ski-Langlauf: 26,0 km, 2:10 (h)/ Streckenprofil: hügelig / Bedingungen: -13°C, bewölkt u. windstill
Christine Erl (100km Läuferin) schreibt:
Nachricht 19.12.09: Bin zum ersten Mal mit den Sigvaris Strümpfen gelaufen – ist ein echt gutes Feeling. Sie sitzen super am Fuß. Ich hab’ sie heute an unseren Vereinsmeisterschaften und bei eisigen Temperaturen unter der Winterlaufhose getragen; dadurch blieben meine Waden schön warm. Für Bestleistungen war es aber zu kalt. Dennoch hat es Spaß gemacht und jetzt gehts auf die Jahresabschlussfeier der Laufabteilung.
Cross-Lauf: 7,3 km, 32:11 (min)/ Streckenprofil: hügelig / Bedingungen: -13°C, wolkig
Nachricht 23.12.09: Die Trainingseiheit heute war anstrengend. Schon nach 45 Minuten hatte ich patschnasse Füsse, wegen der vielen teilweise tiefen Schneematsch-Pfützen auf der Strecke. Auf dem Rückweg waren meine Schuhe doppelt so schwer – das war anstrengend. Da musste mich mein Laufpartner dann schon mal ein bißchen unterhalten. Die Kompressionsstrümpfe haben ihren guten Sitz behalten, Waden waren kuschlig warm und trocken.
Lauf: 17 km, 1:25:00 (min)/ Streckenprofil: hügelig / Bedingungen: 0°C, Schauer
Nachricht 2.01.10: Wir genossen eine Woche Strandurlaub vom 29.12.09 bis 05.01.10 auf Djerba in Tunesien bei perfekt sonnigem und warmen Wetter. Ich absolvierte etliche Trainingskilometer im Sand, dazu drei ausgiebige Ausritte und dreimal Tennis spielen. Das war klasse. Die Strümpfe sind also auch bei warmen Wetter nicht störend und der Sand ist am Fuß nicht durch den Strumpf gelangt. Deshalb gab’s auch keine schmerzhaften Blasen.
Lauf: 10 km, 50:00 (min)/ Streckenprofil: flach-sandig / Bedingungen: 20°C, sonnig
Nachricht 6.01.10: Was für Männer das Stärke antrinken bedeutet, ist für mich eine anständige Trainingseinheit. Der erste 30 Kilometerlauf 2010. Schnell noch mal die SIGVARIS Sportkompressionsstrümpfe aus dem Koffer gekramt, ein zweites Paar Laufsocken drüber und rein in die Laufschuhe. Hoch zur Veste Coburg und dann weiter immmer weiter. Glücklicherweise waren ein paar nette Männer an meiner Seite, so habe ich auch die letzte Etappe nach der 20 km Futterpause noch voll motiviert in Angriff genommen. Da habe ich dann aber schon meinen Strandurlaub und die Martinis gespürt. Im Ziel dann erst mal leichte Wadenkrämpfe, das waren aber die Höhenmeter, die Kälte und die Länge der Strecke.
Lauf: 30 km, 3:10:00 (min)/ Streckenprofil: hügelig /Bedingungen: -7°C
24.01.10 Nachricht: Nachricht: Das Strümpfe anziehen wird schon zur Gewohnheit. Nach viermal Tragen hintereinander werde ich sie jetzt aber doch mal wieder waschen. Wann empfielt es sich eigentlich die Sportkompressionsstrümpfe zu waschen? Nach jedem Lauf? Am Mittwoch bei meinem nächsten langen Trainingslauf (ca. 25 km) müssen sie wieder einsatzfähig sein.
Lauf: 12 km, 1:10:00 (min)/ Streckenprofil: hügelig /Bedingungen: -4°C, bewölkt
Nachricht 27.01.10: Heute habe ich mal keine Crosslaufschuhe angezogen, sondern meine geliebten asics nimbus. Da fühlt man sich gleich viel leichter und da wir nur Asphalt gelaufen sind, ging es auch vom Rutschen her. Bei den eisigen Temperaturen ist es herrlich die Strümpfe an den Beinen zu haben. Im Großen und Ganzen hat es heute mal wieder richtig Spaß gemacht, habe das Gefühl gut in Form zu kommen, mein Laufpartner war auch zufrieden, was will man mehr?
Lauf: 18 km, 1:30:00 (min)/ Streckenprofil: hügelig /Bedingungen: -4°C, bewölkt
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Julia Straub schreibt …

J.Straub, SIGVARIS Sportkompressionsstrümpfe, Anziehen ist gar nicht so schwer, wirken dafür um so mehr
Nachricht 20.12.2009: Da es sehr kalt war, habe ich die Socken als angenehm wärmend empfunden. Es gab keine Probleme im Wadenbereich. Allerdings hatte ich schwere Oberschenkel, was ich auf die Tempoeinheit die Tage davor zurückführe. Da ich keine Wadenprobleme hatte, denke ich das die Socken eine positive Wirkung vor allem in der Regeneration hatten.
