Trainingstipps von der Deutschen Marathon- Meisterin Bernadette Pichlmaier und ihrem Trainer Francisco Munoz

Bild: www.marathon-photos.com

Bernadette Pichlmaier, 2-fache Deutsche Marathonmeisterin 2009 und 2010 (Marathonbestzeit: 2:35:26 Stunden), gibt euch, gemeinsam mit ihrem Trainer Francisco Munoz, Tipps zur Trainingsgestaltung, zur Motivation und zur Wettkampfvorbereitung.  

Es gibt außergewöhnliche sportliche Herausforderungen, die jedermann heutzutage annehmen kann, aber dennoch ist und bleibt der Marathon für viele Hobbysportler der sportliche Mount Everest. Das findet auch die zweifache Deutsche Marathonmeisterin Bernadette Pichlmaier: „Die vielen Menschen sowohl auf der Strecke als auch am Streckenrand machen vor allem die City-Marathons zu etwas ganz Besonderem und die tolle Stimmung ist eine super Motivation.”  

Wer die sportliche Herausforderung eines Marathons annehmen will, sollte die folgenden Profi-Tipps von Bernadette Pichlmaier und Francisco Munoz beachten:   

1) Disziplin und Motivation während der Vorbereitung

Für den Erfolgscoach und einstigen Deutschen Meister Francisco Munoz steht am Beginn jeder sportlichen Leistung stets die Disziplin. Disziplin braucht man überall – im Training, bei der sportgerechten Ernährung oder im Wettkampf selbst. Auch mit der eigenen Gesundheit sollte jeder Sportler, egal ob Hobbyläufer oder Weltklasse-Marathonläufer, immer diszipliniert und vor allem sorgsam umgehen. Ein Leistungs- und Gesundheitscheck ist für jeden Läufer grundlegend für eine erfolgreiche Marathonvorbereitung, denn nur so können schon im Vorfeld Mangelerscheinungen ausgeschlossen und das eigene Leistungsniveau bestimmt werden.

Wenn es nach dem Erfolgscoach Francisco Munoz geht, kann jeder, der sich einer guten Gesundheit erfreut und die richtige Einstellung bzw. Motivation hat, einen Marathon bezwingen.

Viele Hobbyläufer vertrauen in ihrer Marathonvorbereitung mittlerweile auf Trainingspläne aus dem Internet. Diese kann man sich in aller Regel kostenlos aus dem Netz downloaden. Was dort allerdings oft nicht berücksichtigt wird, ist die Individualität jedes einzelnen Sportlers.

Ein paar grundsätzliche Dinge gehören jedoch in jeden Trainingsplan: Ruhige Dauerläufe nehmen den größten Anteil des Trainings ein und dienen dem Aufbau der Grundlagenausdauer. Francisco Munoz erklärt: „Natürlich gibt es unter den Läufern individuelle Unterschiede, dennoch sollten die langen Dauerläufe bei der Vorbereitung auf einen Marathon etwa ¾ des Gesamttrainingsumfangs ausmachen. Die anderen ¼ des Trainingumfangs sollte mit Tempoläufen und Läufen im wettkampfnahen Tempo gestaltet werden. Für das Tempotraining bieten sich verschiedene Möglichkeiten an: Man kann Steigerungsläufe, Tempointervalle, Bergsprints, Fahrtspiele oder auch Tempodauerläufe machen.“
Und Bernadette Pichlmaier ergänzt: „In der Vorbereitung auf einen Marathon dürfen auch kleinere Wettkampfläufe nicht fehlen, denn ein Wettkampf ist ja bekanntlich das beste Training und obendrein ein guter Motivator.“

Vor allem in der langen Vorbereitung auf einen Marathon kann man schon mal Probleme mit der Motivation bekommen. Aber wenn es einem mit der Marathonteilnahme ernst ist, wird die Motivation schnell wiederkehren.
Außerdem hilft beim Kampf gegen den inneren Schweinehund gemeinsames Training in einer Laufgruppe oder in einem Verein.

2) Trainingsumfänge und Trainingsgestaltung

Lange Zeit ist man der Devise gefolgt: Je mehr Trainingskilometer, desto besser. Oder: Viel hilft auch viel. Und natürlich wird man keine Topform erreichen, wenn man die Beine hochlegt. Doch von übertriebenem Kilometer sammeln raten die Sportmediziner mittlerweile ab. Gerade für Hobbysportler erhöht sich durch „stupides“ Kilometerbolzen das Verletzungs- und Überlastungsrisiko.

Angehende Jogger beispielsweise fangen am besten klein an und trainieren in kleinen, aber regelmäßigen Einheiten unter Einhaltung des Wohlfühlbereichs. Untrainierte steigern ihre Laufzeit dabei entsprechend der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit. Besonders motivierte Laufanfänger sollten es mit den ersten Trainingseinheiten aber keinesfalls übertreiben, da der Körper auf seine trainingsfreien Tage zur Regeneration angewiesen ist.
Eine Reduzierung der Trainingsumfänge muss nicht immer auch gleichbedeutend mit schlechteren Ergebnissen sein. An lauffreien Tagen bietet sich etwa gezieltes Stretching oder Kraft- und Stabilisationstraining an. Ein stabilen Rumpf und kräftige Beine ökonomisieren den Laufstil. Auch alternatives Training, wie beispielsweise Schwimmen, Radfahren, Inlineskaten etc. kann in den Trainingsplan integriert werden. Es ist jedoch nicht jedermanns Sache, aber grad für junge Sportler oder auch Laufneulinge bietet es wichtige Trainingsinhalte.

Auch ambitionierte und geübte Läufer müssen lernen ihr eigenes Leistungsniveau zu kennen und realistisch einzuschätzen. Jeder sollte einfach versuchen ein gesundes Maß zwischen Training und Regeneration zu finden.

3) Das A und O für die richtige Ausrüstung  

Bernadette Pichlmaier mit ihrem Trainer Francisco Munoz

Eine Pulsuhr kann vor allem unerfahrenen Läufern dabei helfen, die Belastung richtig einzuschätzen und sich beim Laufen nicht zu übernehmen. Aber man sollte stets auch in der Lage sein auf das eigene Körpergefühl zu hören. 
Pflicht ist allerdings ein guter Laufschuh, der auf das Gewicht, den Laufstil und die Art des Untergrundes abgestimmt ist. Als richtige Laufbekleidung eignen sich atmungsaktive Materialien und Lauftextilien, die auf die jeweilige Witterung angepasst sind. Denn mit der richtigen Ausrüstung macht das Laufen nicht nur bei schönem Wetter Spaß, sondern bringt auch Bewegung in den trüben Winter und düstere Herbsttage.  

Und hier noch ein wichtiger Profi-Tipp von Bernadette: „Die Wahl der richtigen Kleidung und Schuhe sollte bereits einige Zeit vor dem Wettkampf erfolgen, damit diese im Training eingelaufen werden können. Während des Wettkampfes sollte man möglichst keine Experimente mit neuer Kleidung oder gar neuen Laufschuhen riskieren. Denn besonders neue Schuhe können Blasen verursachen.”  

4) Tipps vom Profi für den Wettkampf  

Ist der große Tag dann gekommen, heißt es: Ruhe bewahren. Gerade am Anfang ist die Nervosität im Starterfeld groß, die meisten Läufer gehen das Rennen zu schnell an. Wer das tut, erhält meistens auf der zweiten Hälfte der Strecke die Quittung, wenn die Kräfte schwinden und der Weg ins Ziel zur reinsten Qual wird.  

Profi-Tipp von Bernadette: „Optimal ist ein gleichmäßiges Tempo. Vor allem am Anfang lieber etwas zu langsam als zu schnell laufen. Ansonsten machen die letzten 10 km gar keinen Spaß mehr und man quält sich nur noch ins Ziel.” 