Lauf: 16 km / 1:15:35 (h)/ Strecke: flach / Bedingungen: -12°, sonnig, leichte Brise
Jens Ziganke, Crossläufer schreibt …
Nachricht 23.12.2009: Mein erster Eindruck von den Kompressionsstrümpfen war folgender:
Bin positiv von den Sigvaris-Strümpfen überrascht. Strümpfe gehen sehr leicht anzuziehen und es drückt nirgends. Von der Länge her passen sie mir auch ideal und man muss sie so nicht umstülpen; deshalb hatte ich auch keine Druckstellen.
Im Wettkampf,einem Regionalcross über ca. 8km, fand ich sie super bequem, obwohl es sehr kalt war. Der Wettkampf lief soweit auch ganz gut: 4.Platz im Gesamtfeld (ca. 200 Teilnehmer) und 2. in der AK und Mannschaftswertung.
Crosslauf, 8 km / 28:34 (min)/ Strecke: hügelig / Bedingungen: -8, sonnig
Nachricht 14.01.2010: Am Dienstag lief ich lockere 60min mit den sigvaris Kompressionsstrümpfen. Da es zur Zeit ja recht kalt ist, hatte ich eine tight drübergezogen. Dies ist jedoch kein Problem und man merkt sie kaum. Lediglich bergauf fand ich den Druck etwas zu hoch. Ansonsten bin ich weiterhin sehr zufrieden mit den Kompressionsstümpfen und finde, dass sie zur Lockerheit beitragen.
Crosslauf, 13,0 km / 60:00 (min)/ Strecke: hügelig / Bedingungen: -3, bewölkt, leichte Brise
Peter Roth, Marathonläufer, schreibt …:
Nachricht 19.12.2009: An der Marathonmesse in Dresden (Ende Oktober) kam ich am Samstag vor dem Wettkampf (als erklärter Skeptiker von Kompressionsstrümpfen) zum ersten mal mit den SIGVARIS Sportkompressionsstrümpfen in Kontakt. Nachdem ich kurz vorher noch einen Fachvortrag im Rahmen der Messe besucht hatte, der die Wirkung der Strümpfe sehr relativierte, war meine Skepsis natürlich noch grösser. Ich erhielt dann ein Paar Strümpfe zum Testen. Da die Temperatur beim sonntäglichen Marathon sehr tief war beschloss ich, diese gleich im Wettkampf zu tragen. Ich möchte nicht behaupten, der 2. Platz in meiner Altersklasse sei auf diese Strümpfe zurückzuführen. Ich war jedoch sehr erstaunt, wie gut es für mich bei diesen Bedingungen bis Kilometer 40 lief. Die letzten beiden waren dann jedoch noch sehr hart und ich habe dort etwas zuviel Zeit liegengelassen und mein Ziel um etwas 4 Minuten verpasst. Auch der Zustand meiner Muskeln nach dem Lauf war wirklich sehr gut. Ich bin überzeugt, dass mir die Socken sehr geholfen haben.
Marathon Dresden: 42,198 km / 3:19:20 (h)/ Strecke: flach / Bedingungen: 5°, bewölkt
Nachricht 19.12.2009: Den zweiten Lauf den ich mit Kompressionsstrümpfen bestritt, war der Frauenfelder Halbmarathon am 15.11.2009. In meiner Kategorie belegte ich den ersten Rang. Auch hier fühlte ich mich mit den SIGVARIS-Strümpfen sehr wohl, hatte praktisch keine “Nachwehen”. Ich werde langsam vom Skeptiker zum überzeugten Träger!
HM Frauenfeld: 21,0975 km / 1:28:06 (h)/ Strecke: flach / Bedingungen: 5, bewölkt, leichte Brise
Nachricht 30.12.2009: Ein (für mich) zu kurzer Lauf (3. Rang), den ich ohne SIGVARIS lief. Ich trug sie anschliessend zur Regeneration, was mir sehr gut getan hat.
Laufen: 6,1 km / 25:26 (min)/ Strecke: flach / Bedingungen: 8, bewölkt, windstill
Nachricht 15.1.2010: Die wöchentlichen Trainings (4 – 5 x) laufen meine Kollegen und ich zum Teil mit, zum Teil ohne Stützstrümpfe. Bei langen Trainings werde ich sie sicher tragen. Ebenso war ich mit einem Stand an zwei Messen vertreten. Dabei habe ich regelmässig die Strümpfe getragen und mir scheint, dass die Herumsteherei damit weniger müde macht. Der nächste Test wird das Gesundheitssymposium in St. Gallen vom 22. – 24.Jan. sein, wo wir 3 Tage mit einem Stand vertreten sind.
Keine Trainings- oder Wettkampfergebnisse.
Was Euch bewegt …
ist für uns Anspruch und Motivation zugleich. Aus den vielen positiven Rückmeldungen von Sportlern, die unseren Sportkompressionsstrumpf ’Performance’ während der letzten Wochen verwendet haben, resultiert diese Rubrik ‘Feedback’.