Und auch Erfolgscoach Francisco Munoz hat noch einige wichtige Tipps für alle angehenden Marathonläufer: Bereits vor dem Wettkampf müssen die Glykogenspeicher aufgefüllt werden – immer größerer Beliebtheit erfreuen sich hierbei die sog. Pasta-Parties, die mittlerweile in jedes Rahmenprogramm eines City-Marathons gehören. Nicht minder wichtig ist natürlich auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr bereits vor dem Start.
Aber auch während dem Wettkampf sollte man jede Chance zur Verpflegung wahrnehmen. Dabei ist vor allem unerfahrenen Läufern zu empfehlen, die Getränke im Gehen zu konsumieren und auch in Ruhe zu essen (z.B. Bananenstücke). Und vor allem sollte man darauf achten, dass man zu Getränken greift, bei denen man sich sicher ist, dass man sie gut verträgt und keine Magenprobleme bekommt. Also auch hier gilt das Motto: „Keine Experimente im Wettkampf!” 

Mehr Infos über die Deutsche Marathonmeisterin Bernadette Pichlmaier und ihren Erfolgscoach Francisco Munoz findet ihr hier  

Runnersmap – über 2500 Laufveranstaltungen auf einem Blick

Bild www.runnersmap.info

Unter www.runnersmap.info finden sich aktuell über 2.500 Laufveranstaltungen übersichtlich in einer Karte dargestellt. Jedes Event ist mit einem Fähnchen gekennzeichnet. Durch das Anklicken der Fähnchen gelangt man zu den jeweiligen Veranstalterseiten. Die Suche lässt sich mittels Filter für Streckenlänge oder Zeitraum weiter eingrenzen – so kommt man sehr schnell zu seinen favorisierten Wettkämpfen.

Selbstverständlich kann man auf der Seite auch eigene Laufveranstaltungen noch ergänzen. Je mehr User die „runner’s map“ kennen und benutzen, desto vollständiger und besser werden die Informationen innerhalb der Karte!

“Allmählich schwöre ich auf meine SIGVARIS Strümpfe”

Eine zufriedene und motivierte Christine Erl über 100 km

Am 14.August früh um 6.00 Uhr wollte ich mir und der Welt beweisen, dass mein Vorjahreserfolg kein einmaliger Glücksfall war, sondern dass ich die 100 Kilometer tatsächlich noch einmal laufen kann. Dank eines bequemen Hotelbetts (im Vorjahr Luftmatratze), kühler Temperaturen und vermutlich auch meiner Sigvaris Strümpfe hatte ich einen wirklich guten Lauf. Als bei Kilometer 70 die Motivation etwas nachliess, stand meine achtjährige Tochter am Straßenrand und feuerte mich an, da war klar, dass nochmal Adrenalin durch die Adern floss. Gezwickt hat es ab diesem Zeitpunkt an den verschiedensten Stellen des Körpers, einzig die Wadenmuskulatur fühlte sich bis KM 100 locker an. Vielleicht konnte ich deshalb Runde für Runde (10 x 10 KM) recht gleichmäßig abspulen, dabei die Landschaft, die aufmerksamen Streckenposten und die netten Verpflegungsdamen genießen. Nach 10 Stunden und 46 Minuten war sogar noch ein Endspurt auf der August-Bebel-Kampfbahn drin. Ich war sogar 1 Stunde und 36 Minuten schneller als letztes Jahr, damit gewann ich die Silbermedaille bei den Bayerischen Meisterschaften. Gleichzeitig bedeutete die Zeit den 3. Platz in der W 45 bei der 100 km Challenge der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung, was in diesem Jahr die Deutschen Meisterschaften ersetzt. Und weil es eine tolle Erfahrung ist so eine Distanz gesund zu finishen bin ich 2011 sicher wieder in Leipzig am Start. Hoffentlich weiterhin gut versorgt mit den SIGVARIS Kompressions-Sportstrümpfen, denn allmählich schwör ich drauf.

Christine Erl

Mit SIGVARIS relaxt ins Ziel

Christine Erl

Am 1. August 2010 ging Langstreckenläuferin Christine Erl beim Kapellenlauf des fränkischen LC Vorra an den Start.

Nach fast zwei Monaten mit wichtigen Wettkämpfen an den Wochenenden, diente der Kapellenlauf mit seiner abwechslungsreichen Streckenführung ausschließlich als Training für den anstehenden 100-Kilometer-Lauf in Leipzig.

Begleitet wurde Christine Erl wieder einmal von den SIGVARIS-Kompressionsstrümpfen. „Nach dem Lauf und auch am nächsten Tag hatte ich total erholte Beine“, lobt Christine Erl.

Für den 100 km-Lauf in Leipzig am Auensee wünscht das SIGVARS-Sports-Team viel Erfolg!

Bernadette Pichlmaier holt auch Bayerischen Meistertitel über 5.000 Meter

Bernadette Pichlmaier mit Trainer Francsico Munoz und Trainingskollegin Julia Denk

Bei den diesjährigen Bayerischen Meisterschaften am 24. Juli im Münchner Dantestadion konnte Bernadette Pichlmaier einen weiteren Titel einheimsen.

Nach ihrem Titelgewinn über 10.000 Meter, holte sich Bernadette Pichlmaier nun auch den Bayerischen Meistertitel über 5.000 Meter in 17:06 min.

Gleich zu Beginn des Rennens setzte sie sich an die Spitze und bestimmte das Tempo. Ihre Konkurrentin Veronika Ulrich von der LG Teliy Finanz Regensburg immer im Nacken, gelang es ihr nach und nach, sich von dieser abzusetzen und den Vorsprung kontinuierlich auszubauen.

Nach einer starken Schlussrunde war ihr der Meistertitel nicht mehr zu nehmen. Darüber hinaus kann sie sich über eine neue persönliche Bestzeit von 17:06 Minuten freuen.

Mehr zu Bernadette Pichlmaier gibt es unter www.bernadette-pichlmaier.de



SIGVARIS als Begleiter während 78 km!

31. Juli, morgens um 5.15h im Speisesaal des Hotel National in Davos. Ich sitze, nebst einem zweiten Läufer, der sich im Saal verliert, allein vor meinem Teller mit Brot, Butter, Confi, Käse, Fleisch und einem Kaffee. Mein Appetit hält sich in Grenzen, dafür sind meine Magennerven nicht mehr ganz ruhig. Nun, ich zwinge mich zum Essen und würge sogar noch eine kleine Schüssel Pasta runter.
Anschliessend geht es nochmals ein halbe Stunde unter die Decke, dann wieder auf in die Trainingskleider und noch 20 Minuten lockeres Einlaufen, um den Organismus in Gang zu bringen. Vor dem Anziehen der Wettkampfbekleidung werden nochmals alle kritischen Körperstellen mit “Bodyglide” intensiv eingestrichen, damit sich während des Laufes keine wunden Stellen bilden.
Ein besonderer Kampf ist, besonders so früh am Morgen, das Anziehen der weissen SIGVAIS-Kompressionssocken.

Vor 25 Jahren habe ich meinen ersten, ein Jahr später dann den zweiten Swiss-Alpine Marathon bestritten. Nun werde ich in knapp einer Stunde nochmals die 78 km unter die Füsse nehmen.
Um punkt 8.00 Uhr erfolgt der Start des K78 auf der Rundbahn in Davos. Ich zwinge mich, mein vorgesehenes, relativ langsames Tempo von Beginn weg einzuhalten.

Die SIGVARIS-Kompressionssocken geben mir ein sehr gutes Gefühl und haben mehrere Vorteile: Sie wärmen (vorallem in der kühleren Phase am Morgen) die Waden sehr angenehm, die Füsse sind sehr angenehm und man hat das Gefühl von verstärkter Dämpfung.