Den Inhalt bestimmt Ihr zum Größtenteil selbst. Jetzt kommt es also nur noch auf Euch an! Schreibt uns und teilt mit anderen Eure Erfahrungen mit dem SIGVARIS Performance im Ausdauersport beim Laufen, Walken, Wandern, Skilanglauf oder auch Radfahren hier auf diesem Blog! Schickt Eure Kommentare sowie Bilder oder Videos, die Euch beim Ausüben Eures Sports zeigen, an pr@sigvaris-sports.com!
Sehr gerne könnt Ihr uns auch als Fan auf unserer facebook-Seite folgen: www.facebook.de/SigvarisSports .
Das SIGVARIS Sportsteam freut sich auf Euer Feedback und sicherlich auch alle Sportler.
Weniger ist mehr und auf jeden Fall besser
Eine gute und vitaminreiche Ernährung ist für Sportler sehr wichtig. Wer jedoch meint, sich gut zu ernähren, tut dies per se noch lange nicht! Verbraucher achten immer mehr auf die richtige Kost – oder vielmehr auf das, was sie für ausgewogen halten. Müsli wird mit Eisen versetzt, ACE-Vitamine reichern den Multivitaminsaft an. Dabei achten viele von ihnen nicht darauf, welche Vitamine und Mineralstoffe bereits in den Lebensmitteln enthalten sind. Die Gefahr der Überdosierung ist deshalb rasch gegeben. Einige Stoffe wie Vitamin C nimmt der Körper nicht mehr auf, wenn der Bedarf gedeckt ist. Andere lagern sich dagegen im Gewebe ein. Das führt zu Symptomen, die von Kopfschmerzen bis zu einem höheren Krebsrisiko reichen. Die wirksamste Maßnahme ist deshalb immer noch, sich ausgewogen zu ernähren. Damit braucht man auch keine künstlichen Vitamine und Mineralstoffe. Eine kurze Übersicht:
Vitamin A
braucht der Körper für die Haut, das Sehvermögen und Immunsystem. Wird die tägliche Dosis von drei Milligramm dauerhaft überschritten, kann dies zu Schwindel und Kopfschmerzen führen, im Extremfall sogar zu einer verringerten Knochendichte und Leberschäden. Bereits ein Liter Multivitaminsaft ist ausreichend, um diese Menge zu erreichen. Vitamin A findet sich in tierischen Lebensmitteln, Milchprodukten, Ei und Fisch, in gelben und grünen Gemüsesorten, zum Beispiel Möhren. Eisen: Um die Sauerstoffversorgung sicherzustellen, sollte der Körper 10 bis 15 Milligramm pro Tag zu sich nehmen. Überflüssiges Eisen kann er aber nicht ausscheiden. Die Folge sind Verdauungsschwierigkeiten. Außerdem steht Eisen im Verdacht, das Risiko für Krebs und Herzkrankheiten zu erhöhen. Ab welcher Zufuhrmenge die Gesundheit gefährdet wird, ist noch nicht erforscht. Brot, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Vollkornprodukte, grüne Gemüsesorten wie Kohl, Spinat, Zucchini, Erbsen und Bohnen.
Magnesium
beeinflusst den Energiestoffwechsel und die Muskelarbeit. Eine Überdosis kann Durchfall auslösen. Zu mehr Problemen führt die Tatsache, dass Magnesium und Kalzium auf demselben Weg vom Darm ins Blut befördert werden. Falls zu viel Magnesium aufgenommen wird, entsteht ein Kalziummangel. Vollkornprodukte, grünes Gemüse, Nüsse, Bohnen und Erbsen sind Magnesium-Quellen.
Niacin
dahinter verbergen sich Nicotinsäure und Nicotinamid. Beide spielen für Stoffwechsel, Energiegewinnung und Regeneration der Muskeln eine Rolle. Jedoch hat Nicotinsäure ab 30 Milligramm täglich eine gefäßerweiternde Wirkung. Über eine längeren Zeitraum führt die Einnahme höherer Mengen Nicotinsäure zu Übelkeit oder gar zu einer Leberschädigung. Niacin ist in fast allen Lebensmitteln enthalten. Deshalb lässt sich die ideale Menge von 13 bis 17 Milligramm ohne Probleme erreichen.
Betacarotin oder Provitamin A
wird im Dünndarm zum Teil zu Vitamin aufgespalten. Der Rest lagert sich im Gewebe ein, wo Betacarotin unter anderem die Zellmembranen schützt. Bei Rauchern soll künstlich beigefügtes Betacarotin laut Studien aber das Lungenkrebsrisiko erhöhen. Es wird deshalb geraten, täglich davon nicht mehr als 10 Milligramm zu sich zu nehmen. Gelbe und grüne Blattgemüsesorten sowie gelbe Früchte wie Möhren, Spinat, Kürbis, Brokkoli, Grapefruits, Mangos, Pfirsiche und Tomaten.