Peter Roth unterwegs über 78 km beim Swiss Alpine mit seinen weissen Kompressions-Sportstrümpfe von SIGVARIS!

Die ersten 30 Km gehen verhältnismässig locker vorbei, Filisur passiere ich in 2.50h (9 Minuten schneller als geplant). Die nächsten knapp 10 km nach Bergün werden dann etwas härter, trotzdem bin ich dort in 3.33 h vorbei (17 Min schneller als geplant), was ich dann das Val Tuors hinauf zu spüren bekomme. Ich muss bereits einigemale gehen, da ich in den Oberschenkeln Krampferscheinungen spüre. Verdammt früh meine ich!
Plötzlich rauschen links und rechts Läufer an mir in einem Tempo vorbei, dass ich mich frage, woher diese wohl kommen. Nun erinnere ich mich, dass die K42-Teilnehmenden in Bergün gestartet sind. Während ich bereits einen Marathon in den Beinen habe, sind diese erst etwa 3 km unterwegs. Von Chants zur Keschhütte (mit einem extrem steilen und schmalen Bergweg) herrscht ein Gedränge und verunmöglicht mir, mein eigenes Tempo zu laufen. Dies gibt mir irgendwie einen moralischen Knacks, sodass ich bis zur Keschhütte über eine halbe Stunde auf meine Marschtabelle verliere.

Nach zwei Bechern Cola und einem Appenzeller Biberli geht es weiter über den Panoramatrail zum Scalettapass, runter zum Dürrboden und weiter die letzten 14 km nach Davos. Ich staune, wie ich mich wieder erholt habe und die 600m Höhendifferenz hinunter zum Dürrboden absolvieren kann. Beim zweitletzten Aufstieg (3 km vor dem Ziel) spüre ich plötzlich Krämpfe und muss 2km marschieren um diese wieder zu überwinden, den letzten Kilometer absolviere ich dann wieder laufend und erreiche das Ziel in 9.46h (1 Minute über meiner Marschtabelle).

Unmittelbar im Ziel war mein Gedanke: “Nie wieder!”. 2 Tage später analysiere ich meine Resultat und beschliesse, nächstes Jahr unter die 9 Std.-Grenze zu laufen.

Ich bin überzeugt, dass mir die SIGVARIS-Strümpfe sehr viel geholfen haben. Meine Krampferscheinungen beschränkten sich bis ganz am Schluss nur auf die Oberschenkel. Auch während des Laufes hatte ich das Gefühl, wie wenn meine Beine zusammengehalten würden. Als Regeneration besuchte ich unmittelbar nach dem Lauf das Hallenbad Davos. Dort ist ein Warmwasserbecken (34 Grad) mit Sprudelliegen und Düsen enthalten, weiter habe ich ein Entspannungsoel eingestrichen, mich auf die BEMER- Matte gelegt und mein zweites Paar SIGVARIS getragen. Dies Alles hat dazubeigetragen, dass ich mich recht schnell wieder fit fühlte und bereits am Freitag mit einem lockeren Regenerationstraining begann.

Nachdem ich lange sehr skeptisch gegenüber Stützstrümpfen für “gesunde” Leute war, hat mich dieser Lauf einmalmehr überzeugt, dass die SIGVARIS-Strümpfe viel zu meinem Wohlbefinden beigetragen haben.

Peter Roth

Premiere in Hamburg – Men’s Health Urbanathlon

Das hat Europa noch nicht gesehen…

Am 21. August 2010 feiert der Men’s Health Urbanathlon seine Premiere in Europa. Vor eindrucksvoller Kulisse starten die Läufer im Hafen von Hamburg, zwischen der Altonaer Fischauktionshalle und Elbstrand, zum 10 Kilometer langen Hindernislauf.

Urbanathlon USA: Solche Hindernisse erwarten die Läufer in Hamburg.

Geboren wurde der Urbanathlon im 2006 in New York, 2007 folgte Chicago mit der speziellen Herausforderung. Durch den hohen Spass-Faktor begeistert es immer mehr Frauen und Männer, die den Sport mal etwas anders erleben möchten. Dies zeigt der bereits ausgebuchte Urbanathlon 2010 in Hamburg.

Der Parcours ist gespickt mit 12 spektakulären Hindernisse, 891 Stufen und 167 Höhenmeter. Bei diesem aussergewöhnlichen Lauf ist nicht nur die Ausdauer gefragt, es erfordert auch viel Kraft, Geschicklichkeit und Selbstüberwindung.

Unterhaltung mit Breakdancern.

Der Event ist aber nicht nur für die Teilnehmer ein Highlight, auch die Zuschauer kommen auf ihre Kosten. Für die Unterhaltung sorgt ein buntes Street-Festival am Hamburger Fischmarkt. Die vielen Attraktionen animieren die Besucher zum Mitmachen und Bestaunen von Breakdancern, Skatern, Slacklinern, Capoeira-Artisten und Musik-Acts.

SIGVARIS Sports will sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen und ist vor Ort. Besuchen Sie uns an unserem Messestand in Hamburg geniessen Sie die spezielle Atmosphäre.

Wir freuen uns auf Sie!

Roth Challenge 2010

Am 18. Juli 2010 ging die Challenge Roth bei Nürnberg in die 9. Runde. Teilnehmer an dieser weltgrößten Triathlonveranstaltung in der Langdistanz war Christine Reichstein.

Christine und Thomas Reichstein beim Anker-Halbmarathon in Wien

Um bestmöglich auf dieses Ereignis vorbereitet zu sein, diente den Reichsteins im Vorfeld der Anker-Halbmarathon in Wien. Bei diesem halfen unter anderem die SIGVARIS-Kompressionsstrümpfe, die zu einem guten Gefühl während des Laufs beitrugen und der Blasenbildung vorbeugten.

Zum Großereignis in Roth waren mehr als 125.000 Besucher vor Ort und etwa 5.000 Triathleten, die sich der Herausforderung der 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Marathonlauf stellten. Vor allem die erstklassige Organisation und das familiäre Ambiente der Challenge machen diese Veranstaltung zu einem der belieb­testen Sportevents Deutschlands!

Christine Reichstein bei der Roth Challenge

Auch diese Sportveranstaltung ist für Christine Reichstein „von Anfang bis Ende optimal gelaufen“. Uunterstützt wurde Sie dabei wieder von SIGVARIS-Sportkompressionsstrümpfen.

Mit einem Lächeln erreichte Christine Reichstein die Ziellinie und kann mit einer Gesamtzeit von 11:36 Stunden stolz auf einen erfolgreichen Triathlon zurückblicken.

Wir gratulieren Christine Reichstein zu Ihrem Durchhaltevermögen und Kampfgeist, den man definitiv für die Roth Challenge benötigt!

Für Interessierte geht es hier zur offiziellen Bildergalerie.

Lukas Hofer siegt beim TEIFROSCHTN X-trem 2010

Biathlet Lukas Hofer siegt gemeinsam mit seinem Berglaufpartner Michael Fischer beim Tiefroschtn X-trem 2010

Wintersportler werden ja bekanntlich im Sommer gemacht, und somit bereitet sich auch der Biathlon-Junioren-Doppelweltmeister Lukas Hofer bereits jetzt intensiv auf die neue Biathlonsaison 2010/2011 vor. Und da Wettkämpfe das beste Training sind, gehören zu seiner Winter- vorbereitung unter anderem auch Extrembergläufe. Einer dieser Bergläufe stand am 10. Juli mit dem Tiefroschtn X-trem 2010 auf dem Programm, welchen er gemeinsam mit seinem Laufpartner Michael Fischer vom Telmekom Berglaufteam auch gewinnen konnte.

Unter dem Motto “Ist er zu lang, bist du zu schwach!” geht es beim Tiefroschtn X-trem auf einer Streckenlänge von 23 Kilometern vom Nevestausee hinauf auf 2.312 m zur Tiefrastenhütte. Dazwischen liegen für alle Läufer und Läuferinnen ingesamt 1.580 Höhenmeter. Gestartet wird in Zweier-Teams, wobei beide Läufer gleichzeitig die Kontrollpunkte und das Ziel erreichen müssen.
Reichte es vergangenen Jahr mit Biathlonkollege Markus Windisch in einer Gesamtzeit von 2:18:20 Stunden zu Platz 2, so verbesserte sich Lukas diesmal um knapp 3 Minuten und erreichte mit seinem Teamkollegen das Ziel als Sieger in einer Endzeit von 2:15:29 Stunden.

Alle Ergebnisse vom 8. Tiefroschtn X-trem 2010 findet ihr hier

25. Swiss Alpine Marathon Davos 2010

Bei idealen Bedingungen wurde die 25. Ausgabe des Swiss Alpine Marathons in Davos am Samstag, 31. Juli 2010 ausgetragen. Zum Jubiläum durften die Organisatoren einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Die wunderschöne Kulisse zieht immer mehr Läufer nach Davos und begeistert nicht nur die Läufer, sondern auch die Zuschauer. Über 5′400 Laufbegeisterte haben sich in den 8 Disziplinen gemessen.

Beim Swiss Alpine ist für alle etwas dabei – ob von klein bis gross oder vom Walker bis zum Profisportler, jeder findet eine passende Challenge. Beim grössten Berg-Ultramarathon der Welt über 78,5 Kilometer findet man die ultimative Herausforderung. Der K42, höchstgelegene Marathon Europas, gilt als einer der strengsten Bergläufe. Gemütlicher wird’s beim C42, der erste Kultur-Marathon der Schweiz mit geringen Anstiegen. In den Kategorien K31, K21, K11 oder WALK können sich die Läufer in kürzeren Distanzen messen. Und für die ganz Kleinen gibt’s den MINI-Lauf.

An der Läuferexpo in der Turnhalle Arkade konnten sich die Teilnehmer bereits am Donnerstag und Freitag auf den Lauf vorbereiten, sich über die Neuigkeiten im Laufsport informieren und mit den nötigen Sportutensilien ausrüsten.

Jonas Buud

Bei traumhaftem Wetter und anfänglich noch etwas kühleren Temperaturen machten sich die Läufer am Samstagmorgen um 6.00 Uhr resp. 8.00 Uhr auf den Weg in die schöne Bergwelt. Die Favoriten haben gleich ihre Rolle übernommen und das Tempo angeschlagen.

In der Königsdisziplin, dem K78-Ultramarathon mit 2320 Höhenmetern, konnte sich der Schwede Jonas Buud in 5 Stunden 49 Minuten und 11 Sekunden zum vierten Mal in Folge den Titel sichern. Mit einem Rückstand von 15 Minuten 24 Sekunden wurde Thomas Lorblanchet aus Frankreich Zweiter; Dritter wurde Jean-Yves Rey aus Crans-Montana.

Jasmine Nunige

Bei den Frauen konnte sich die Einheimische Jasmin Nunige zum dritten Mal mit 6 Stunden 39 Minuten und 25 Sekunden durchsetzen. Maja Meneghin- Pliska (Vermes) hat sich den zweiten Podestplatz erkämpft und Corinne Zeller (Weissenburg) erreichte das Ziel als Dritte.

Der Swiss Alpine Marathon gehört sicherlich zu den schönsten Bergläufen. Auf www.flickr.com können einige Impressionen bestaunt werden.

Weitere Informationen über den Lauf sind unter www.swissalpine.ch ersichtlich.

Im Namen von SIGVARIS Sports gratulieren wir allen „Finisher“ zu der hervorragenden Leistung.

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